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Original geschrieben von lisari
Hallo Martin,
wenn bei Bürgel keine Einträge sind, dann müssen die negativen Informationen in Deinem Fall noch woanders zu suchen sein. Hast Du Dir dort gleich Deine Scores mit berechnen lassen? (geht mit diesen Formschreiben vom Bundesbeauftragten):
Ähhh.... ich habe keine Probleme damit irgendwo Verträge zu kriegen. Doch, debiltel hatte mal einen zweiten Vertrag abgelehnt, allerdings sicherlich, weil sie gemerkt haben, dass sie beim ersten mit mir kein Geld verdienen sondern nur draufzahlen.
Ohne gespeicherte Daten gibts von Bürgel auch keinen Score.
Es ercheint mir allerdings immer merkwürdiger, dass bei manchen Kunden Anfragen/Einträge gemacht werden und bei manchen nicht.
Meine Telekom-Verträge sind weder bei Bürgel, Schufa, Infoscore, CEG Creditreform, accumio noch deltavista eingetragen.
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Bürgel hat laut Eigenauskunft über mich keine Daten gespeichert - obwohl ich mehrere Laufzeitverträge bei Telekom Deutschland und anderen Providern habe.
Oder speichert Bürgel ausschließlich dann etwas, wenn Negativmerkmale vorliegen?
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Bene
Vor Fahrtantritt ist die zweite Person frei austauschbar.
Nur du selbst als Ticketinhaber musst zwingend selbst mitfahren.
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wo gibts denn eigentlich 14,4 MBit/s im Upstream?
Vodafone behauptet selbst, dass sie nur 3 MBit/s in Deutschland anbieten: http://www.vodafone.de/busines…stick-umts-broadband.html
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Und schon hat sich das Blatt doch wieder gewendet. Erst behauptest du, nie einen Vertrag abgeschlossen zu haben und nun hast du über ebay gekauft und auch noch ein (online-) Formular ausgefüllt. Damit ist der Vertrag auch zustande gekommen. Wenn du den dann nicht innerhalb von 14 Tagen widerrufen hast - Pech.
Ggf. hast du nun auch schon die erste Vertragsverlängerung an der Backe. Also nochmal 12 Monate zahlen.
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Bei direktem Blitzeinschlag in die Telefonleitung schützt dieses Gerät garantiert nicht mehr. Solche Feinschutzgeräte dienen dazu, durch Induktion entstandene Überspannungen abzubauen, bei direktem Blitzschlag in die Leitung sind die Dinger überfordert. Es gibt schon noch leitungsfähigere Überspannungableiter, aber die sind dann nicht mehr zum Dazwischenstecken konzipiert.
Doch ein direkter Einschlag in die Leitung dürfte doch recht unwahrscheinlich sein.
Aber auch eine einfache "Steckdose mit Überspannungsschutz" schützt nicht gegen einen direkten Blitzeinschlag in die Stromleitung in der Nähe. Das sind alles nur Überspannungsableiter des Typs 3 (Feinschutz). Davor geschaltet werden müsste dann noch ein Blitzstromableiter und ein Überspannungsanleiter des Typs 2 (oder ein Kombigerät). Für einen vollständigen äußeren und inneren Blitzschutz kann man durchaus fünfstellige Summen ausgeben 
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Jetzt schreiben die nochmal extra dick, dass man bei Gewitter die Geräte vom Strom trennen soll. Ja ne, ist klar. Im Sommer kann jede zweite Nacht Gewitter sein, da trenne ich nicht x-tausend Geräte vom Netz und zweitens hilft das rein gar nix, wenn der Blitz (wie fast immer) über die Telefonleitung kommt.
Alternativ kannst du deine Geräte ja auch durch Überspannungsschutzgeräte schützen. Etwa mit dem DEHNprotector 230 NT. Dies ist ein Überspannungsfeinschutz der 230-V-Ebene kombiniert mit einem Schutz für die Telefonleitung.
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DOch das W995 hat eine 3,5 mm Buchse
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So wie ich das verstehe, kann man die Femtozelle (mit englischer IP) problemlos weltweit betreiben (und auch Gespräche belauschen)
http://www.heise.de/newsticker…le-abhoerbar-1279576.html
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o2 hat mir heute übrigens mitgeteilt, dass diese butterfly-effected GmbH KEIN Vertriebspartner von Telefónica Germany ist.
Ein Tankgutschein ist bei mir noch nicht aufgeschlagen...