Beiträge von Martin Reicher

    Der Topf hat im Gegensatz um Kaon eine USB-Schnittstelle. Läuft mit Tricks dann mit ca. 3 MB/s, der schnellste ist der Topf also nicht. Eycos kann das z.B. deutlich flotter.


    Du kannst aufgezeichnete Sendungen auf den PC übertragen und auch schneiden und auf DVD brennen - alles verlustfrei.
    Du kannst auch MP3 vom PC auf den Topf laden und dort abspielen

    8 Eingänge brauchst du ja, wenn du 2 Satelliten empfangen willst (2 Quattro LNB). Die 8 Ausgänge sind im Moment nicht voll belegt aber derzeit sieht es so aus:
    -1 x PC
    -1x Edision Argus
    -2x Topf 5000
    -1x Medion-HDD-Receiver


    Bei dem Kaon würd ich lieber noch 50 Euro drauflegen und den Topf nehmen. Dafür hast dann den besten EPG überhaupt ;) Ich würde es nicht mehr missen wollen, dass das Ding automatisch alle Sendungen aufnimmt die ich sehen will und ich sie dann ansehen kann, wann ich will.
    Ohne vernünftige PC-Schnittstelle ginge es bei mir auch überhaupt nicht, irgendwann ist die Festplatte voll und du bringst die Filme nicht mehr runter ;)

    Warum es auch Quattro-LNB gibt? Ich könnte damit z.B. gar nichts anfangen.


    Ich nutze einen 9/8-Multischalter und sogar zusätzlich einen DiSEqC-Optionsschalter.


    Am 9/8-Switch sind 2 Quattro-LNBs angeschlossen, eines für 13°E und eines für 19,2°E. Mit einem Quad-LNB könnte ich nicht 8 Receiver an zwei Satellitenpositionen betreiben.
    An einem der Ausgänge ist dann noch der DiSEqC-Option-Schalter drin, damit kann ich dann an diesem Ausgang noch einen weiteren SAtelliten (über Single-LNB) empfangen.


    Bei dem Receiver würde ich die Übertragung zum PC vermissen (Filme schneiden und verlustfrei auf DVD brennen) und meinen heißgeliebten 3PG ;)

    Zitat

    Original geschrieben von katzamoto
    Noch ne Frage: in dem anderen Thread ist die Rede von einem Multischalter zwischen dem LNB. Benötige ich das auch ?? Und was ist das überhaupt ?


    Habe ich hier bereits geschrieben: http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=3631925#post3631925 ;)


    Ein klassisches Quattro-LNB liefert auf jedem Ausgang ein Signal einer festen Polarisation und eines festen Bandes. Mit High-/Lowband und Horizontaler/Vertikaler Polarisation gibt es also vier fest beschaltete Ausgänge die auch richtig angeschlossen werden müssen. Diese gehen in den Multischalter. Der Receiver wählt mit der entsprechenden Spannung (14 bzw. 18 V) und dem 22-KHz-Signal eine dieser vier Möglichkeiten aus. Aufgabe des Multischalters ist es nun, dem Receiver genau das angeforderte Signal zuzuleiten. Komplizierter gehts auch noch: Ein DiSEqC-Multischalter wertet auch noch das DiSEqC-Signal aus und weiß dann, ob er das LNB von Satellit 1, 2, 3, 4, ... 16 durchschalten soll.


    Bei einem Quad-LNB ist das anders, es enthält praktisch 4 Single-LNB, jeder Ausgang kann jedes dieser 4 Signalbereiche ausgeben.

    Naja, Topf 5000 PVR inkl. 160 GB ab 211 Euro: http://www.preissuchmaschine.d…ield-TF5000PVR-160GB.html
    Mehere Programme aufnehmen und sehen ist gar kein Problem, du kannst auch zwei Programme aufnehmen, ein drittes ansehen und ein viertes über Bild-im-Bild sehen :D




    Ob du mit der kleinen Digidish 45 allerdings so weit kommst... manche raten beim Quad-LNB schon zu 80 cm. Ich (und auch Bekannte) haben Quattro-LNBs in einer 60-cm-Antenne, das läuft astrein, wie es in der Digidish 45 aussieht, wirst du ja dann sehen. Die Digidish 45 hat die normale 40 mm Feedaufnahme, ein normales LNB passt da problemlos rein..

    Du kannst grundsätzlich LNB jedes Herstellers benutzen. Manche Antennen (z.B. Kathrein) haben alledings eine Spezial-Halterung in die nur ein Kathrein-LNB passt. Es gibt für sowas allerdings auch Adapter, so dass ein LNB mit normaler Feed-AUfnahme verwendet werden kann.


    edit: Ja das ist mein Topf, du könntest auch genauso einen 5000 Masterpiece oder 5500 nehmen. Der Amazon-Preis ist schon sehr hoch...
    Die sind praktisch baugleich, unterscheiden sich nur in Display und Fernbedienung. Funktionen sind aber identisch. Was beim Topf genial ist, sind die extra einspielparen Programme, die TAPs. So nutze ich z.B. als komfortablen Programmführer den 3PG, der scannt täglich alles Transponder und speichert die Daten auf der Festplatte. Dadurch kann ich sofort auf einen Blick sehen was auf allen Sendern gerade läuft. Oder Suchaufträge erstellen z.B. kannst du dem Topf sagen, er soll immer eine Sendung aufnehmen mit bestimmtem Tietel. Er sucht dann selbst den EPG durch und nimmt automatisch auf. Der Topf läuft auch sehr stabil und hat eine USB-Schnittstelle zur Datenübertragung (ca. 3 MB/s), Webinterface hat er keines, LAN auch nicht.
    Evtl. nachteilig aus heutiger Sicht: Er nimmt nur Parallel-ATA-Festplatten.

    Ein Triple-LNB gibts nicht, zumindest wüsste ich von keinem ;)


    Also ein Quattro (+Multischalter) oder Quad kaufen und einen Ausgang unbenutzt lassen.


    Den Argus für 75 Euro? Eher 175 Euro! Das Ding hat auch nur einen Tuner und extrem hohen Standby-Stromverbrauch, so ganz rund läuft er auch nicht. Die Netzwerksschnittstelle ist (bis auf neuerdings Softwareupdate) zu nichts zu gebrauchen.


    Ich bin immer noch mit meinem Topfield TF 5000 recht glücklich, er kann allerdings kein HD. Vernünftige HD-Receiver mit Twin-Tuner und Festplatte scheint es derzeit kaum zu geben, außer zu Preisen jenseits der 800 Euro.


    Das LNB muss kein überteuertes von Technisat sein... achte auf ein niedriges Rauschmaß, wobei da sicherlich auch geschummelt wird. Und aufpassen: An ein Quad-LNB können Receiver direkt angeschlossen werden, bei einem Quattro LNB brauchst du noch einen Multischalter extra. Das kann z.B. sinnvoll sein um die Receiver in der Spannungsversorgung zu entlasten (Multischalter speist LNB) oder wenn du mehr als einen Satelliten empfangen willst oder mehr als 4 Teilnehmer anschließen willst. Wobei es dazu auch Octo-LNB gibt.

    Also im stationären Betrieb gab es bei mir bis jetzt eigentlich keine VErbindungsabbrüche, weder mit Vodafone noch mit T-Mobile.


    Unterwegs (reise eigentlich nur mit der Bahn) allerdings schon. Zeitkritische Anwendungen werden allerdings sowieso zum Problem, wenn die Verbindung mal etwas hakt, könnte man schon Pingzeiten von mehreren Sekunden haben.

    Beim mobilen Einsatz kann es sowohl passieren, dass die Datenverbindung trotz fehlendem Mobilfunknetz aufrecht erhalten wird, als auch, dass die Datenverbindung abreißt.


    In erstem Falle behältst du deine IP-Adresse und kannst weiterarbeiten, im zweiten FAlle muss die VErbindung neu aufgebaut werden. Das kann manche Software (z.B. MWConn) auch automatisch.


    Was da dein "Datenfeed-Anbieter" macht, kann ich dir nicht beantworten.