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Original geschrieben von Wolfgang Denda
Du weisst doch, einige sind oberschlau und wollen auch die letzte Klausel noch voll ausreizen. Lass sie es einfach versuchen.
Meine Einschätzung: Ich habe einen Vertrag mit der Wircard Bank AG und nicht mit der N26 Bank GmbH. Ohne meine Einwilligung kann das Konto auch nicht übertragen werden. Es wird daher bald die Möglichkeit geben, aktiv den Wechsel zu beauftragen und sich dabei dann mit den neuen Bedingungen einverstanden zu erklären. (Dafür sprechen auch die bekannt gewordenen Texte aus der App.) Alles andere wäre m.E. klar rechtswidrig.
Stimmt man dem Wechsel nicht zu bleibt das Konto bei Wirecard. Die werden es dann sicher bald kündigen - oder erst noch eine Gebührenangleichung an das Prepaid Trio vorschlagen und nach Widerspruch dann kündigen.
Ich werde also erst mal abwarten - und mich darauf einstellen das das Konto wohl 2017 nicht mehr erleben wird.
Wenn das viele machen und die N26 Bank von den 200.000 teuer geworbenen Kunden nur wenige erhält überlegt sie es sich vielleicht ja noch mal.
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Original geschrieben von rmol
Nö, die Karte war/ist ja nur für Tchibo-Fans interessant
Sehe ich nicht so. Wenn man einfach eine kostenlose "echte", kontoungebundene, Kreditkarte mit NFC, PIN-First (bei den aktuellen Karten, auch Offline) und Abbuchung möchte - und Auslandszahlungen sowie Barabhebungen nicht so wichtig sind - dann war sie durchaus eine gute Option. Die 0,2%-0,4% (aber mindestens 20 cent pro Monat bei mindestens einem Karteneinsatz) in Tchibo-Rabattbohnen sind allerdings vernachlässigbar.
Alternativen wären z.B. die Barclays New Visa (Unterschrift-First, zusätzlich mit gratis Barabhebungen) oder die Hanseatic Genial.
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Re: PSD Köln
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Original geschrieben von zardi77
Wie hoch ist denn der Maximalbetrag für die Zeichnung von Geschäftsanteilen? Und wie hoch war die letzte Dividende?
10,23€. Keine Dividende.
https://www.psd-koeln.de/Ueber…-PSD-Bank-Koeln/c476.html
Also genauso uninteressant wie deren Geldanlageangebote.
Bei anderen PSD Banken kann das anders sein.
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Bis vor kurzem war das Konto auch mit beliebig vielen Abhebungen und Postversand der Auszüge gratis. Aber auch jetzt sind die PSD Banken m.E. keine schlechte Wahl als Hauptkonto. Ganz unabhängig von irgendwelchen Prämien.
Das Onlinebanking funktioniert technisch einwandfrei, auch über HBCI. Man kann Schecks einreichen und Bargeld einzahlen. Es ist immer noch kostenlos (5 Abhebungen bei anderen Genossenschaftsbanken -und beliebig viele an den eigenen Automaten- sind für mich mehr als ausreichend). Und bei Problemen sowie für Baufinanzierungen etc. ist eine Bank mit Filialen vermutlich auch ganz nützlich.
Für Geldanlagen und Kreditkarten kann man ja zusätzlich noch andere Banken nutzen. (Für die Karte würde ich das auch dann empfehlen wenn die Konditionen der Hausbank exzellent wären. Schon um bei Problemen nicht gleich alle Zahlungsmöglichkeiten gesperrt zu bekommen).
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Re: Verschiedene IBAN für gleiche Bank?
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Original geschrieben von Pitter
Ärgerlich ist da schon, dass die IBAN in einem Stück ohne jegliche Leerzeichen auf der Rechnung steht, wirklich eine Zumutung. Ist es so schwer, die Zahl in Viererblöcken auszugeben?
Hängt davon ab, bei Rechnungen per Mail kann man so leichter die Nummer kopieren.
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Eine "Wegwerf-IBAN", damit ich als Kunde außer dem Firmennamen nichts für Online-Überweisungen speichern kann und jedes mal alles neu eingeben muss?
Wer macht denn so was? Kann es eventuell sein, daß die Firma verschiedene quasi selbständige Geschäftsbereiche hat, die dann auch unterschiedliche Konten haben?
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Original geschrieben von Goyale
Mit NFC-Kreditkarte zahlst Du exakt denselben Preis wie mit einer Oystercard
Jein. Kontaktlose Zahlkarten (CPC) sind bei der Einzelfahrtenabrechnung mit automatischer Begrenzung auf den Tageskartenpreis nie teurer als Oyster. Da Oyster ein Guthaben hat das direkt bei den Fahrten belastet wird wohingegen CPC am Tagesende alle Fahrten zusammenrechnet gibt es sogar Ausnahmefälle wo es günstiger ist. Siehe z.B. hier.
CPC hat zusätzlich eine automatische Begrenzung auf den Wochenkartenpreis pro Kalenderwoche (Mo-So). Die gibt es bei Oyster nicht. Dafür kann man auf Oyster 7-Tage, Monats- und Jahreskarten laden (mit beliebigem Starttag), was bei CPC nicht geht. Zusätzlich kann man auf Oysterkarten Rabatte (z.B. für Kinder) setzen, was bei CPC ebenfalls nicht möglich ist.
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ikanobank tagesgeld
Die ikanobank hat den Zins beim "flex-horten" Tagesgeld auf 0,66% gesenkt - und es (bis jetzt) nicht für nötig befunden mich darüber mit einer e-Mail zu informieren.
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Re: Consors 12+1
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Original geschrieben von jw3141
Bruchstücke können wohl kostenlos verkauft werden: https://wissen.consorsbank.de/…5339/highlight/true#M1055
Interessanter Link. Demnach werden bei Consors die über Sparplan erworbenen Papiere nicht einfach zu den übrigen ins Depot gelegt sondern separat verwaltet. Und können laut diesem Link auch nur über Börse München (zuzüglich 2,50 Euro zzgl. Maklercourtage, Transaktions- und Handelsentgelt) verkauft werden. Was soll der Mist? (Dann ist es kein Wunder das die Sparplankunden mit 100€ anlocken müssen...)
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Re: Consors 12+1
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Original geschrieben von halix
Mein Vorhaben ist ähnlich - ich werde wohl ETF115 nehmen, der sowieso Teil meines Portfolios ist.
Nachteilig ist, daß für den Verkauf dann mindestens 9,95€ berechnet werden. Und bei Fonds- (incl. ETF) Sparplänen bleibt immer ein Anteilsbruchstück, daß nicht (z.B. zu flatex) wegübertragen werden kann. Möglicherweise ist es möglich auf den "Verschnitt" zu verzichten wenn dieser weniger als 9,95€ Wert ist (weis das jemand? Man kann das Depot mit dem Reststückchen dann ja auch einfach dauerhaft ignorieren) - ein Verlust bleibt aber immer.
Ich bin geneigt der Consorsbank dies zu gönnen. Man sollte es aber berücksichtigen.
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Original geschrieben von stanfields
Schriftlich habe ich bereits widersprochen und Belege geliefert. Keine Antwort seit über einer Woche, trotz paralleler Anfragen per Mail & Hotline.
Eventuell könnte man sich auch direkt an Wirecard wenden - schließlich besteht nur mit denen eine Vertragsbeziehung. Allzu gut dürften die auf N26 eh nicht zu sprechen sein.
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Original geschrieben von Swekkx
Nach langem hin und her hat sich heraus gestellt, dass die 77cent eine nachträgliche Anpassung der Umrechnungskurse pfund -> euro gewesen war. Es war nirgendwo ersichtlich. Kein ausgewiesener posten. Einfach 77cent weg.
Das wiederum ist völlig normal. Bei Kartenzahlungen wird immer erst ein Betrag angefragt (Autorisierung) -ggf. in einer Fremdwährung- und dann ein paar Tage später endgültig abgerechnet (Settlement). Bis zur endgültigen Abrechnung ist der reservierte Betrag blockiert (und in der N26-App mit einem blauen Punkt markiert) aber "eigentlich" noch nicht weg. Natürlich kann sich der Wechselkurs am Anfrage- vom Kurs am Abrechnungstag unterscheiden. Ebenso wie z.B. in Hotels und bei Autovermietungen oft ein höherer Betrag angefragt als anschließend belastet wird. Auch da ändert sich dann der Kontostand entsprechend.
Bei Fidor werden zwei Kontostände angezeigt: Einer der immer nur durch endgültige Buchungen verändert wird und für die Zinsberechnung relevant ist sowie ein zweiter der auch mit den Anfragen belastet wird und das aktuell nutzbare Guthaben angibt. Bei N26 sieht man nur den verfügbaren Betrag, der sich dann mit dem Settlement ändert.
Es wäre zwar schön wenn N26 diese Abläufe etwas deutlicher darstellen würde (z.B. bei abweichendem Endbetrag eine zusätzliche Push-Nachricht und beide Beträge bei der Buchung angeben). Von der Sache her ist hier aber alles in Ordnung und läuft bei anderen Banken genauso - man sieht es bei Karten mit Verfügungsrahmen nur nicht.
Es soll ja mittlerweile auch andere Karten (als Fidor und N26) mit sofortiger Benachrichtigung geben. Wie ist das da gelöst?