Beiträge von kmak

    Zitat

    Original geschrieben von hjrauscher
    Mmhh, ein öffentlicher nicht-geschützter WLAN-Zugang und dann SIP im Klartext? Da könnte ich ja gleich meine SIP-Zugangsdaten per Post-It an der Rezeption an's schwarze Brett nageln :D


    Ganz so schlimm ist es meines Wissens nicht. Das Gespräch kann dann zwar jeder mithören. Auch die angerufene Telefonnummer ist quasi öffentlich. Die Zugangsdaten werden jedoch per Digest Authentication (http://en.wikipedia.org/wiki/Digest_access_authentication) übermittelt - das Mitschneiden nutzt also nicht sehr viel (O.k. in Man in the middle Szenarios ließe sich ein Gespräch z.B. auf eine 0900er Nummer umbiegen. Letztlich ist das aber doch eher unwahrscheinlich und mit Prepaid als zusätzliche Sicherungsebene m.E. durchaus noch vertretbar).


    Zitat

    Original geschrieben von hjrauscher
    Entweder ein VPN drunterlegen oder es gibt von solomo bald secure SIP?


    Besser ist das. Allerdings bräuchte man dann auch ein SSIP fähiges VoIP Programm. Viele (insbesondere die kostenlosen) können das wohl nicht.

    Rossmann mag die güldene auch nicht


    Noch etwas für die Ablehnerliste:


    rossmann.de


    "Bitte beachten Sie, dass wir nur von deutschen Kreditinstituten ausgestellte Kreditkarten akzeptieren." (http://www.rossmann.de/site/32…nd-Hilfe.aspx#kreditkarte) - Und es geht tatsächlich nicht.


    Zudem liefern die, obwohl sie anscheinend mit DHL versenden, nicht an Packstationen. Ist wohl ein ziemlich paranoider Shop...

    Mittlerweile will RA sogar 5€ und das für alles außer electron.


    Zitat

    Original geschrieben von bene2k1
    Moin, also ich habe es immer mit VISA Karten von der LBB aufgeladen, die gehen problemlos. OK, zu den 5% von entropay kommen 1% bei der LBB, aber Ganz ehrlich, macht mich das bei 5 Pfund mit denen ich im Optimalfall 250 Flüge buchen kann arm? ;)


    Hinzu kommt noch, daß bei Euro Zahlungen mit einer Pfund Karte RA selbst die Umrechnung vornimmt, zu einem sehr üblen Kurs. Bei 1ct Flügen ist das zwar alles egal, bei normalen Preisen sieht es jedoch schnell anders aus.

    Zitat

    Original geschrieben von FraDi
    Wohl nicht wenn die ihre Aufgaben richtig gemacht haben. Laut o2 gibt es Stichtage an denen die zu vergebenen Rufnummern von der BNetzA erweitert werden um mehr Nummern freigeben zu können. Aufgrund "technischer Einstellungsfehler" bei o2 sind manchen Kunden aber nach so einem Stichtag weiterhin Nummern zugeteilt worden die eigentlich zu kurz sind. Und die sind jetzt von diesem Wechsel betroffen... solange also die anderen NB alles richtig gemacht haben dürften die nicht betroffen sein.


    Dann dürfte das aber auch für entsprechende Nummern gelten, die irgendwann von o2 wegportiert wurden. Das wird noch lustig...

    Edit: Hab gerade gelesen, daß das wohl auch nicht geht.


    Zitat

    Original geschrieben von caman
    Bei mir klappte es auch, also kein Zufall.


    Großen Dank an bene2k1 :top:


    Jetzt ist nur die Frage, wie bekommt man die 10 Euro von der nicht benötigten Karte? :D
    Die eine Entropay-Card mit den anderen auszuladen, geht bei mir übrigens nicht.


    Funktioniert es eventuell die Karte als Visa-Debit einzusetzen? Also zu 1,5€ "Zahlungskartengebühr" statt 4€ "Kreditkartengebühr"?

    Angesichts von Horrorgeschichten über extreme Telefonrechnungen habe ich zwei Fragen:


    Was passiert, wenn man in Deutschland ein Mobiltelefongespräch beginnt und sich während des laufenden Gespräches in das Ausland (außerhalb der Reichweite der deutschen Sender) begibt? Erfolgt ein unbemerktes Handover mit entsprechenden Roamingkosten oder wird die Verbindung unterbrochen?


    Wie ist das bei Datenverbindungen (GPRS/UMTS)? Meines Wissens versucht das Telefon ja bei Unterbrechungen automatisch und ohne Hinweis die Verbindung wiederherzustellen. Da man beim Surfen die Netzanzeige nicht sehen kann - und die Kostenunterschiede viel extremer als bei Sprache sind - besteht somit wohl ein großes Risiko in grenznahen Gebieten. Lässt sich ggf. Datenroaming irgendwie ausschalten?

    Zitat

    Original geschrieben von Gerda01
    Wieviel Watt verbrauchen die beiden Geräte denn?


    Ich habe jetzt mal mit einem (einfachen) Energiekostenmessgerät (profitec KD-302) nachgemessen:


    Für Modem und IAD zusammen werden 11W angezeigt. Nach dieser Messung werden somit im Jahr etwas mehr als 96 kWh verheizt.




    P.S.: Hinsichtlich des Rufumleitungsthemas habe ich von Netcolognes noch nichts weiter gehört.

    Zitat

    Original geschrieben von kmak
    - Während die Rufnummernübermittlung zu deutschen Anschlüssen funktioniert, wird sie an meine UK (Virgin Mobile) Nummer nicht übertragen. Anrufe von meiner Alditalk-Nummer nach UK erfolgen mit Rufnummernanzeige, es ist also wohl ein Netcologne Problem und keines von von Virgin.


    Ich finde es zwar immer noch seltsam, das es von einem Anbieter geht und vom anderen nicht. Netcologne gibt jedoch an, dass sie die Nummer korrekt übermitteln und das Problem bei Virgin Mobile liegt.


    Da Virgin Mobile nun meint, "As this is a technical isue we've had to call in teams from our network and our network provider, T-Mobile. They've explained that as your calls are being routed through the international switching relay back her the UK, that your caller identity is being blocked. Regretably,this is something that cannot be changed on the system." scheint das wohl zu stimmen.

    Zitat

    Original geschrieben von 7SAC7
    Wo ist dein Problem?


    Muss ich Dir das wirklich erklären?


    Kunde versucht, mit dem im ISDN Telefon vorhandenen Menü eine Rufumleitung zu aktivieren. Das hat sowohl bei der Telekom als auch bei Arcor problemlos funktioniert - bei Netcologne geht es aber nicht. Kunde meldet eine Störung. Hotline sagt: Seltsam, sollte eigentlich gehen. Technik macht Mitschnitt des Einschaltversuchs und sagt, das müssen wir mit dem Hersteller der Vermittlungstechnik analysieren. Es vergehen zweieinhalb Monate - auf Rückfragen heißt es immer nur 'wir arbeiten dran'.


    Kunde entdeckt zufällig im Internet, daß es da kryptische Eingabecodes gibt, die einige Netzfunktionen steueren. Kunde stellt fest, das diese -allerdings auch nur zum Teil- bei Netcologne funktionieren und somit die lang vermisste Weiterleitung doch möglich ist. Somit wäre sie das auch schon vor zweieinhalb Monaten gewesen - wenn Netcologne ihm das nur verraten hätte. Auch hätte man ihm, wenn es nur ein Steuerungsproblem und kein prinzipiellen Funktionsproblem ist, wohl anbieten können, die gewünschten Weiterleitungen für ihn zu setzen. Viel Ärger hätte vermieden werden können, wenn technische Kompetenz und Engagement beim Anbieter vorhanden gewesen wären.


    Kunde ist wütend.


    Zitat


    Keypad ist das bei Vermittelungsstellen das präferierte Protokoll zum Steuern von Leistungsmerkmalen durch den Teilnehmer.


    Wozu nur haben ISDN Endgeräte so schöne Menüs und Tasten, wenn dann doch wieder kryptische Steuercodes, wie bei den alten Analogtelefonen, 'päferiert' werden?


    Wie gesagt, wenn ich von der derzeitigen technischen Situation und der Notwendigkeit, komische Codes zu verwenden, durch Netcologne informiert worden wäre so hätte ich damit ja leben können. Zufriedenheit ist zwar etwas anderes, aber immerhin. So wie das gelaufen ist, ist es jedoch völlig indiskutabel.