Beiträge von Martin Reicher

    Zitat

    Original geschrieben von knocker
    Lustig ist es immer, wenn die Leute mehrere Artikel aus unterschiedlichen Bestellungen in einem Paket zurückschicken, um Portokosten zu sparen (was übrigen sein Trugschluss ist, da immer der Einzelwert der Artikel zählt), obwohl das Rücksendeetikett, was genutzt wurde, logischerweise nicht für alle zurückgeschickten Artikel vorgesehen war.


    Warum soll das ein Trugschluss sein?


    Ich möchte zurückgeben:
    ARtikel im Wert von 50 €
    Artikel im Wert von 10 €
    Artikel im Wert von 20 €


    Bei dem teuersten wähle ich das kostenlose Rücksendeetikett, bei den beiden anderen wähle ich die Option des Porto-Selbstzahlers. Anschließend alles in das eine Paket mit der kostenlosen Rücksendung packen -> keine Versandkosten bezahlt


    Versende ich alles drei einzeln, müsste ich zweimal für den Versand aufkommen.

    Darüber, dass die Telekom ihre Kunden bei den Datenpreisen immer mehr melkt, brauchen wir wohl nicht zu streiten. Früher bekam man wenigstens mit Speed On noch das komplette Inklusivvolumen dazu, heute nur noch 250 MB. Auch die reinen Datentarife wurden leistungsmäßig abgespeckt. Muss wohl auch so sein, wenn man das Netz halbwegs schnell halten will. 150 oder 300 MBit/s mag zwar ganz nett sein, sind aber je nach Tarif in Sekunden oder Minuten aufgebraucht, sofern die Geschwindigkeit denn überhaupt zur Verfügung steht. Meistens hat man nunmal keine Zelle für sich alleine.


    Der Netzausbau ist dagegen meines Erachtens hervorragend. Schau dir doch mal beim Netmeterproject die Karte an welche aus den Empfangsdaten von Nutzern generiert wird. SElbst auf der Eisenbahn hat man etwa von Laaber bis Schalding (mit einer kurzen Unterbrechung in Sandbach) durchgehend (!!!) LTE zur Verfügung. Autobahntechnisch ist Nürnberg-München bis auf zwei kleine Lücken auch komplett LTE verfügbar. Ich finde die Karte beeindruckend was da mittlerweile gewachsen ist und es geht rasant weiter.


    Wie mk25 schon sagte, spielt das Endgerät eine große Rolle. Mein altes Note 3 etwa war ziemlich katastrophal, das Tab 4 10.1 zaubert dagegen oft noch einen Empfang wo mit Handys nichts mehr geht.

    Zitat

    Original geschrieben von mumpel
    Und es geht weiter. Jetzt haben wir den Salat => EVG lehnt Verhandlungsverfahren der DB AG ab


    Vor kurzem wollte die EVG doch noch, dass es unterschiedliche Tarifverträge für Lokführer gibt, so sollten diese ja in die angebliche "Eisenbahnerfamilie" integriert werden, die EVG verstand darunter ihren Funktionsgruppen-Tarifvertrag. Oder dachten die ernsthaft, künftig alleine für Lokführer zu verhandeln?

    Zitat

    Original geschrieben von mumpel
    Die Lösungen gibt es im Handel. Du hast doch sicher schon, z.B. bei den Behörden, gesehen wie die Angestellten einen runden Key an ein Lesegerät gehalten haben. Selber bauen ist angesichts der "günstigen" Preise m.E. nicht rentabel.


    Selbst die digitalen Schließzylinder von Simons-Voss welche auch in deinem Unternehmen zum Einsatz kommen, können wohl mittels eines starken Magneten geöffnet werden. So habe ich das jedenfalls mal aus einem TV-Beitrag entnommen. Das halte ich auch für plausibel. Das System funktioniert ja so, dass der Knauf leer durchdreht. Nach Betätigung des elektronischen Schlosses kuppelt der Knauf elektromagnetisch ein und man kann den Riegel bewegen. Mit starken Magneten könnte man das vermutlich auch von außen als Unberechtigter machen.


    Sicherer dürfte etwa pylocx sein: https://www.youtube.com/watch?v=_U92ZHe7gIo
    Das wird auch für die TETRA-BOS-Anlagen in Bayern verwendet.


    Oder ein recht spezieller Beschlag kombiniert mit einem guten Profilzylinder:
    http://www.geminy.info/?page=34&lang=DE


    Aber hunderte Euro in ein Tüschloss zu investieren hilft gar nichts, wenn die Tür selbst nix aushält oder andere Schwachstellen am Gebäude bestehen.