Beiträge von raix

    Ich habe einen Skoda Octavia RS TSI Kombi und bin sehr zufrieden. Kann ich dir nur empfehlen :D


    Vielleicht machst du einfach mal deine Hausaufgaben, schreibt die auf welche Kriterien dein Auto erfüllen muss, suchst dann mögliche Modelle raus und guckst dann auf Autoscout/Mobile welche bei dir in der Nähe verfügbar sind.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Es ist immer so, dass Leute, welche etwas bestimmtes nicht haben, diese fehlende Eigenschaft als wertlos darstellen wollen, um ihre eigene geringwertigere Eigenschaft aufzuwerten :cool: .


    Ich glaube in diesem Thread ist deutlich geworden, wer sich profilieren muss, um seinen vorgeblich "wichtigeren" oder "tolleren" Abschluss zu verteidigen. Du versucht hier mit allen Mitteln FH-Abschlüße als wertlos zu degradieren, während von den FH-Absolventen niemand bestritten hat, dass Unterschiede zwischen Uni/FH existieren und auch niemand behauptet hat, dass der Uni-Abschluß wertlos sei.


    Ich hatte schon Uni-Absolventen im Vorstellungsgespräch die sich wegen Andeutungen eines solchen Ständedünkels selber aussortiert haben. Wohlgemerkt hatten die nicht mal relevante Praxiserfahrung, sondern sind einfach wegen ihres "tollen" Masters einer Uni davon ausgegangen, dass so ein Gespräch Formsache sei.


    Zum Ende von mir noch ein wild Guess: Du bist Jurist und/oder im Öffentlichen Dienst?

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale



    Das sieht jeder bereits an der Regelstudiendauer. An der FH ist diese oft 3 Jahre ( wie z.B. die Berufsausbildung eines Fachinformatikers). An der Hochschule ab 4,5 Jahre.


    :confused:
    Seit Bologna gilt 10 Semester für Bachelor+Master, wobei es da die verschiedenen Modelle der Aufteiling gibt, Also 6+4 oder 7+3.
    Ich würde immer noch gerne wissen als was du tätig bist.

    Soso, jetzt ist es schon eine Bildungsferne. Da müssen wir armen FH-Absolventen also unheimlich Glück gehabt haben, dass wir noch Masterabschlüße oder sogar Doktortitel erwerben durften. :top:


    Ich persönlich stelle in meinem Berufsleben nur fest, dass nach ein paar Jahren Berufserfahrung keiner mehr nach dem Studium fragt, das wird nur kurz auf der Checkliste abgehakt. Und die Firmen die so verknöchert sind wie der öffentliche Dienst (Die Realität muss sich der Aktenlage anpassen), sind für mich sowieso unattraktiv.

    Zitat

    Original geschrieben von Bongomann
    Da ist eigenständiges Problemlösen und Organsieren gefragt. Und sowas lernt man IHMO besser an der Uni.


    Wieso sollte das so sein? Nur weil du an der Uni ein wenig mehr für den Studienplan organisieren musst, bist du anschließend in der Lage deinen Arbeitsalltag besser zu organisieren?
    An der FH bist du, was die Organisation deiner eigenen Arbeitsweise, genauso auf dich gestellt. Da setzt sich auch niemand hin und sagt "Am Montag machst du die Auswertung fü4 das Physiklabor fertig". Der Prof erwartet die am Dienstag und fertig ist.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Die Antwort ist ganz einfach: Weil man zu dumm für das Erlangen der Hochschulreife war, oder weil man keine Lust hatte, noch 2 Jahre Schule dran zu hängen.


    Ehm, nein?
    Ich bin nach dem Abi an eine FH gegangen, um dort Elektrotechnik auf Bachelor zu studieren. Andere aus meinem Abi-Jahrgang sind an eine Uni gegangen.
    In der FH hatte ich teilweise eine 1:1 Betreuung, beispielsweise erinnere ich mich an eine Übungsrunde mit dem Prof, seinem Betreuer (Dipl-Ing) und zwei Studenten! Das diese Förderung massive Vorteile für mein rudimentäres Verständnis der Thematik hatte ist wohl klar. Meine Uni-Kollegen hingegen saßen in Tutorien zu angeblich mehreren hundert Leuten bei denen vorher jemand der zwei Semester höher war versucht hat etwas vorzurechnen.


    Kurzum: Ohne den intensiven Kontakt zu den Profs und deren Mitarbeitern, sowie die wesentlich familiärere Atmosphäre hätte ich das Studium geschmissen. So ist das Ergebnis, dass ich den Bachelor of Engineering habe und meine Uni-Kollegen nicht. Die haben frustriert abgebrochen und auf BWL umgesattelt.


    Von meinen FH-Kollegen haben sich dann diejenigen mit Abschluß auch prächtig entwickelt (wir hatten auch nur ~20% die das Studium geschafft haben), ziemlich viele haben einen Master gemacht (mich eingeschlossen), davon auch an "richtigen" Unis. Manche haben sogar einen Doktor gemacht, witzigerweise im europäischen Ausland, weil die deutschen Unis mit der Nase gerümpft hatten und die notwendige Qualifikation bezweifelt haben.


    Ich führe nun aber weder den Bachelor noch den Master in der Visitenkarte, sondern meine Position in der Firma, sowie fachspezfische Zertifizierungen, die einem Kunden gegenüber mehr Aussagekraft haben, als die "normalen" Abschlüße.