Ich kenne die anderen Sparda-Banken nicht. München ist bei anderen Sachen dafür wieder billiger. So sehe ich z.B. die Behauptung bei allen Spardas wäre die Kontoführung gebührenfreiei auch als Halbwahrheit. Die reine Kontoführung kostet nichts, das stimmt, aber etwa bei Sparda Ostbayern muss man für die praktisch unabdingbare "BankCard ec" 5 Euro jährlich bezahlen. In München kostet das nichts, ebenso wie die Standard-Kreditkarte (in Ostbayern gleich 20 Euro jährlich!).
Beiträge von Martin Reicher
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Original geschrieben von drueckerdruecker
Dann müsste es auch irgendwo Rabatt am Geldautomaten geben. <-;<Es gab doch schon mal eine Bank für für jede Überweisung 50 ct gezahlt hat. Ist schon etliche Jahre her, könnte (!) comdirect gewesen sein.
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Original geschrieben von zardi77
Also Preisführer finde ich, ist die Sparda Platinum. Ab 2.500 EUR Jahresumsatz (und die hat ja wohl jeder, der sich für 'ne Platinumkarte entscheidet), kostet sie nur noch 75 EUR, ab 5.000 EUR Umsatz 50 EUR/Jahr und ab 7.500 EUR vollkommen kostenlos. Das heißt, sie ist in der Praxis auf keinen Fall teurer als die TUI-Karte und die Versicherungen, die bei der Sparda Platinum dabei sind und bis auf die CDW unabhängig vom Karteneinsatz gelten, sind auch top.Genauso wie es nicht DIE Sparkasse gibt, existiert auch nicht DIE Sparda-Bank. Es gibt zwar mit 12 Sparda-Banken deutlich weniger als es Sparkassen gibt, aber auch die Sparda-Bank-Angebote unterscheiden sich.
Bei Sparda-Bank München eG müsste man z.B. 12.500 € Umsatz mit der Platinum-Karte machen damit sie effektiv kostenlos ist. Nur bei den Zusatzkarten reichen 7.500 € aus.
Außerdem fällt wohl auch das 1% Auslandseinsatz-Entgelt an, zumindest ist im Preisverzeichnis keine Ausnahme für die Platinum-Karte genannt.Zudem sind diese Karte wohl für Privatpersonen gedacht und nicht als Firmenkarte.
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Da es hier ja auch einige Nutzer der Speedport-Router gibt: Es ist eine Sicherheitslücke beim W921V aufgetaucht, möglicherweise betrifft es auch andere Speedschrott-Geräte.
Bei den Geräten lässt sich durch eine überall identische PIN über WPS mit PIN problemlos in das WLAN eindringen. Pikanterweise funktioniert das auch, wenn WPS mit PIN ausgeschaltet ist (Standardkonfig!). Einzige Abhilfe für die Speedschrott-Besitzer: WLAN komplett abschalten. Mal sehen wie lange es dauert, bis ein Softwareupdate rauskommt.
Für Details verweise ich einfach mal zu Heise: http://heise.de/-1558401
Das ist ja noch schlimmer als der aus der MAC berechenbare Standard-WPA-Key der Easyboxen!
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Das trifft ja dann genau das, was hier schon öfters vorhergesagt wurde: Es funktioniert nur, wenn auch in Zukunft mindestens so viele Leute Sparcards/Deals kaufen wie auch aktuelle Angebote verkauft wurden.
Ich werde wohl noch auf meine amazon-Gutscheine warten und danach aussteigen...
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Ich habe zwar kein Eierpad, aber bei Android kann die HotSpot-App die Zugangsdaten abrufen (verschickt SMS und wertet die empfangene SMS aus). Auf die Hotline kann die SMS mit den Zugangsdaten verschicken. Wenn das Eierpad nicht einmal SMS empfangen kann, ist das natürlich bedauerlich...
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Es sind ja nur "mehrere Tausend" Mobilfunkverträge, der Rest VoIP-Festnetz
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So ziemlich jedes Mobilfunkunternehmen nimmt am Fraud-Prevention-Pool von Bürgel teil, für das Mobilfunkgeschäft wird dem oft eine größere Wichtigkeit als nur der SCHUFA beigemessen.
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Ist das evtl. bereits inkl. der 2,5-4% Wechselgebühren welche nach Preisliste anfallen?
https://www.paypal-deutschland…ist-paypal/gebuehren.html -
Die Anpassung der Spannung per SmartBoost und PowerTrim geschieht schon früher, wie da genau die Schaltgrenzen sind, weiß ich nicht. Die Transfer Points sind nur ausschlaggebend dafür, wann die USV auf Batteriebetrieb umschaltet.
Die Pulsar Extreme C kann dagegen auch bei dauerhaft 160 V Eingangsspannung immer noch die volle Leistung am Ausgang liefern bei 230 V und bei 120 V Eingangsspannung reicht es immer noch für 33% der Geräteleistung.