Beiträge von Rafterman1401


    die Bank war die VW-Bank, die Hausbank ist die Sparda Bank und diese sagte mir eindeutig das eine Anfrage der VW-Bank in der Schufa steht.... :rolleyes: Somit hat die Sparda das Institut eindeutig gesehen, auch wenn Sie es "offiziell" nicht dürften... ich habe mit keinem Wort etwas von der VW-Bank erwähnt...

    Zitat

    Original geschrieben von kues
    Ich würde mal prüfen, ob die 'Autobank' auch die korrekte An/Abfrageart bei der Schufa gestartet hat. vergl: http://www.test.de/themen/geld…/1614989/1614989/1626661/ Abschnitt "Dem Kunden geschadet"


    Ansonsten müsste zum einen gelten: https://www.meineschufa.de/index.php?site=13_3&type=5#39
    Aber insbesondere hier wird explizit für Banken angegeben "Sie sehen aber grundsätzlich nicht, bei WELCHEM Unternehmen Sie Kunde sind."


    die "Autobank" hat wie hier beschrieben die Anfrage als "Anfrage zu einem Kredit" durchgeführt und nicht als "Anfrage Kreditkonditionen". Dies könnte erklären das meine Hausbank den Eintrag gesehen hat... ich werde trotzdem noch einmal nachfragen und das ganze berichtigen lassen....

    Zitat

    Original geschrieben von mannesmann
    Was hast du denn bei der Bank des Autoherstellers unterschrieben? Könnte sich da vielleicht irgendwo im Kleingedruckten eine Einwilligung zu einer Bankauskunft verstecken? :rolleyes:


    also die Bank des Autoherstellers hat von mir eine Einwilligung zu einer Schufa-Anfrage erhalten. Somit steht bei der Schufa-Auskunft (habe den Online-Zugang) eine Anfrage unter der Bank X, was ja auch legitim ist.
    Bei der Diskussion hier dreht es sich aber darum, das andere Banken diese Anfrage/Eintrag zwar sehen, aber nicht sehen können von WEM diese Anfrage/ Eintrag stammt.


    Dies ist aber wohl nicht richtig da meine Hausbank (nicht die Bank des Autoherstellers) mich mit der Anfrage der Bank X konfrontiert hat, obwohl ich dort nichts erwähnt hatte (wurde ja nur unverbindlich angefragt bezüglich einer Finanzierungsrechnung zwecks Vergleich Rest-Finanzierung Hausbank/Herstellerbank).

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    Original geschrieben von lienzi
    Die Anfragen bleiben 1 Jahr gespeichert, werden aber nur innerhalb von 10 Tagen an andere Vertragspartner weitergeleitet... es ist innerhalb der 10 Tage somit für andere Kreditinstitute möglich zu sehen, dass ich noch andere Anfragen gemacht habe aber nicht bei wem.


    das ist so nicht richtig.... die Banken können sehr wohl sehen bei WEM bzw. welchem Kreditinstitut die andere Anfrage getätigt wurde...

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    Original geschrieben von Superlug
    Mich als Apotheker (im Moment in leitender Position - in naher Zukunft vermutlich mit eigener durchschnittlich großen Landapotheke) interessiert in diesem Thread dann natürlich Eure Meinung zu Arzneimittel (AM) aus dem Internet.


    Okay, wie gesagt, wie ist Eure Meinung zu dem Thema? Seht Ihr den Erhalt der Apotheke vor Ort als wichtig an? Oder würdet Ihr Eure Medikamente (sofern Ihr im Moment überhaupt AM benötigt) künftige gerne per Versand (mit Wartezeit) oder dem Supermarkt (ohne qualifizierte Beratung, dafür billig) "ziehen"?


    SL


    Dazu muss manmal als erstes sagen das es das Sprichwort "Preise wie in der Apotheke" nicht umsonst gibt. Es gibt mehr als genug Apotheker (und ich kenne persönlich welche) die sich immer noch eine goldene Nase verdienen. Dazu kommt, dass die Apotheken eine Art Monopolstellung haben und sich deshalb auch massiv gegen Konkurrenz aus den Internet wehren.
    Aus ökonomischer Sicht halte ich die Internetapotheken aus mehreren Gründen für sinnvoll und begrüße mehr Wettbewerb auf dem Arzneimittelmarkt. Sicherlich darf man dabei die Notfallversorgung mit Arzneimittel nicht aus den Augen lassen, allerdings lassen die Apotheker sich diesen "Notfalldienst" mit (Wochenend-/Nacht-)Zuschlägen auf die Medikamente auch fürstlich bezahlen.
    Zum Thema Beratung.. ich persönlihc weiss in aller Regel welche "frei erhältlichen" Medikamente ich kaufen möchte, äußerst selten das ich dazu einen Rat eines Apothekers gebraucht habe. Ich kaufe da wenn eh nur diverse Mittel gegen Erkältungen, das hat sich die Jahre über eingespielt. Medikamente Verschreibungspflichtig sind erläutert in aller Regel mein Arzt, der Apotheker wird hier also nicht benötigt.
    Apotheken könnten also durchaus reduziert werden.
    Alles in allem belebt Konkurrenz das Geschäft und der Markt wird es richten.