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Ich hatte mich damals für den DGS-1008D entschieden weil der angeblich stromsparend ist
Da das Gerät das ganze Jahr über läuft macht sich das durchaus mit der Zeit bemerkbar.
Mit 20 Euro musst du bei Gigabit mit 8-Ports schon rechnen, wenn es bloß Fast Ethernet (100 MBit) sein muss, dann gehts ab etwa 8 Euro los.
Ob 1 GBit oder 100 MBit musst du selbst entscheiden, wenn dein NAS 1 GBit kann dürfte es allerdings sehr empfehlenswert sein!
Die Fritz!Box arbeitet als Router für maximal 253 per WLAN oder LAN angeschlossene Geräte, ebenso ist sie der DHCP-Server. Ein Switch schickt nur Datenpakete an den Anschluss wo sie hinsollen - mehr kann der nicht.
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die beste Lösung ist ein Switch, ich habe einen DGS-1008D im Einsatz.
Solange du eine Ethernet-Verkabelung zwischen Erdgeschoß und 1.OG hast, ist das alles gar kein Problem.
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Heute kommt das nicht mehr...
Wenn du in Köln wohnst, dann wird es wohl auch so sein, dass Basis/Paketzentrum das gleiche sind. Normalerweise wechselt der Status dann morgen einfach auf Auslieferung. Es kann dir natürlich auch passieren, dass es tagelang im Paketzentrum "bearbeitet" wird so wie das bei mir neulich der Fall war.
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Paketzentrum sind größere Standorte (es gibt weniger davon) als Zustellbasen. Bei mir ist allerdings Paketzentrum und Basis ein Gebäude.
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Was dann schon 4-5 Mal so viel ist wie bei einer "Trockenkiste" (für deren Rückversand ich mal 4 Euro ansetze). Das Argument "preisgünstiger" greift also nicht.
Auch wenn natürlich weder 4 noch 20 Euro viel sind 
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Zitat
Original geschrieben von azzkikr
Bringt in der Regel mehr (und ist preisgünstiger mal ausprobiert) als gleich 200 Euro für ne Trockenkiste auszugeben und dann festzustellen das es noch schlimmer wird.
Philips und Braun nehmen jedenfalls ihre hochwertigen "Trockenkisten" innerhalb von 30 Tagen zurück wenn der Kunde nicht zufrieden ist. Bei Nassrasierern habe ich das noch nie gelesen...
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Wenn du einen Importeur findest (der natürlich auch die enstprechenden deutschen Mineralölabgaben abführt): Wieso nicht?
Finanziell dürfte es nicht sinnvoll sein.
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Weil Stiftung Warentest ihre Kriterien und Gewichtung nach deren Belieben festlegt.
Für viele hier im Forum dürfte die Transportdauer entscheidend sein.
Stiwa schreibt dazu: "Die über DPD, eparcel, GLS und iloxx verschickten Pakete erreichten ihr Ziel häufig sogar schon am nächsten Tag." Für die meisten hier dürfte das eine Selbstverständlichkeit sein und das Wort "sogar" keinesfalls rechtfertigen.
Ich kenne den genauen Test nicht (ich werfe der Stiftung dafür auch keine 1,50 EUR in den Rachen), aber nach meinen Gewichtungen (Transportzeit, Möglichkeiten zur Ein-/Auslieferung von Sendungen) liegt Hermes ganz weit unten.
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Die meisten elektronischen Produkte dürfen bei Temperaturen deutlich unter 0°C gelagert werden. Insofern ist das gar kein Problem.
Man sollte nur darauf achten, dass man das Paket erst einmal einige Stunden verpackt in beheizten Räumen stehen lässt um Kondenswasser zu vermeiden.
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Das "normale" DHL bietet keine temperaturgeführten Transporte an.
Zu deutlich höheren Preisen mag das möglich sein, trans-o-flex hat z.B. temperaturgeführte Transporte im Programm. Eigentlich für Medizinprodukte gedacht, kann der Kunde wählen ob zwischen 2 und 8 °C oder zwischen 15 und 25°C transportiert wird.