Für meinen Vater kam vor ein paar TAgen der Hauptkatalog, dazu noch ein Gutschein für 5 EUR ab 25 EUR Einkauf und eine Gutscheinkarte, gültig bis Jahresende. Mit der bekommt man gestaffelt Sofortrabatt. ab 10 EUR gibts 1 EUR, ab 20 EUR 2 EUR usw., jedoch maximal 5 EUR
Beiträge von Martin Reicher
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Abgesehen von den 300 Extra-Punkten: Warum nicht einfach die Punkte auf das Bankkonto überweisen lassen?
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Nein, bloß weil 1&1 das Vodafone-Mobilfunknetz verwendet, heißt das ja noch lange nicht, dass man auch mit Vodafone-Guthaben bezahlen kann...
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Die Taste müsste eigentlich sogar blinken.
Ich benutze keine Anrufbeantworter, aber bei unbeantworteten Anrufen blinkt die Taste um darauf hinzuweisen. (Gigaset SL37H und M2 Professional an der Fritz!Box 7390) -
Einfach die Mobilteile an der Fritz!Box anmelden und in der Fritz!Box einen (oder mehrere) Anrufbeantworter einrichten, das geht ganz einfach über das Webinterface.
Und schon sind die Gigaset-Basen überflüssig (sofern man sie nicht als Ladestationen braucht)

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Für Netzclub braucht man schon mal eine deutsche Adresse wo die Karte hingeschickt werden soll. Das dürfte schon mal die erste Hürde sein.
Vermutlich ist auch das Reagieren auf Werbung ein Problem, wenn man nicht in Deutschland ist, da die Antwort-SMS oder Internetzugriffe in der Schweiz gebührenpflichtig sein dürften.
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Ganz genau
Oder einfach eine Fritz!Box mit eingebautem DECT (7270 oder 7390) verwenden, dann braucht man keine Siemens-Basisstation mehr. -
Ja, allerdings nur in Papierform...
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hmm... das muss ich diesmal wohl überlesen haben. Bislang habe ich die Archiv-Exemplare immer sofort zurückgeschickt - natürlich so korrigiert wie die Daten auch auf dem Auftrag standen. Die Auszahlung kam auch pünktlich wie angegeben.
Die Angabe damals lautete übrigens doch "Wochen" und nicht "2-3 Monate" so wie ich das im Kopf hatte: http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=3884506#post3884506
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Was soll denn auch die Auszahlung mit der Rücksendung der Vertragskopien zu tun haben?
Wobei die Angaben auf dem Antragsformular ja ohnehin ab und an nicht mit dem übereinstimmen, was das Elektrohaus in den Computer schreibt wie z.B. Onlinerechnung oder auch mal die Zustimmung zu Werbung.