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Onlinebanking Zuverlässigkeit
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Original geschrieben von qwer640
Wie ist das denn so bei anderen Banken?
wie ist da eure Erfahrung? bzw. Empfehlung?
So eine Frage ist schwer zu beantworten, denn wenn ich keine Probleme bemerkt habe bedeutet das ja noch lange nicht, das es keine Probleme gab.
Dennoch möchte ich die Genossenschaftsbanken (bei mir die PSD - bei anderen Banken am selben Rechenzentrum [fiducia] wird es nicht anders sein) erwähnen. Zumindest nach meiner Erfahrung funktioniert das alles sehr solide - die können Bank. Ganz im Gegensatz zu Fidor...
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CB
Hier scheinen ja viele Zugriff darauf zu haben. Eventuell wäre das dann ja ein eigenes Thema wert.
Was wird bei Corporate Benefits (insbesondere auch für kleine Firmen) geboten? Lohnt sich das gegenüber shoop, optiopay, mastercard specials, ...? Die auf der Seite zu sehenden Logos sind ja weitgehend die üblichen Verdächtigen... Ich könnte meinen Chef darum bitten uns dort anzumelden - aber wenn es sich eh nicht lohnt möchte ich ihm die Arbeit ersparen.
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Re: Re: Consors Festgeld+Fonds
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Original geschrieben von paul_k_9
neben dem AA fällt nach meinem Verständnis auch die sog. "Vertriebsfolgeprovision" an, scheinbar eine neue Erfindung der BNP Consors im Zusammenhang mit dieser Aktion.
Das deute ich anders. Die Vertriebsfolgeprovision ist der "Kickback" den Fondsgesellschaften immer schon an die Depotbanken ausgeschüttet haben. Nur muss diese (und der damit verbundene Interessenkonflikt) jetzt deutlicher ausgewiesen werden. Wahrscheinlich ist sie Bestandteil der Managementfee. Aber auch wenn sie zusätzlich anfällt - so man die Papiere nur wenige Tage hält spielt das keine Rolle. Und als Dauerinvest halte ich die Fonds so oder so für ungeeignet.
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Consors Festgeld+Fonds
https://www.consorsbank.de/ev/Aktionen/festgeld-und-fonds
12 Monate Festgeld zu 3% bei gleichhohem Kauf von BNP Aktionsfonds mit 1,5% Ausgabeaufschlag. Die Fonds sind m.E. wenig interessant. Sie dürfen aber auch sofort wieder verkauft werden.
Berücksichtigt man das der AA-Verlust sofort, die Zinsen aber erst nach 12 Monaten anfallen sowie die etwa zwei Wochen Zinsverlust beim Hin- und Herbuchen so dürften immer noch etwa 1,4% bleiben. Das Risiko daß die Fonds gerade während der Buchungen abschmieren bleibt natürlich.
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Original geschrieben von it-hase
auf dem mobilen Gerät soll man deren Banking-Apps nutzen und auf gleichem Gerät mTAN oder SMS-TAN empfangen.
Das wollen auch die Banken nicht, weswegen bankeigene Apps normalerweise keine mTAN (SMS) unterstützen. Ärgerlich ist das wenn man für den Empfang der mTAN sowieso ein anderes Gerät (klassisches Mobiltelefon) nutzt.
Hier geht es um spezielle TAN-Apps, bei denen man der Meinung war, man könne sie gegen den Rest des Smartphones so gut absichern, das der Betrieb auf dem gleichen Telefon wie die Banking-App sicher ist. War wohl nix - hätte ich denen gleich sagen können :->
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Bei Konten bei denen ein Angreifer mir schlimmstenfalls mein Geld auf mein Referenzkonto (und sonst nirgendwohin) überweisen kann finde ich das nicht so wild.
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Re: Einlagensicherung VTB Bank
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Original geschrieben von Sunny67
Die VTB Bank hat gestern darüber informiert, daß unsere Konten voraussichtlich ab dem 29.12.17 auf die VTB Bank (Europe) SE übergehen werden.
Da wird wohl kaum jemand was gegen haben.
Aber was wäre gewesen wenn es kein deutscher sondern z.B. ein griechischer Firmensitz mit entsprechender Einlagensicherung geworden wäre? Hätte die Bank dann bei AGB-Widerspruch die österreichische Bank fortführen müssen? Oder dann bei bankseitiger Kündigung vor Endfälligkeit von Sparbriefen und Flexkonten den Zinsverlust ausgleichen müssen? Gibt es Regelungen für solche Fälle?
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Re: comdirect
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Original geschrieben von Eldschi
Ach, sollen sie doch
Also folgen sie hierin der DKB. Problematisch finde ich nicht die 50€ bei Abhebung in Euro. Die wird man schon los, und öfter kleines Geld abheben ist auch eher lästig. (Gegen die nur 50er hilft es, eine Betrag wie 140€ oder 190€ zu wählen).
Sehr problematisch kann die Abhebung von umgerechnet 50€ in Fremdwährung sein. Sei es weil das (z.B. in Indien) gar nicht möglich ist. Oder weil man den Restbetrag auf absehbare Zeit nicht ausgeben wird. Da wäre etwas mehr Flexibilität schon angebracht.
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Und welche Bank ist es letztlich geworden?
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Aus dem Finanztip Newsletter: http://www.finanztip.de/finanztip-email/kw201742/
Zitat
Immer wieder fragen sich Anleger, ob es bei Sparplänen vorkommt, dass die Bank ETF-Anteile systematisch zu ungünstigen Kursen einkauft. Wir wollen das am Beispiel unserer ETF-Empfehlung von Comstage auf den MSCI World (WKN ETF110) überprüfen. Bitte melden Sie sich bei uns, falls Sie einen monatlichen Sparplan halten.
Eventuell möchte sich ja noch jemand an der Untersuchung beteiligen. Auf das Ergebnis bin ich gespannt.
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Original geschrieben von horstihorsthorst
Die bekommst du auch bei der ING-DiBa.
Sicher? Das hier ist anscheinend nur eine kontaktlose Girocard mit maestro über den Chip. Die nutzt in NL und AT wenig (halt nur Chip&Pin, wie bei fast allen anderen Banken).