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Die Aqua-Stop-Garantie gilt für Wasserschäden die durch Fehler im Aqua-Stop-System verursagt werden, jedoch nur für private Verbraucher. Um die Wassersicherheit zu gewährleisten MUSS das Gerät am Stromnetz angeschlossen sein. Die Garantie gilt für die Lebensdauer des Gerätes. Das Gerät muss fachgerecht entsprechend der Herstelleranleitung aufgestellt und angeschlossen sein.
Außerdem heißt es: "Geräte mit Aqua-Stop brauchen Sie grundsätzlich während des Betriebs nicht zu beaufsichtigen bzw. danach durch Schließen des Wasserhahns zu sichern. Lediglich für den Fall einer längeren Abwesenheit von Ihrer Wohnung, z.B. bei mehrwöchigem Urlaub, ist der Wasserhahn zu schließen."
Du brauchst als ausdrücklich nicht jedesmal den Wasserhahn abzudrehen. Dafür darfst du auf keinen Fall den Stromstecker ziehen (die heutigen Geräte fressen auch Strom wenn sie "ausgeschaltet" sind).
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Eben nicht, das gezeigte Gerät von Eltek reagiert auch bei langsam austretendem Wasser
"The water supply hose is an overflow safety device consisting of a normally open valve group which intervenes by interrupting the flow of water only in
case of the supply hose breaking and the air space between the supply hose
itself and the outer corrugated hose is full of water."
Darum hat der gezeigte Schlauch auch noch den zweiten äußeren Schlauch. Der Wasserzulauf wird bei jeder Beschädigung des wasserführenden Schlauches gestoppt. Tritt innerhalb der Maschine ein Leck auf - egal wie groß - läuft das Wasser unkontrolliert aus.
Das was Leony meint ist eine noch primitivere Lösung wie der Water Block:
http://www.eltek.it/eng/PDF/100041.pdf
The Water Block is an overflow safety device which controls the flow of a
volume of water which ranges between 5 and 50 litres. Its function is to measure the number of litres of water that have flown through it and, if this quantity exceeds that for which it was set, the Water Block intervenes and interrupts the flow.
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99 ct/Monat sind im Tarif Open End schon immer angefallen. Dafür kann man ja auch für 29 ct bis zur Zwangstrennung ins Fest- oder Vodafonenetz telefonieren
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http://www.eltek.it/eng/PDF/100269.pdf
Ein bisschen intelligenter als die von mir beschriebene Schlauchplatz-Sicherung ist das Ding also schon. Gegen eine Undichtigkeit in der Maschine selbst hilft es aber nicht.
Ein Aquastop ist allerdings wieder kein Aquastop-Schlauch. Bloß weil "Aquastop" Wortbestandteil ist, kann man da noch keinen Anspruch auf die Aquastop-Garantie ableiten. Das Problem bei dir ist einfach, dass in der von mir geposteten Unterlage drin steht, dass du richtigen Aquastop hast und in dem anderen Prospekt wieder nur Aquastop-Schlauch.
Vermutlich wird man sich allerdings auf einen Druckfehler berufen. Die Reaktion seitens BSH würde mich allerdings schon interessieren 
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Nicht jedes Siemens Wäschepflegegerät muss allerdings alle "Vorteile mit Siemens Wäschepflegegeräten" enthalten.
Alle "Vorteile" dürften nur in der höchsten Produktkategorie enthalten sein. Dein Gerät hat auch keine 1-8 kg VarioSoft-Trommel, einen Beladungssensor (sondern nur Mengenautomatik) oder touchControl-Tasten.
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Also was es gibt, ist eine Schlauchplatzsicherung. Bei einem extrem schnellen Druckabfall schließt dann das mechanische Ventil das direkt am Wasserhahn anschließt. Das hilft aber nichts, wenn der Schlauch langsam undicht werden sollte. Ob sowas bei BSH-Geräten als Aqua-Stop(-Schlauch) verkauft wird, weiß ich nicht.
Laut diesem Dokument (http://www.siemens-home.de/Fil…09_10_pi_waschen_0724.pdf) verfügt die WM14E423 über einen "Mehrfach-Wasserschutz" und "Aqua-Stop", nicht jedoch über einen "Aqua-Stop-Schlauch".
Heutige Aqua-Stop-Kästchen sind allerdings deutlich kleiner geworden als früher. Bei meiner neuen Spülmaschine ist es nur noch etwa halb so groß wie bei der alten.
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Zitat
Bei den Tarifen 1&1 Mobile Internet Notebook Flat und 1&1 Mobile Internet Notebook Flat HSDPA können Datenverbindungen in Abhängigkeit des verwendeten Endgeräts und der Netzabdeckung jeweils mit der schnellsten verfügbaren Verbindungstechnik GPRS, EDGE, UMTS oder HSDPA aufgebaut werden. Bei der 1&1 Mobile Internet Notebook Flat steht für Datenverbindungen die maximale Bandbreite von bis zu 200 kBit/s bis zu einem Volumen (Upload und Download) von 1 GB im Abrechnungszeitraum (22. Tag des laufenden Monats, bis einschließlich 21. Tag des Folgemonats) zur Verfügung. Für darüber hinausgehend verbrauchtes Datenvolumen steht eine Bandbreite von max. 64 kBit/s zur Verfügung. Ab Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums wird die Drosslung wieder aufgehoben. Bei der 1&1 Mobile Internet Notebook Flat HSDPA steht für Datenverbindungen jeweils die maximale Bandbreite von bis zu 7.200 kBit/s bis zu einem Volumen (Upload und Download) von 5 GB im Abrechnungszeitraum (22. Tag des laufenden Monats, bis einschließlich 21. Tag des Folgemonats) zur Verfügung. Für darüber hinausgehend verbrauchtes Datenvolumen steht eine Bandbreite von max. 64 kBit/s zur Verfügung. Ab Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums wird die Drosslung jeweils wieder aufgehoben.
Soviel zum Thema "ohne Drosselung"
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In meinen Unterlagen fand ich dazu keine Informationen. Ich habe auch keine Einzugsermächtigung für mein Girokonto meiner Hausbank unterschrieben.
Die Targobank hat mir auf Anfrage per E-Mail mitgeteilt:
Zitat
Nach Eröffnung der Festgeldanlage erhalten Sie von uns ein Schreiben, aus welchem die Empfängerdaten und das Datum, bis wann Sie den gewünschten Anlagebetrag überweisen können, hervorgeht. Ein Einzug durch uns erfolgt nicht.
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Iloxx bietet z.B. den "Wertversand" an:
http://www.iloxx.de/webprodukt…d=34&uid=0&pr=wertversand
Preislich liegt das zwischen 40 und 80 Euro
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Darf man das? Die FAQ weiß davon nichts, in den zulässigen Sendungen sind warensendungen nicht aufgeführt.
http://www.dhl.de/de/paket/pri…paketbox.html/tabs-2.html
Nur weil ein Unternehmer Hunderte Warensendungen in eine Paketbox schmeißt, heißt das noch lange nicht, dass das auch erlaubt ist.