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Original geschrieben von Roadrunner0778
Da gibts eine Klasse Erfindung, in form von Kreditkarte oder auch EC 
Und wer soviel Geld nicht zur verfügung hat muss es ohnehin per Kredit abbezahlen und bekommt das Geld auch nicht in die Hand.
Ich würde nie etwas Überweisen ohne wirklich was in der Hand zu haben.
Eventuell bei einem "Großen" Autohaus welches einen guten Ruf Genießt aber dazu steht ja nix geschrieben
KK ist neben der Überweisung natürlich auch machbar, wenn der Händler das akzeptiert. Aber wie kommst du drauf, dass man das Geld nicht zur Verfügung hat, weil man es nicht bar hat?
Ich persönlich habe mich bei dem Gedanken an so viel Bargeld eben unwohl gefühlt und lieber den bargeldlosen Überweisungsweg genommen.
Ein unterschriebener Kaufvertrag ist imho schon etwas mit dem man etwas in der Hand hat, von daher sehe ich da auch keine Probleme.
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Original geschrieben von Mixery2002
Erscheint mir aber ehrlich gesagt etwas komisch, dass der Händler die Fahrzeugpapiere aus der Hand gibt, bevor bezahlt wurde. Ein Risiko für den Käufer sehe ich darin allerdings nicht.
Das wundert mich auch.
Ich hab bei meinem Auto erst überwiesen und dann die Papiere bekommen. Natürlich vorher den Kaufvertrag unterschrieben.
Hatte auch mit dem Händler diskutiert, ob er mir die Papiere nicht schon vorher geben kann, damit ich den Wagen anmelden kann. Aber darauf wollte der sich auf keinen Fall einlassen.
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Original geschrieben von Roadrunner0778
Würde ich in der Form NIEMALS machen, wieso nicht mit bargeld hingehen und Auto sowie papiere mitnehmen-wie es üblich ist?
Sehr kurios
Barzahlung bei solchen Summen finde ich ungewöhnlich und auch unangenehm. Wenn ich mir vorstelle dass ich mit mehreren Tausend Euro in der Tasche mit der S-Bahn usw. zum Autohändler gefahren wäre, nein danke.
Überweisung ist mir da viel angenehmer und ich sehe auch kein Problem darin den Handel so durchzuführen.
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Original geschrieben von dan21
Wer so Angst um seine Daten hat, der muss sich informieren und kann das Produkt nicht nutzen.
Deswegen habe ich ja mehrfach gesagt, dass das Produkt mit solchen AGB nichts für mich ist und ich es nicht nutzen werde.
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Original geschrieben von dan21
Lies dir den Absatz nochmal durch. Die Firmen erhalten deine ePost-Adresse nur, wenn sie der Post die vollständige Anschrift leifern. Also wird dich keine wildfremde Firma kontaktieren und die Adresse wird auch nicht einfach breit gestreut weiter gegeben.
Das ist doch nur Wunschdenken. Nimm zum Beispiel Quelle letztes Jahr, die vor der Pleite noch ihre Kundendaten verkauft haben, oder wollten. Schon hat eine vollkommen andere Firma deine Adresse und das reicht der Post als Verifikation, um deine epost-Adresse raus zu geben.
Oder der Datenabfluß in Callcentern und bei der Telekom in den letzten paar Jahren.
Man kann sich bei keiner Firma sicher sein, dass die mit den Daten sorgsam umgeht. Irgendwie kommt ein Adresshändler an deine Anschrift. Der braucht nur noch bei der Post die passende epost-Adresse zu erfragen und weiß dann direkt, dass die Anschrift und die epost-Adresse aktuell sind. Das Paket kann er dann ganz bequem an weitere Firmen verkaufen, die dich auf beiden Wegen mit Werbung beglücken dürfen.
Meiner Meinung nach, muss das System so gestaltet sein, dass die Post die epost-Adresse überhaupt nicht weiter gibt. Es ist meine Adresse, ich will entscheiden wer die kennt und mich kontaktieren darf.
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Original geschrieben von dan21
Woher sollen die Firmen deine epost-Adresse erfahren? Willst du die jedem Unternehmen extra mitteilen?
Ja, so wie ich bisher auch meine E-Mail Adresse nur den Unternehmen gebe, mit denen ich in Kontakt treten möchte. Welchen Grund haben denn Unternehmen, mit denen ich keine Beziehung habe, mich zu kontaktieren?
Wozu soll die Post meine Epost-Adresse, die an meine realen Daten geknüpft ist, einfach breit gestreut an Unternehmen verteilen? Wohl doch nur, damit die mir Werbung schicken können. Man hat also den SPAM-Versand schon in's System integriert. Die Post kriegt ein paar Euros mehr und ich werde mit Werbung beglückt. Nein, danke.
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Falls der Veröffentlichung der Daten im Adressverzeichnis zugestimmt wurde, können diese Angaben von der Deutschen Post AG an andere registrierte Geschäftskunden / Versender auf Anfrage auch beauskunftet werden. Dabei nennt der Geschäftskunde Name und Postanschrift des Empfängers. Anhand dieser Angaben ermittelt die Deutsche Post AG die E-POSTBRIEF Adresse des Empfängers und teilt sie dem Geschäftskunden mit, damit dieser seine Nachricht als E-POSTBRIEF versenden kann. Somit wird dem Geschäftskunden die arbeitsaufwändige Suche jedes einzelnen Empfängers im öffentlichen Adressverzeichnis erspart.
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Original geschrieben von eiei
Dann verstehe ich dich nicht. In den AGB stehen die Datenschutzhinweise. Da wird genau aufgeführt, was mit deinen Daten passiert. Die geben nichts an Dritte weiter.
Bitte? Weiter oben bestätigst du den Adresshandel und jetzt behauptest du das Gegenteil?
Sorry, mir wird das zu lächerlich mit Dir. Man kann fast vermuten du wirst von der Post bezahlt.
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Eher genau das Gegenteil.
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Für Dich ist das alles harmlos...andere gehen mit ihren Daten vorsichtiger um. Und daher werde ich das Produkt mit diesen AGBs nicht nutzen.
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Re: Re: Massenpanik auf der Loveparade 2010 in Duisburg, Tote und Verletzte.
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Original geschrieben von Andreas Böhm
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Die A59 war als Notfallplan eh gesperrt, jetzt zeigt sich, dass das die richtige Entscheidung war, wegen der An- und Abtransporte der Verletzten und auch als Rettungsweg.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Bitte schön? Das ist das dümmste, was ich je gelesen habe.
Das Areal, auf dem die Veranstaltung stattfand, ist ein durch Autobahn und Bahnhauptstrecke (ICE etc.) baulich eingegrenzter "Kessel".
Wenn das bekannt war ... wovon ich ausgehen muss ... und wenn wegen der hieraus resultierenden Gefahr vorsorglich (so werte ich das "eh gesperrt" mal) sogar eine Bundesautobahn als Rettungsstrecke freigehalten wird, ist das doch keine richtige Entscheidung!
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Deine Mutmaßungen da meine ich. Du folgerst einfach aus der Tatsache, dass die BAB als Rettungsweg eingeplant war, dass die Veranstaltung gefährlich sein musste.
Wie ich schon sagte, werden Rettungswege bei solchen Veranstaltungen generell eingeplant und wenn die Besucherzahl so hoch ist, dann werden auch Autobahnen genutzt. Zumal die Autobahn direkt am Gelände liegt, als Helilangedplatz benutzt werden kann und anderen Rettungsfahrzeugen eine schnelle Zufahrt bietet.
Von daher war die Entscheidung, die BAB als Rettungsweg einzuplanen vollkommen richtig. Und nicht, wie von Dir beschrien, das "dümmste was du je gelesen hast."