Die MDA Vario III sind mit Karten von T-Mobile ausgestattet
Beiträge von Martin Reicher
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Bei GLS gehen normale Pakete bis zu 40 kg, der Preis richtet sich nach der Größe:
http://www.gls-group.eu/276-I-…rmany_paket_shop_home.htmAnsonsten kannst du die Daten auch mal bei http://www.posttipp.de eingeben
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Derzeit hat mein Vater den Kabel Internet Vertrag, der läuft im Januar aus. Nun überlege ich, dass wir den kündigen und ich selbst bestelle über Conrad wieder Kabel Internet. Hat schon jemand sowas ausprobiert? Es handelt sich hier um ein Einfamilienhaus, eigentlich müssten die Kabeltechniker ja dann nur einen Verteiler in den Keller setzen und das neue Kabelmodem daneben bauen. Oder wir legen den Installationstermin einen Tag nach Kündigung des bestehenden Anschlusses, riskieren dann aber eine gewisse Zeit ohne Internet und damit auch Telefon (VoIP) zu sein...
Spart ja einen Haufen Geld diese Methode

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Man muss hier strikt zwischen den normalen Diensthandys (T-Mobile) und GSM-R unterscheiden:
Die Diensthandys sind mit einer ganz normalen T-Mobile-SIM bestückt. Es wird ein Direct-Numbering-System betrieben, bei Reisezügen buchen sich Lokführer und Zugführer dort ein (Sprachcomputer anrufen und Zugnummer eingeben).
Über dieses System kann man dann über Zugnummer und Funktion (Lokführer/Zugführer) den jeweiligen Kollegen erreichen.GSM-R:
Das Netz hat die Vorwahl 0183, es handelt es sich allerdings um ein privates Netz. Jede SIM-Karte hat auch eine normale Rufnummer in diesem 0183-Bereich. GSM-R hat aber von Haus aus Sonderfunktionen. so sind die einzelnen Basisstationen so programmiert, dass Kurzwahlen einem bestimmten Endgerät zugeordnet sind. So kann z.B. immer mit der gleichen Kurzwahl der zuständige Fahrdienstleiter oder die Zentralschaltstelle erreicht werden. In Kombination mit dem EVU ist auch die Anwahl der zuständigen Transportleitung per Kurzwahl möglich (derzeit nicht realisiert). GSM-R-Zugfunkteilnehmer buchen sich mit Zugnummer und Funktion (möglich sind z.B. führendes Fahrzeug, zweites Fahrzeug, Schiebe-Tfz, Fahrzeug-Zulauf, Fahrzeug-Ablauf und Zugbegleiter) ein. Diese Teilnehmer können dann von entsprechend Berechtigten auch über diese funktionale ID erreicht werden. Ich kann also bei Kenntnis der Zugnummer direkt den Lokführer des führenden Fahrzeuges erreichen. Solche funktionalen IDs bestehen z.B. auch für Loknummern, ich kann also bei Kenntnis der Loknummer jede Lok anrufen.
Neben diesen fest installierten GSM-R Zugfunkgeräten gibt es noch noch Mobiltelefone
-das GPH (General Purpose Handheld)
-das OPH (Operational Purpose Handheld)
-das OPS (Operationel Purpose Handheld for Shunting)Mit dem GPH wurden mal Lokführer im Fernverkehr ausgerüstet, die SIMs hatten ZUgfunkberechtigung, man konnte sich also auch mit Zugnummer und Funktion anmelden. War allerdings nur für den Störungsfall gedacht, mittlerweile sind die SIM wieder inaktiv.
Das OPH wird viel von DB Netz in der Instandhaltung, für Notfallmanager etc genutzt.
Das OPS ist die Version für GSM-R Rangierfunk. -
Grundsätzlich sind die Handys zumindest für normale Rufnummern (Festnetz+Mobilfunk) freigeschaltet. Auf Wunsch des Mitarbeiters kann TwinBill gebucht werden, dann lässt sich der Vertrag auch privat nutzen.
Neben dem öffentlichen RIS gibt es auch verschiedene interne Systeme. Dort wird z.B. die Verspätung minutengenau prognostiziert, es wird angegeben, welche Züge warten (das entscheidet die Transportleitung) und ggf. alternativen Reisemöglichkeiten.
Mit dem RIS Tf auf dem MDA Vario III werden dann Daten für das RIS gesammelt in dem das Programm per GPS die Position des Zuges bestimmt und dann an den RIS-Zentralrechner weiterleitet.
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Im Fernverkehr hat jeder Zugchef und 1. Betreuer ein persönliches Diensthandy (Communicator), im Nahverkehr hat auch jeder Zugbegleiter eines.
Auf dem Gerät läuft auch eine spezielle Software welche z.B. Anschlusszüge inkl. deren Verspätung anzeigen kann.Ebenso hat auch jeder Lokführer (Regio, Fernverkehr und seit einiger Zeit auch Railion Deutschland) ein Diensthandy. Das Modell schwankt da allerdings sehr, bei Regio gibt es neuerdings den MDA Vario III in Verbindung mit spezieller Software die auch per GPS dann Informationen an das RIS (Reisendeninformationssystem) liefern soll.
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Ja das ist bundesweit einheitlich, die Kreditkartenzahlung ist am personalbedienten Verkauf möglich.
btw: Im Zug geht übrigens nur Kreditkarte oder bar, keine ec-Karte
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Eine Mobility BahnCard 100 berechtigt weder zur Mitnahme von weiteren Personen noch ist sie für einen Monat erhältlich (nur Jahreskarte).
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Ab 10.11. soll übrigens das Paket Comfort 32/2 MBit/s bieten, im ersten Jahr bezahlt man dafür nur 22,90 EUR.
http://www.kabeldeutschland.co…ichten-2008/03112008.htmlDa würde ich ggf. noch etwas warten

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