Beiträge von Martin Reicher

    Ein T-Sinus hat natürlich ein Branding, es steht Telekom drauf und es hat auch eine Taste mit einem Telekom-Logo.


    Eine Bindung an bestimmte ISDN-Anschlüsse gibt es aber nicht, ein T-Sinus 721 funktioniert an jedem ISDN Anschluss mit DSS1 Protokoll, also an jedem üblichen ISDN Anschluss von T-Com, Arcor und anderen.


    Da ein S1 GAP unterstützt und auch das 721 GAP fähig ist muss es auch am T-Sinus funktionieren

    Mittlerweile ist es eher so, dass die Versorgung in den Tunneln viel besser ist als außerhalb ;) Wir haben auf Ingolstadt-Nürnberg mal Tests mit Nobbis Netmonitor gemacht, die benötigte Sendeleistung lag im Tunnel meist signifikant niedriger als außerhalb. Einstellige Milliwatt Sendeleistung waren da eher die Regel

    Nach meinem Kenntnisstand ist die Strecke Hannover-Würzburg mittlerweile komplett mit GSM versorgt. Mit T-Mobile habe ich da persönlich auch die besten Erfahrungen gemacht.

    Mit E-Plus so wenig Verbindungsabbrüche? Ich glaube ich sollte das auf der STrecke mal testen ;-)


    Auf deiner Strecke fährt der ICE maximal 200 km/h und das auch nur zwischen Leipzig und Berlin, ansonsten nie schneller als 160 km/h. 230 werden auf der Linie nur zwischen Berlin und Hamburg gefahren

    Ein MObiles Splitgerät besitzt eine Inneneinheit und ein Außengerät die mit einem Schlauchpaket (Kältemittel, Stromversorgung, Kondenswasserleitung) (ca. 2x5 cm dick) verbunden sind. Es findet so kein Luftaustausch zwischen innen und außen statt. Das Außengerät (in der Regel < 10 kg) kann man einfach aus dem Fenster hängen, es eignet sich also auch für Mietwohnungen etc.

    Ich hab ja schon oft geschrieben, dass diese Monoblockgeräte absoluter Müll sind, es sollte doch jedem einleuchten, dass der Luftaustausch von mehreren Hunder m³ über den Schlauch den Raum massiv wieder aufheizt.


    Was anderes als ein Splitgerät kann ich wirklich nicht empfehlen.
    Ein mobiles Splitgerät hat halt den Vorteil nicht fest montiert werden zu müssen, allerdings ist der Kompressor (der lauteste Bestandteil) im Innengerät und somit gut hörbar. Ein fest installiertes System hat den Verdichter im Außenteil und dadurch ist es innen ruhig. Beide Geräte sind mittlerweile recht billig (200-30 Euro) zu haben.


    Ein paar Stunden kühlen zu müssen zeigt es doch bereits: Entweder Gerät massiv unterdimensioniert oder ineffizient.
    Eigene Erfahrung in Kurzform: Monoblock der 2 kW Klasse: Nach Stunden minimalste Kühlung (<1 K), mobiles Splitgerät (allerdings 3 kW): Nach wenigen Minuten kann der Raum problemlos um 5 K und mehr gekühlt werden. Einschaltzeit im Hochsommer etwa 30-40% -> was beweist, dass nur eine Kühlleistung von 1-1,5 kW nötig gewesen wäre um die Temperatur zu halten -> Monoblock hätte das von den technischen Daten her auch schaffen müssen, hat es aber nicht da sehr ineffizient wegen dem Luftaustausch