Beiträge von Martin Reicher

    Vorne sitzt der Lokführer, betrieblich korrekt Triebfahrzeugführer genannt. Der "Häuptling" von den (Zug-)schaffnern ist der Zugführer (DB Fernverkehr nennt den verkehrlich "Zugchef"). Es gibt mittlerweile Fälle wo der Triebfahrzeugführer gleichzeitig auch Zugführer ist, häufig z.B. im Nahverkehr oder beim InterCity 2, da hat das Personal hinten im Zug keine betrieblichen Aufgaben mehr und kann dementsprechend geringer qualifiziert und bezahlt werden.


    Sagt zum Lokführer lieber nicht Zugführer, er könnte es euch übel nehmen :D


    Verwechseln auch die Pressefuzzies ständig :rolleyes:

    Hatte eine Fahrt mit dem ICE. Abfahrt Berlin Hauptbahnhof. Zugestiegen bin ich Südkreuz. Der Zug war pünktlich, fuhr aber nicht pünktlich ab. Die Leiterin teilte per Durchsage mit, dass der Zugführer noch den Zug erreichen müsse, dann könnte die Fahrt Starten. Umstiegszeit in die Regionalbahn waren 10 Minuten. Nach Abfahrt hatte der Zug 13 Minuten Verspätung. Diese konnte der Zug aber nicht abbauen, sondern erweiterte sie auf 27 Minuten. Einen Zwischenhalt zwischen Einstieg und Ausstieg gab es nicht. Die Leiterin stellte sich als Charlott Sonnenschein vor und erklärte auf Englisch, sie sei Mrs. Charlott Sunshine. :/

    Wer ist denn die "Leiterin"? Offenbar die Zugführerin?

    Bei mir funktioniert das hinten und vorne nicht.

    Sehr häufig kommt es vor, dass das Live-Tracking sich irgendwann einfach abschaltet und als nicht möglich für diese Sendung angezeigt wird. Auch die Zeiten weichen oft um mehrere Stunden ab. Offenbar sind die Zusteller hier relativ frei ob sie sich an die vorgegebene (?) Route halten oder nicht?


    Bei Amazon Logistics scheint es dagegen zwingend vorgeschrieben zu sein, die Route auf dem Smartphone einzuhalten, dementsprechend klappt es auch.

    Du vergleichst Äpfel und Birnen. Unterschiedliche Tankstellen von unterschiedlichen Betreibern haben selbstverständlich unterschiedliche Preise. Bei Ladesäulen wird selbst die selbe Säule unterschiedliche Kosten verursachen, je nach dem mit welcher Ladekarte oder App du kommst. An den Zapfsäulen des selben Standortes hingegen kostet der Liter hingegen immer den aktuelle gleichen Preis, egal ob du Bar, mit Girocard oder Kreditkarte bezahlst, und so einfach und transparent sollte es auch sein.

    Und mit meinem Ladestromanbieter haben alle Ladesäulen selbstverständlich die selben Preise - egal von welchen Anbieter die sind und egal zu welcher Tageszeit. Volle Transparenz eben.


    Ich muss nicht erst an 5 Ladesäulen fahren, schauen was da für stundenaktueller Preis angezeigt wird um mich dann für eine Station zu entscheiden, so wie an Dino-Tanke (Apps sind ja böse, welche den Preis vergleichen könnten)

    Zudem ist jeder (fremde) Nutzer einer Zusatzkarten nicht mehr Herr über seinen Mobilvertrag und ist vom Vorteilsgeber abhängig, in allen Belangen. Das hätte die Telekom wesentlich besser lösen u. umsetzen können mit einem Gutscheincode für Magenta Eins Kunden mit dem gleichen Ziel, Kunden vom Wettbewerb u. Discounter mit ins Boot zu holen.

    Jeder Nutzer behält seine eigenen Nutzungsrechte am vertrag und mit allen Pflichten und aber trotzdem mit Preisvorteil, ähnlich wie bei O2 mit dem Priority Code.

    Genau das hatte die Telekom schon einmal für kurze Zeit: MagentaEINS beta bzw. MagentaEINS plus.