Und zum Glück haben die Kartellbehörden der Ausweitung dieses Monopols auf alle 16 Bundesländer untersagt. KDG wollte ja damals Unitymedia kaufen und hätte auch NRW, Hessen + BaWü gehabt. Im Kabel gehört aber auch dringend mal die letzte Meile für andere Anbieter geöffnet. Man ist ja, wenn man zur Miete wohnt und Zwangsverkabelt ist, dem dortigen Anbieter ausgeliefert.
Beiträge von surfkiller20
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Original geschrieben von newage_02
Ob du es glaubst oder nicht, ich finde auch Vodafone verdient es unterstützt zu werden. Denn im Gegensatz zur Telekom sind sie keine Monopolisten und darüberhinaus mittlerweile kleinster Netzbetreiber.Die Telekom war und ist im Mobilfunk noch nie ein Monopolist gewesen

Auch im Festnetz sind sie es seit 1998 nicht mehr. Ist ja nicht die Schuld der Telekom, wenn die Konkurrenz keine Kabel vergräbt sondern sich auf Vorleistungen der Telekom verlässt bzw. verlassen muss.
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Also zumindest was den Kabel Deutschland = Vodafone, Kundenservice angeht, kann ich auf Grund der von mir gemachten Erfahrungen nur abraten! Auf meine Störungsmeldungen wurde entweder gar nicht oder nur nach ganz viel Druck, eingegangen. In der Familie war es ebenso ein Problem als im letzten Jahr der Anschluss einen Totalausfall hatte (Erdschluss im Kabel in der Straße). Das hat über 2 Wochen gedauert bis da was passiert ist und es hatte die halbe Straße kein Telefon + Fernsehen...
Mal etwas andere Schiene:
Beruflich habe ich u.A. mit Wartungen + Störungen bei unseren WAN Leitungen zur Anbindung der Außenstandorte zu tun. Hier ist u.A. auch Vodafone, neben 2 anderen Providern, mit Involviert. Selbst in diesem Bereich habe ich den Kundenservice bei der Störungsannahme als sehr durchwachsen, erlebt. Zwar gibt es keinerlei Wartezeiten, aber der Eskalationsprozess ist sehr träge und ich hatte schon mehrmals das zweifelhafte Vergnügen mit den Regionalen Servicemanagern telefonieren zu müssen. Man was freuen die sich, wenn die Nachts um 3 Uhr aus dem Bett geworfen werden....Das sind die von mir gemachten Erfahrungen.
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Original geschrieben von Filderstädter
Doch, es interessiert die anderen sehr wohl.Wegen solchen "Kleinigkeiten" steigen die Versicherungsbeiträge jedes Jahr und andere, die eben nicht den ganzen Tag Langeweile haben, bezahlen dann solche Sachen in Form von Versicherungsbeiträgen mit!
Meine Rechtsschutz ist die letzten 10 Jahre vom Beitrag her unverändert geblieben. Ich glaube mittlerweile auch, das die Versicherungsgesellschaften dazu übergangen sind, die Beiträge Individueller zu berechnen. Also Person A geht nur zum Anwalt wenn es unbedingt sein muss (Unfall z.B.) zahlt z.B. 10€/Monat, Person B rennt wegen jedem F*rz zum Anwalt und zahlt entsprechend 30€/Monat. Darüber hinaus kündigt einem die Versicherungsgesellschaft auch recht schnell den Vertrag, wenn man es zu sehr ausreizt.
Alternativ steht es TE auch frei, jede Rechnung zu schriftlich zu bemängeln und nur den jeweils Unstrittigen Betrag zu überweisen. Mal sehen wie lange dieses Spiel dann gut geht.
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Dem kann ich allerdings nur zustimmen.

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Original geschrieben von ThomasP
Wow, wegen 5€ im Monat zum Anwalt
Langeweile?Ganz ehrlich?
Würde ich auch tun wenn der Anbieter auf meine (schriftliche!) Rüge nicht reagiert und ich ganz klar nachweisen kann, das ein anderer Preis vereinbart war, sowie die Rechtsschutzversicherung ihr OK gibt.
5€ á 12 Monate = 60€ / Jahr * 2 Jahre Laufzeit = 120€ kosten welche offenbar Vertraglich nicht vereinbart wurden.Jetzt sowas bei 1000 Kunden = 120.000€ mehr Einnahmen in 2 Jahren. Wobei 1000 Kunden bei über 40 Millionen nur eine verschwindend kleine Masse sind, das man fast von Einzelfällen sprechen kann.
Pacta sunt servanda = Verträge sind einzuhalten!
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Original geschrieben von Filderstädter
Wenn man sich mal die schweizer oder österreichischen Netze anschaut, da kann die Telekom aber mal gar nicht mithalten.
Erschreckend, dass man die Telekom als das beste Netz tituliert, die in anderen Ländern keine Chance hätte auf diesen Titel.
Man schaue sich z.b. die Netzabdeckung in der Schweiz in den Zügen an.Wir leben aber nicht in der Schweiz oder in Österreich, sondern in Deutschland und da ist die Telekom Testsieger. Und was die Abdeckung in Zügen angeht: Hier sehe ich die Deutsche Bahn auch ganz gewaltig mit in der Schuld.
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Original geschrieben von Stromae
Wenn du magst schreib mir doch mal ne PN, arbeite ja in dem Laden. Vielleicht kann ich das Problem lösen oder mir zumindest mal dein Segment anschauen, wie hoch die Auslastung ist und ob das Segment in kürze verkleinert wird damit auch Abends die volle Bandbreite anliegt.Danke. Hast eine PN bekommen.
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Original geschrieben von Yiruma
Kabel Vodafone Internet/Telefonie läuft bei auch seit 8 Jahren problemlos.
Glückspilz!
Ich werde zum März kommenden Jahres zur Telekom mit dem DSL Anschluss wechseln. Abends bleibt von meinem KDG Vodkafone (das ist KEIN Tippfehler!) 100MBit/s Anschluss nur ein Trauriger Rest übrig. Netflix schauen in 4K?, vergiss es. Selbst HD neigt öfter zum Ruckeln. Und Vodafone hat es ja mittlerweile endlich geschafft in einer Stadt mit 56000 Einwohnern LTE mit gewaltigen 50 MBit/s zur Verfügung zu stellen. Immerhin wurde Zentrumsnah 1 800er Sender in Betrieb genommen. Die Telekom bläst hier fröhlich 150MBit/s durch die Luft und im Rahmen des Stadt weiten VDSL Vectoring Ausbaus, wurde für einige Zellen neue STOB erstellt und die ersten Monteure habe ich ebenfalls schon an 2 - 3 Masten gesehen. Das dürften Vorbereitungen für 300MBit/s sein.
Nee Vodkafone kann mir mal den Buckel runter rutschen. Insbesondere die Dreistigkeit bei Problemen grundsätzlich an die PC Hilfe Hotline (0900er Nummer, 1,86€/Min.) zu verweisen, geht gar nicht. Mittlerweile ist es normal, das 1 - 2 mal in der Woche das Telefon für ca. 1 Stunde einfach so ausfällt. Das Kabelmodem zeigt das auch an. Das Modem selbst wurde nach etlichen Telefonaten kostenlos getauscht => ohne Besserung. Daher sage ich Bald Tschüss zum Vodka...Um noch etwas zum Thema zu sagen:
Vodafone hat Jahrelang den LTE Ausbau in Mittelgroßen Städten komplett verpennt oder diese mit vielleicht 1 oder 2 800er Sendern ausgebaut. UMTS von Vodafone liefert hier selbst Nachts Atemberaubende 9 MBit/s über 3G, so ausgelatestet ist das.
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Bei den Preisen, welche WAN Leitungen heute kosten und Standardisierten Schnittstellen zum Datenaustausch, müssten sich die Preise schon lange im Cent Bereich bewegen. Der Traffic an sich kostet Peanuts. Auch weil es ein massives Überangebot an WAN Glasfaserleitungen gibt. Stichwort: Dark Fiber.