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Re: Geldkarte
Ich hab jetzt noch was dazu gefunden: http://www.derhandel.de/news/t…nd-girogo-fest-10259.html
Demnach wollen die Genossenschaftsbanken tatsächlich die Geldkarte abschaffen. Die Sparkassen versuchen es stattdessen mit einer NFC-Version (girogo). Seltsamerweise konzentrieren sich sich (jedenfalls nach den Angaben in dem Artikel) auf Händler wie dm und Edeka - wo "normale" Kartenzahlung problemlos funktioniert und so ein Vorkassesystem völlig überflüssig ist. Meines Erachtens ist die Geldkarte (ob mit oder ohne NFC) primär für die Bezahlung von Kleinstbeträgen an unvernetzten/mobilen Automaten (Briefmarken, ÖPNV- und Parktickets etc.) sinnvoll.
Zitat
Hier in der Schweiz ist das Pendant CASH inzwischen komplett eingestellt worden und wurde durch payWave und PayPass substituiert.
Funktioniert das bei Euch auch an den genannten Automaten? Wie ich das verstanden habe wird bei payWave und PayPass alle x Zahlungen die Geheimzahl abgefragt - haben Schweizer Parkscheinautomaten ein Pinpad? (London scheint für die geplante Nutzung der Karten direkt als Ticket einen Weg zur Vermeidung gefunden zu haben).
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Geldkarte
Zitat
PSD Köln: die neue PSD BankCard wird ab 1. Oktober 2014 ohne Geldkarte-Funktion ausgegeben
Zwar nutze ich die Geldkarte äußerst selten, es kommt aber doch vor daß sie für Briefmarken oder Fahrkarten ganz nützlich ist. Und die Raucher werden auch nicht begeistert sein...
Ist das ein allgemeiner Trend, soll die Geldkarte abgeschafft (und z.B. durch PayWave etc. ersetzt) werden? Oder eine Besonderheit der PSD? Eigentlich würde ich ja vermuten daß wenn ohnehin ein Chip auf der Karte ist die Mehrkosten dieser Funktion zu vernachlässigen und in jedem Fall durch die Händlergebühren (und auf den Karten vergessene Beträge) gedeckt sind.
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Geldkarte
Zitat
PSD Köln: die neue PSD BankCard wird ab 1. Oktober 2014 ohne Geldkarte-Funktion ausgegeben
Zwar nutze ich die Geldkarte äußerst selten, es kommt aber doch vor daß sie für Briefmarken oder Fahrkarten ganz nützlich ist. Und die Raucher werden auch nicht begeistert sein...
Ist das ein allgemeiner Trend, soll die Geldkarte abgeschafft (und z.B. durch PayWave etc. ersetzt) werden? Oder eine Besonderheit der PSD? Eigentlich würde ich ja vermuten daß wenn ohnehin ein Chip auf der Karte ist die Mehrkosten dieser Funktion zu vernachlässigen und in jedem Fall durch die Händlergebühren (und auf den Karten vergessene Beträge) gedeckt sind.
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Zitat
Original geschrieben von ser1ous
Ich bin aktuell auf der Suche nach der "günstigsten" Möglichkeit Überweisungen nach Schweden in SEK zu tätigen.
Fidor? 5 € sowie ein ominöses "Die Fidor Bank verdient auch am Währungstausch."
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Ich habe im Moment einigen 'Spaß' mit NetCologne. Da wird mal eben ohne Auftrag der Tarif durch einen teureren ersetzt und auf die daraufhin (selbstverständlich) ausgesprochene Kündigung und Rückforderung erst mal nicht reagiert. (Ich habe in der Kündigung ein spätestes Datum angegeben, zu dem ich die Geräte abschalten und die Abbuchungen zurückholen werde. Dann sollen sie halt klagen.)
Desweiteren bemerkte ich im Einzelverbindungsnachweis Anrufe zu einer 0221-1170137xxx Nummer zum Normaltarif. Diese kann offensichtlich nicht existieren (Rufnummerngasse 11 – Polizei/Feuerwehr etc.) und entspricht zeitlich (lt. Fritzbox) meinen Anrufen bei der Voice-Mailbox unter 0800-2222999. Offenbar haben die da beim Routing/der Abrechnung etwas umgestellt. Auf diesen Teil meines Schreibens bekam ich immerhin eine Antwort: „eine Überprüfung der Verbindungsdaten hat ohne jeden Zweifel ergeben, dass die Anrufe zu den Ihnen unbekannten Rufnummern von Ihrem Anschluss aus geführt wurden.“ Zivilrechtlich geht es um wenige cent und ist eigentlich keinen Aufwand wert. Aber ist so eine klare Lüge nicht als Betrug zu werten (NetCologne hat sich hier ja widerrechtlich bereichert) und sollte ich das zur Anzeige bringen? Wenn ja gegen wen? Die Person auf dem Antwortbrief, die Geschäftsführung, oder...?
Welchen Telefonanbieter ich persönlich eher nicht empfehle dürfte klar sein.
Insgesamt ist das alles sehr schade. NetCologne hat ein eigenes Glasfasernetz (FTTB). Zudem gehören sie als Tochter der Stadtwerke quasi allen Kölnern und könnten somit eigentlich den Fokus auf seriöse Daseinsvorsorge für zufriedene Kunden/Bürger statt auf Rendite um jeden Preis legen. Tja, könnten...
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Zitat
Original geschrieben von rmol
Dann könnte man ja jede Kontaktlos-Zahlung ohne PIN-Eingabe im nachhinein bestreiten. Bin kein Jurist, aber ich denke dass dies trotz BGB-Artikel nicht erfolgreich möglich sein dürfte.
Wie das in der Praxis aussieht werden wir sehen. Ich würde aber schon davon ausgehen, daß das möglich ist und die Bank ggf. den Verlust übernehmen wird. Allerdings wird sie einem kaum mehrfach Gelegenheit dazu geben, so daß der mögliche Schaden/Gewinn doch überschaubar bleibt...
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Re: Kontaktloses Zahlen / NFC / Visa payWave oder MasterCard PayPass
Zitat
Da außerdem zumindest bei meiner Bank die SMS-Benachrichtigung für payWave-Umsätze im Gegensatz zu klassischen KK-Umsätzen nicht funktioniert
Wie auch, wenn die Umsätze (bis 25€) offline verbucht werden (können).
Zitat
Außer den Verpflegungsbuden im Fußballstadion fällt mir aber kein Beispiel dazu ein - kenne sonst nur NFC-Terminals neben klassischen KK-Terminals.
Im Londoner ÖPNV experimentiert man damit http://www.tfl.gov.uk/tickets/29470.aspx Derzeit nur im Bus und ohne den bei der Oyster-Card üblichen Tageshöchstbetrag. Es soll aber noch dieses Jahr auf alle TfL Verkehrsmittel ausgeweitet und die Zahlung auf entsprechende Tages- und Wochenkartenpreise limitiert werden.
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Für sehr flexible finde ich noch das hier
http://bahn.de/goldbahncard
nett.
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Alternativ könnten die auch gerne den Optionspreis automatisch vom Konto abbuchen, die verbrauchsabhängigen Gebühren jedoch dem sich nicht automatisch aufladenden Guthaben belasten.
Ich hatte das auch schon mal SQ vorgeschlagen, sie scheinen aber kein Interesse an einer solchen Lösung zu haben. Wer nicht will der hat schon... (Offenbar sind die Einnahmen durch 'versehentliches' Aufladen höher als die Verluste durch Kunden die daher keine Optionen buchen.)
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Neu (jedenfalls war das nicht immer so) ist, daß die Hotline über eine normale Festnetznummer zu erreichen ist.
Ich habe da jetzt auch mal angerufen und nach dem Verfügungsrahmen für Direktzahler gefragt. Eventuell interessiert Euch das ja auch: Es gibt einen individuellen Rahmen von 250 bis 1000 €. Dieser bezieht sich auf den aktuellen Einkauf und alle Einkäufe in der Woche bis heute, d.h. nach einer Woche fällt die Buchung aus der Berechnung des Rahmens raus.