Beiträge von raix

    Zitat

    Original geschrieben von knocker



    Der Arbeitsvertrag ist vom AG auf Mitte Mai datiert, wenige Tage vor dem Beginn der Tätigkeit als Festangestellter. Wenn ich das jetzt einfach unterschreibe, ist wieder alles im Lot aus der Sicht meines AG denke ich. Wie verhält es sich aber, wenn ich mit dem aktuellen Datum unterschreibe, dieses also handschriftlich neben meiner Unterschrift vermerke? Ist das mein gutes Recht?


    So wie ich es verstanden habe, musst du den Vertrag überhaupt nicht mehr unterschreiben.
    Da dein Arbeitsverhältnis schon begonnen hat, muss dir dein Chef einen neuen unbefristeten Vertrag mit aktuellem Datum unterbreiten in dem der Arbeitsbeginn Anfang Mai genannt wird.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Im Bereich von Frimennetzwerken sind "lustige Benutzeroberflächen" wie Ubuntu sie bietet, völlig überflüssig. Dort wird man sich serverseitig auf Befehlszeilenversionen von Linux beschränken. Alles andere macht in meinen Augen keinen Sinn.


    Jede große Distribution kommt wahlweise mit grafischer Oberfläche.
    Ich kann dir auch eine SLES mit Desktop oder Debian inkl Desktop installieren. Wenn dich bei Ubuntu die lustige Oberfläche stört:


    apt-get purge gnome-desktop
    oder ubuntu-desktop
    je nachdem wie das Paket heißt :D

    Das weiß ich. Deswegen bin ich auch ein Gegner des großflächigen Einsatzes von MS-Produkten an Schulen. Damit trainiert man die Leute von Kindesbeinen an auf die Abhängigkeit, man sieht ja hier gut wie schwer das umgewöhnen dann später fällt.


    Nur mal so als Tipp:


    Mein Umstieg war ein "kalter Entzug". Vista hatte ich mir direkt nach dem Erscheinen noch über das MSDNAA besorgt (auch so eine Anfixeinrichtung) und installiert. Das war dann so grauselig, dass Vista direkt wieder von der Platte flog und rein aus trotz Ubuntu drauf kam.
    Anfangs bin ich auch durch die Gegend gestolpert und habe stundenlang irgendwas ausprobiert oder Anleitungen befolgt ohne zu verstehen was ich da mache.
    Mittlerweile ist Linux (Debian,Ubuntu,OpenSUSE,SLES) auch beruflich mein Haupteinsatzbereich und ich würde nie im Leben wieder zu Redmond wechseln.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Allein Firmen, deren System durch einen kundigen SysOp verwaltet wird, haben in Linux (allerdings nicht Ubuntu) eine Alternative
    Frankie


    Absolut, weil du in einem Einzelfall ein paar Problemchen hast ist das ganze OS nicht zu gebrauchen. :top:
    Ich habe in meinem Arbeitsbereich alle Kollegen von Windows auf Ubuntu migriert, die einzigen nennenswerten Probleme hatte ich bei einem älteren Thinkpad. Die bestanden darin, ohne passenden Grafik-Treiber über eine Dockingstation 2 Bildschirme mit unterschiedlichen Auflösungen anzusteuern.
    Das hat mich dann mal 2-3 Stunden Arbeit gekostet, seitdem laufen da 10 Workstations und Laptops klaglos vor sich hin.


    Ich finde Leute immer toll, die wegen Kleinigkeiten direkt zu dem Schluß kommen Linux ist Müll und in Windows ist alles super. Hat man irgendwelche exotische Hardware oder alte Software steht man unter Windows ebenso doof da. Dann bleibt einem nichts anderes als bei Linux auch: Recherche, Recherche und nochmals Recherche.

    Na, ich vermute, dass da ein Grafiktreiber nicht richtig will oder das Auslesen des Akkustandes nicht richtig funktioniert. Daher auch die 920H.


    Bei Windows ist die Zahl der Fehlerquellen ebenso hoch und gerade bei Ubuntu kann die Community mittlerweile locker mithalten.
    Also nicht direkt die Flinte in's Korn werfen ;)