Beiträge von hjrauscher

    Router UND Modem mit PPPoE Pass-through - Erfahrungen?


    Anderer Ansatz zum DSL-Port-Sharing:


    Ein "Fremd-PC" soll per WLAN angebunden werden, und sich dann per Windows DFÜ-Netzwerk (PPPoE) in seinen eigenen DSL-Internet-Account 'einwählen' und damit eine eigene IP-Adresse erhalten und sein eigenes Volumen verbrauchen.


    IMHO müßte das gehen (kein DHCP, damit keine IP-Adresse und kein Default-Gateway für den "Fremd-PC") und PPPoE Pass-through einschalten. Oder hab' ich was übersehen? :D


    Wer hat sowas schon mit z.B. der AVM FritzBox WLAN am laufen - AVM-Marketing wirbt ja gerne mit "DSL-Router UND -Modem parallel nutzbar" :)


    Merci,
    hjrauscher

    Qualität ist relativ :D


    Wenn's eine lüfterlose Karte sein soll dann z.B. die ATI Sapphire 9600XT Ultimate Edition - hat ein Arbeitskollege und der ist hochzufrieden mit der Lautstärke ;) und den frames/second.


    Wenn's etwas leistungsfähigeres sein soll dann kommt eher die 9800pro in Frage, z.B. von HIS oder mad-moxx in einer sehr leisten (mit Lüfter) Konfiguration.


    hjrauscher

    Bandbreite ist eine Sache (und die genannten Größenordnungen stimmen schon), während Verzögerung (Delay) ein andere ist.


    Vorallem bei VoIP ist eine geringe Verzögerung (~200 ms end-to-end) wichtig, um den "Satelitteneffekt" zu vermeiden.


    Bei ISDN & DSL ist die im grünen Bereich; bei einem Kabelanschluß mit geteiltem Rückkanal evtl. nicht immer. Was sagt ISH zur VoIP-Praxistauglichkeit selber? :D


    hjrauscher

    Da Du keine besonderen Anforderungen/Wünsche angegeben hast ... :D


    - AMD Athlon 64 mit >= 3000+ "Winchester"


    - CPU-Kühler/-Lüfter nach Gusta, z.B. Arctic Cooling Silencer 64 Ultra


    - passendes PCI-Express Mainboard (außer Du willst Deine AGP-Grafikkarte weiterverwenden, dann halt ein AGP Mainboard), z.B. von ASUS


    - entweder beim freundlichen & kompetenten FACHhändler vor Ort, per Internet oder halt wenns sein muß bei eBay.


    hjrauscher

    Problem hatte ich auch - innerhalb der Garantie gabs ein komplett neues Innenleben.


    Telefonnummern wurden/werden eh' in Outlook gepflegt und auf das S55 ge'sync't, deshalb kein Datensicherungsproblem :)


    BTW: Mit der neue Siemens MPM (siehe Suche ;) ) kann man ein Backup der Handy-Daten (als Tel.nr. SMS, etc.) machen ... :D


    hjrauscher

    Firmenweit sind bei uns ca. 1.500 PCs und Server von DELL im Einsatz, inkl. 3 Jahre Vor-Ort am nächsten Geschäftstag-Service (bei Servern natürlich 4 Stunden am selben Tag :D ).


    Bin damals von einem privaten IBM ThinkPad 600E (*nachtrauer*) auf einen Dell Inspiron 4000 und letzten Herbst auf einen Dell Latitude D600 umgestiegen.


    Obwohl ich auch sehr skeptisch war und z.B. die Tastatur, die Lautsprecher und den Qualitätseindruck insgesamt bei IBM besser fand, muß ich sagen das sich die DELLs im harten 'Road-Warrior'-Einsatz gut bewährt haben. Von einem Display-Totalausfall nach 3 Tage, einer nach 2.5 Jahren spinnenden Festplatte (KEIN Headcrash), einer sich abnutzenden Tastaturbeschriftung und einem 2.-Akku-bringt-Laptop-in-den-Hibernation-Modus-wenn-er-auf-den-1.-umschaltet mal abgesehen :D


    Privat habe ich mir im Herbst einen Dell Dimension 4700 bestellt - ohne Versandkosten (Wochenaktion); der ging nach wenigen Tagen postwendend zurück. Der Gesamteindruck, die Performance, Ausstattung, Preis-/Leistungsverhältnis waren alles super bis okay - allerdings war der lauter als mein Siemens Staubsauger :rolleyes: Jetzt schnurrt hier ein NoName Silent-PC.


    Fazit: Als Firma würde ich DELL (wie auch die anderen großen HP, etc.) in jedem Fall in die nähere Auswahl ziehen - sofern kein kompetenter und williger EDV-Partner vor Ort ist! Zumal beim geschäftlichen Einsatz andere Kriterien zählen (z.B. weltweiter Vorort-Service), als bei privater Nutzung. Als Privatmann fällt die Entscheidung eher nach Preis/Leistung/Feature-Gesichtspunkten, und hier ist die Auswahl doch recht groß: vom Eigenbau, über den Händler vor Ort, MM&Co. "Mega-Schnäppchen" und den Discounter-Saison-Reißern.


    hjrauscher

    Ich probiers mal :D


    Möglichkeit 1 ("die saubere"):
    Ein WLAN-LAN-Router - je nach Internet-Zugangsart mit DSL, ISDN oder Analog-WAN-Anschluß. An diesem werden die dann 3 PCs per Kabel (LAN) oder Funk (WLAN) angeschlossen. Ggf. zusätzlicher Zeitaufwand für Auswahl und Konfiguration des Routers und natürlich etwas Kleingeld für die Beschaffung (ca. 50-100 EUR) ;)


    Möglichkeit 2 ("die evolutionäre"):
    PC Nr. 1 stellt den Internetzugang bereit - und fungiert z.B. Dank Windows Internet-Connection-Sharing quasi als Router. PC Nr. 2 ist dort per Kabel (LAN) angeschlossen. PC Nr. 3 wird dort per Funk (WLAN) angeschlossen. Aufwand notwendig für Auswahl und Konfiguration (USB-) WLAN-Adapter und natürlich etwas Kleingeld für die Beschaffung (ca. 20 - 50 EUR) :)


    War das jetzt "einfach" genug? :p


    hjrauscher


    P.S.: Bitte *keine* Kaskade - also nicht so: PC Nr. 1 <-> PC Nr. 2 <-> PC Nr. 3!

    Zitat

    Original geschrieben von Stfragger
    Die 17" und 19" TFTs haben die gleiche max. Auflösung von 1280*1024.


    Schon klar - aber die "physikalische" Pixelgröße ist unterschiedlich. Wenn ich bei nativer (1280*1024) Auflösung auf dem 19" tadellos den ganzen Tag damit arbeiten kann, müßte ich beim 17" dafür etwas an den Fonts drehen um keinen :apaul: zu bekommen. Wie gesagt: 19" für's arbeiten, 17" für zuhause.


    hjrauscher