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Original geschrieben von bernbayer
Genau das sollte eben nicht sein. Ist jetzt aber auch egal, wenn ich etwas Zeit habe, werde ich versuchen dieses Problem zu beseitigen.
Genau das sichert aber gute Treiber. Wenn der Treiber im Kernel ist, wird er voll unterstützt und gut gepflegt, dann kann man sich auch auf den verlassen.
In Windows hat man dagegen das Problem, dass es Hardware yxz gab mit einem Treiber für Win XP. Der Hersteller habe kein Interesse/Zeit/Geld hat Vista oder andere Versionen zu unterstützen und man steht da.
Dadurch dass der Quellcode auch nicht offen ist, kann auch keine Community den Treiber portieren, sondern man darf die Nachfolgerhardware kaufen 
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Du hast die Lösung gelesen, aber die Ursache komplett ausgeblendet 
Linux hat eine andere Philosophie als MS. Wenn Treiber in den Linux-Kernel integriert werden sollen, dann landen sie zunächst im Staging-Bereich des Kernels. Dort können sie dann optimiert und gepflegt werden, bis sie aus dem Staging-Bereich in den Kernel wandern.
Findet sich jetzt niemand der die Treiber entsprechend pflegt, dann fliegen sie aus dem Staging-Bereich wieder raus und werden nicht Teil des Kernels (so wie zum Beispiel googles Android-Änderungen).
Ubuntu setzt in der Distribution auf aktuelle Software, d.h. es werden ab und an Änderungen die noch nicht im "nackten" Linux-Kernel enthalten sind von den Ubuntu-Leuten in ihren Kernel reingepatcht.
Möglich, dass sie in 9.04 zum Beispiel den Treiber für deinen Wlan-Chip eingebaut hatten in der Hoffnung, dass der später sowieso im Kernel landet. In der nächsten Version flog der dann aus dem Kernel raus und bei Ubuntu wurde die Unterstützung ebenso eingestellt.
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Die Kin-Produkte sind imho in den USA an Verizon gebunden. Alternativen zu dem Vertragsmodell sind also nicht da.
Und gerade im Hinblick auf die jugendliche Zielgruppe ist so eine Hochpreistaktik doch ziemlich fehl am Platz.
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Original geschrieben von azzkikr
..Macht ja nix, für solche Fälle hab ich ja mal ein Backup der Platte mit ner Software von Paragon gemacht..Backup zurückgespielt..
Sorry, aber wer sagt denn, dass die Software auch den Bootsektor gespeichert hat?
Wenn der nach dem Recovery noch auf dem Stand der neuen Installation war und die restlichen Inhalte der HDD jetzt mit dem alten Backup bespielt worden ist klar, dass Grub dann nicht mehr will/kann.
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Lies doch mal harlekyns Antwort....
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Nachdem man mit KIN einen WM-Zweig speziell für junge Leute auf den Markt wirft, verschreckt man die gleich wieder mit den Preisen:
http://www.engadget.com/2010/0…y-pricing-isnt-crazy-whe/
30$ monatlich nur für den Datenzugang, dazu kommt dann noch der normale Telefonievertrag.
MS schießt sich doch schon wieder selbst ins Knie.
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Original geschrieben von herold
Wenn ich eine Live-CD ausprobiere, dann erwarte ich als Anfänger das gefälligst übliche Standardhardware unterstützt wird und ich schon einmal mit einer GUI arbeiten kann, die mir das System in passender Bildauflösung zur Verfügung stellt.
Das klappt doch mittlerweile schon super.
Und wie Harlekyn sagt ist die Anspruchshaltung hier etwas falsch. Die Linux-Entwickler können ja nichts dafür, wenn der Hersteller entweder keine Treiber oder keine passende Doku zur Treiberentwicklung zur Verfügung stellt.
Anfangs hatte ich auch mit solchen Problemen zu kämpfen, aber mit der Zeit findet man sich da rein.
Und mittlerweile bin ich 5-6 Jahre komplett Windowsfrei. :top:
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Bei einem sagenhaften Abozuwachs von 1000(!) Kunden im Quartal muss man sich auch was einfallen lassen.
Noch so ein Jahr und der Laden ist doch pleite.
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Ok, das sehe ich ein. Ist auch schon länger her, dass ich mal beim TÜV war. Nun ja, mal schauen.
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Irgendwelche Ports die in der Fritzbox gesperrt sind und auf die der Mediaplayer angewiesen ist?
Falls er über das youtube-Webinterface geht, sollte es zwar nur Port 80 sein, aber evtl. steht dazu in der Anleitung ja mehr.