-
Zitat
Original geschrieben von Goyale
Mit NFC-Kreditkarte zahlst Du exakt denselben Preis wie mit einer Oystercard
Jein. Kontaktlose Zahlkarten (CPC) sind bei der Einzelfahrtenabrechnung mit automatischer Begrenzung auf den Tageskartenpreis nie teurer als Oyster. Da Oyster ein Guthaben hat das direkt bei den Fahrten belastet wird wohingegen CPC am Tagesende alle Fahrten zusammenrechnet gibt es sogar Ausnahmefälle wo es günstiger ist. Siehe z.B. hier.
CPC hat zusätzlich eine automatische Begrenzung auf den Wochenkartenpreis pro Kalenderwoche (Mo-So). Die gibt es bei Oyster nicht. Dafür kann man auf Oyster 7-Tage, Monats- und Jahreskarten laden (mit beliebigem Starttag), was bei CPC nicht geht. Zusätzlich kann man auf Oysterkarten Rabatte (z.B. für Kinder) setzen, was bei CPC ebenfalls nicht möglich ist.
-
ikanobank tagesgeld
Die ikanobank hat den Zins beim "flex-horten" Tagesgeld auf 0,66% gesenkt - und es (bis jetzt) nicht für nötig befunden mich darüber mit einer e-Mail zu informieren.
-
Re: Consors 12+1
Zitat
Original geschrieben von jw3141
Bruchstücke können wohl kostenlos verkauft werden: https://wissen.consorsbank.de/…5339/highlight/true#M1055
Interessanter Link. Demnach werden bei Consors die über Sparplan erworbenen Papiere nicht einfach zu den übrigen ins Depot gelegt sondern separat verwaltet. Und können laut diesem Link auch nur über Börse München (zuzüglich 2,50 Euro zzgl. Maklercourtage, Transaktions- und Handelsentgelt) verkauft werden. Was soll der Mist? (Dann ist es kein Wunder das die Sparplankunden mit 100€ anlocken müssen...)
-
Re: Consors 12+1
Zitat
Original geschrieben von halix
Mein Vorhaben ist ähnlich - ich werde wohl ETF115 nehmen, der sowieso Teil meines Portfolios ist.
Nachteilig ist, daß für den Verkauf dann mindestens 9,95€ berechnet werden. Und bei Fonds- (incl. ETF) Sparplänen bleibt immer ein Anteilsbruchstück, daß nicht (z.B. zu flatex) wegübertragen werden kann. Möglicherweise ist es möglich auf den "Verschnitt" zu verzichten wenn dieser weniger als 9,95€ Wert ist (weis das jemand? Man kann das Depot mit dem Reststückchen dann ja auch einfach dauerhaft ignorieren) - ein Verlust bleibt aber immer.
Ich bin geneigt der Consorsbank dies zu gönnen. Man sollte es aber berücksichtigen.
-
Zitat
Original geschrieben von stanfields
Schriftlich habe ich bereits widersprochen und Belege geliefert. Keine Antwort seit über einer Woche, trotz paralleler Anfragen per Mail & Hotline.
Eventuell könnte man sich auch direkt an Wirecard wenden - schließlich besteht nur mit denen eine Vertragsbeziehung. Allzu gut dürften die auf N26 eh nicht zu sprechen sein.
Zitat
Original geschrieben von Swekkx
Nach langem hin und her hat sich heraus gestellt, dass die 77cent eine nachträgliche Anpassung der Umrechnungskurse pfund -> euro gewesen war. Es war nirgendwo ersichtlich. Kein ausgewiesener posten. Einfach 77cent weg.
Das wiederum ist völlig normal. Bei Kartenzahlungen wird immer erst ein Betrag angefragt (Autorisierung) -ggf. in einer Fremdwährung- und dann ein paar Tage später endgültig abgerechnet (Settlement). Bis zur endgültigen Abrechnung ist der reservierte Betrag blockiert (und in der N26-App mit einem blauen Punkt markiert) aber "eigentlich" noch nicht weg. Natürlich kann sich der Wechselkurs am Anfrage- vom Kurs am Abrechnungstag unterscheiden. Ebenso wie z.B. in Hotels und bei Autovermietungen oft ein höherer Betrag angefragt als anschließend belastet wird. Auch da ändert sich dann der Kontostand entsprechend.
Bei Fidor werden zwei Kontostände angezeigt: Einer der immer nur durch endgültige Buchungen verändert wird und für die Zinsberechnung relevant ist sowie ein zweiter der auch mit den Anfragen belastet wird und das aktuell nutzbare Guthaben angibt. Bei N26 sieht man nur den verfügbaren Betrag, der sich dann mit dem Settlement ändert.
Es wäre zwar schön wenn N26 diese Abläufe etwas deutlicher darstellen würde (z.B. bei abweichendem Endbetrag eine zusätzliche Push-Nachricht und beide Beträge bei der Buchung angeben). Von der Sache her ist hier aber alles in Ordnung und läuft bei anderen Banken genauso - man sieht es bei Karten mit Verfügungsrahmen nur nicht.
Es soll ja mittlerweile auch andere Karten (als Fidor und N26) mit sofortiger Benachrichtigung geben. Wie ist das da gelöst?
-
Hier http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=584910 scheint der aktive Thread zum o2 Banking zu sein. Eventuell könnte das ja mal jemand zusammenlegen.
-
Zitat
Original geschrieben von Goyale
_Möglicherweise_ hatte der Automat/dessen Processor den BIN (oder einen Teilbereich davon) der fidor Smartcards komplett geblacklistet, wegen _möglicherweise_ zu viel Betrügereien/Ärger mit diesen Karten, zumindest _möglicherweise_ beim Geld abheben.
Das erscheint mir doch etwas sehr weit hergeholt. Fidor SmartCards sind recht seltene Exoten, zumal in Tschechien. Das es in den wenigen Monaten der Existenz dieser Karten dort zu so vielen Problemen gekommen ist das ein Processor einschreiten muß klingt für mich nicht sehr wahrscheinlich. Hat denn eine andere Mastercard an diesem Automaten funktioniert? Könnte eventuell die seltene Kombination zweier Karten auf einer den Automaten verwirrt haben? (Das ist zwar innovativ, praktisch sind zwei getrennten Karten aber doch zuverlässiger.)
-
Zitat
Original geschrieben von Goyale
Ich weiß nicht ab wann jede Zahlkarte den Aufdruck "credit", "prepaid" etc. tragen muss.
Auf den n26- Hipstercards steht dann jedenfalls (ab irgendwann) vermutlich "prepaid" drauf :D.
Es steht Debit drauf: http://emv.maxontour.com/2016/…tercard-version-4-052016/
-
Nutze (vorübergehend) einen t-mobile (mobilcom-debitel) Datenvertrag über eine Fritz!Box 6840 LTE. t-mobile unterstützt ipv4 (NAT, 10.x.x.x Adresse) und ipv6 (öffentliche 2a01:598:... Adresse) im Dual-Stack Betrieb. Für die Telefonie (voip ist im Vertrag explizit erlaubt) nutze ich easybell Voip über ipv6.
Bei öffentlichen ipv6 Adressen sollte der ganze NAT Zirkus mit regelmäßiger Datenübertragung um die Verbindung offen zu halten nicht nötig sein. Jedoch nicht hier. Ohne "Portweiterleitung des Internet-Routers für Telefonie aktiv halten" funktionieren eingehende Telefonate nur kurz nach der SIP Registierung (wie lange genau kurz ist und welches Intervall für das Aktiv halten nötig ist muß ich noch austesten.)
Wie kommt das? Hat t-mobile bei ipv6 eine Firewall die eingehende Verbindungen blockt? Dann dürften auch MyFritz Zugriffe nicht funktionieren. Oder ist irgendwas an der FritzBox nicht richtig konfiguriert und ihre eigene Firewall ist auf ipv6 Voip nicht richtig vorbereitet?
Hat hier jemand Erfahrungen mit so einer Konfiguration?
-
Zweischlauchgeräte
Gibt es außer dem Stiebel Eltron ACP 35 (für ca. 780€) noch Zweischlauchgeräte? Wenn die doch so viel besser als Einschlauchgeräte sind warum werden die nicht viel mehr angeboten?
Statt dessen finde ich im Netz allerlei Umbauanleitungen um aus Einschlauch- Zweischlauchgeräte zu machen (irgendwie einen Wäschetrockner-Abluftschlauch an der Stelle wo das Geräte die Luft ansaugt dranfrickeln...). Die Nachfrage scheint also da zu sein.