Beiträge von kmak

    Ausbreitung in Schulen wo das Risiko offensichtlich ist und man bewusst gegen die Empfehlungen des RKI handelt

    Schlimmer. Man verbietet es Eltern ihre Kinder zu schützen https://www.ksta.de/region/eus…ieder-zur-schule-37662606 und setzt das auch vor Gericht durch. Offensichtlich geht es dabei der Regierung also nicht um Gesundheit und Infektonsschutz.


    Zitat

    2 stellige Milliardenbeträge pro Monat

    15 Milliarden bei 83 Millionen Einwohnern -vom Säugling bis zum Greis- sind 181 € pro Nase. Bei 43 Millionen Einkommenssteuerzahlern 349 € pro Zahler. Normalerweise sollte das maximal ein Nullsummenspiel sein. Was ich mit meinen Steuern an Hilfe zahle spare ich an Eintrittskarten, Rechnungen und Beiträgen. Tatsächlich dürften wohl nur wenige auf solche Beträge kommem.

    Was ich allerdings nicht verstehe ist das, nach dem verlinkten Artikel, ein Lehrer genau dagegen geklagt hat. Wenn ich so einen Beruf mit vielen Kontakten hätte würde ich schon aus Eigenschutz dabei ordentliche Masken tragen. Und selbst wenn ich zu der Fraktion gehören würde welche die Wirkung bezweifelt wäre das sicher kein Grund für eine aufwändige Klage. Denn schließlich schaden sie zumindest nichts und man kann es auf jeden Fall versuchen.


    Alles nicht so einfach, bei einem multifaktoriellem Geschehen:
    Die Maßnahmen der Stadt haben etwas bewirkt, korrekt. Woher weißt Du aber, wie diese Kurve ohne die bundesweiten Maßnahmen verlaufen wäre? Sie geht ja weiter runter und Du behauptest, das liegt ausschließlich an den Maßnahmen der Stadt Köln aber gar nicht an den bundesweiten Maßnahmen? Und das, wo sich diese zum Teil überschneiden? Da bist Du dann aber in der Beweispflicht...

    Bis sich Verhaltensänderungen auf den Inzidenzwert auswirken dauert es etwa zwei Wochen. Hätten die bundesweiten Maßnahmen signifikante zusätzliche Auswirkungen dann müsste das an der Kurve für Köln sichtbar sein - ist es aber nicht. Hätten die bundesweiten Maßnahmen überhaupt signifikante Auswirkungen dann müssten die Zahlen überall seit Mitte November sinken - tun sie auch nicht. Siehe beispielsweise Berlin. Natürlich ist Berlin schon sehr speziell, aber die Schließungen von allem möglichen wurden auch da umgesetzt. Offensichtlich vergeblich.


    Ich kann natürlich auch nur Vermutungen aufgrund statistischer Daten anstellen. Letztlich könnten wohl auch die Echsenwesen an allem schuld sein...

    39931941pt.jpg

    Es sind so einfache Dinge zu beachten. Abstand und Maske und größere zusammengedrängte Menschenansammlungen meiden.

    Genau, da bin ich voll bei Dir. Die Verfügungen der Stadt Köln von Mitte Oktober gehen auch genau in die Richtung. Maskenpflicht, mehr Platz pro Person in Geschäften, etc. Das war offensichtlich wirksam. Der Mist der Regierung ab November nutzt demgegenüber offensichtlich nichts.


    So ist es auch mit dem Lookdown. Er ist nützlich, zielführend und bringt auch den erwünschten Effekt.

    Aber die Menschen müssten sich auch an die Maßnahmen halten! [...] kann der Lookdown nicht wie gewünscht wirken, wenn man ihn nicht beachtet.

    Die Menschen halten sich selbstverständlich an die Maßnahmen. Es gibt keine illegal geöffneten Zoos, Bäder, Museen... Diese Maßnahmen sind halt Unfug.


    Nimm mal einen Topf mit Wasser und einen heißen Herd.

    Möchtest du wirklich sagen, dass ein heißer Herd nicht in der Lage ist, das Wasser zu kochen?

    Wenn das Wasser nicht kocht dann kann ich mit dem Fuß aufstampfen, den Topf und der Herd für Blöd erklären und dies zur Strafe so lange wiederholen bis es möglicherweise irgendwann dann doch mal kocht. Kann ich machen - aber besonders vernünftig wäre das nicht

    Der Lockdown (auch der "Lockdown Light") nutzt etwas.

    Beweise bitte.


    Ich wiederhole gerne noch mal mein Argument von Oben. Schaut Euch bitte die Inzidenzkurve der Stadt Köln an. (Wie kann man hier Bilder hochladen?) Der Höchststand war am 30.10., seither fällt sie relativ kontinuierlich. Das kann offensichtlich nicht an den Maßnahmen seit dem 2. November liegen. Es gab in Köln Auflagen zu Mitte Oktober, deren Wirkung man hier wohl sieht. Hätten die zusätzlichen Einschränkungen seit November irgendetwas darüber hinaus bewirkt so müsste das in der Kurve sichtbar sein. Ist es aber nicht.

    Daß das Schließen beispielsweise von


    https://www.koelnerzoo.de/

    https://www.skulpturenparkkoeln.de/

    https://www.lindenthaler-tierpark.de/


    irgendeine Auswirkung hat oder haben könnte ist weder nachgewiesen noch auch nur irgendwie logisch vorstellbar. Und daran wird auch die Fortführung nichts ändern - die Menschen werden nur immer wütender.

    Weil mit gut Zureden und die Leute bitten Masken zu tragen und usw... erreicht man nichts.

    Trage doch selbst welche mit Eigenschutz (FFP2). Die bekommt man (mit echtem Zertifikat) problemlos für weniger als einen Euro das Stück. Dann kann es einem (weitgehend - natürlich kann man im Extremfall auch mit den Dingern Pech haben) egal sein wenn manche meinen das anders handhaben zu müssen.


    Wo wir gerade dabei sind: Hat jemand eine Empfehlung für eine Maske welche die Luft nicht nach oben abgibt, mit der die Brille nicht beschlägt? (Ja, sie liegt dicht an, aber der Sinn des Filters ist es nun mal überall gefilterte aber warme und feuchte Luft abzugeben.) Zu Fuß kann ich die Brille ggf. absetzen und abwischen, auf dem Fahrrad wäre das aber ein zu großes Sicherheitsrisiko.

    Was macht man wenn man merkt das etwas nichts nutzt? Immer weiter dasselbe und auf ein Wunder warten? Bei Kindern (und manchen religiösen) kann das vorkommen. Aber bei angeblich zurechnungsfähigen Politikern?



    Nebenbei: Wo sollte man hinreisen, wo ist es schön, die Regierung und die Menschen vernünftig? Schnee wäre prima (ich würde gerne mal Tourengehen ausprobieren, ansonsten Wanderungen, Langlauf oder auch Alpin ohne Kabinenbahnen). Alternativ könnte mich auch warmes (Meer)Wasser erfreuen. Oder sonst Möglichkeiten in schöner Umgebung viel draußen zu sein.

    Jetzt wird darüber diskutiert die Novembermaßnahmen zu verlängern und zu verschärfen. Dabei z.B. für Köln ein Blicke auf die Zahlen das der Höchstwert bei der 7-Tage Inzidenz am 30.10. war. Seitdem sinkt es kontinuierlich. Das kann offensichtlich nicht an den Novembereinschränkungen liegen und auch eine Zunahme der Sinkrate durch diese ist nicht zu erkennen. Es sieht so aus als wären die Maßnahmen der Stadt ab Mitte Oktober (Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum, Alkoholkonsum- und verkaufseinschränkungen etc.) sowohl wirksam als auch ausreichend gewesen. Das Schließen der Museen, des Zoos, des Skulpturenparks, der Bäder und was sonst noch alles der Landesregierung zum Opfer gefallen ist hätte es nicht gebraucht.


    https://www.lzg.nrw.de/inf_sch…rona_meldelage/index.html


    Zum Vergleich ist der Oberbergische Kreis noch interessant. Dort steigen die Zahlen nach wie vor, allerdings ist dort ein deutlicher Knick in der Steigrate ebenfalls schon ab Ende Oktober sichtbar.


    Eine mögliche Erklärung für den Unterschied zwischen Köln und Oberberg, also zwischen Großstadt und recht ländlichem Kreis dürften die Wege zur Schule sein. Längere Schulbusfahrten vs. überwiegend Fahrrad, zu Fuß oder Elterntaxi.