Beiträge von Vesko

    Congstar ist wohl am besten für die Belange Deiner Bekannten geeignet.
    Ein Konkurrenzangebot im D2-Netz wäre eventuell die Handyflat von 1&1. Kostet auch 10 EUR/Monat.


    Nachteil: 24 Monate MVLZ
    Vorteil: Fast zeitgemäße Datenkosten mit 49 ct/MB, in 10 KB-Schritten.


    Aber da sie ja keine Datennutzung braucht... Bei 1&1 sollten auch Konferenzen möglich sein, keine Ahnung wie es bei Congstar ist.

    Chris, zwar kann ich nicht mit sachlichen Ratschlägen weiterhelfen, jedoch habe ich eine sehr ähnliche Geschichte mit Alice und der T-Com erlebt.


    Es war auch ein Umzug. In der neuen Wohnung war der Anschluß vom Vormieter auch bereits vorhanden, und - wie bei Dir - nach dessen Auszug plötzlich nicht mehr da. Also mußte Alice die Aufschaltung eines neuen Anschlusses bei der T-Com beantragen. Es wurden insgesamt 5 Termine genannt, aber an keinem von ihnen erschien auch nur der Schatten eines Technikers.


    Die Alice-Grundgebühren liefen indes weiter.


    Das ganze zog sich über mehrere Monate hinaus, so daß ich ca. 5 Monate ohne Internet war.
    Die Anrufe bei der Alice-Hotline hatten ca. denselben Inhalt wie bei Dir: "ja, es ist was schiefgelaufen, am besten selber bei der Telekom anrufen, keine Ahnung, warum die Telekom unseren Auftrag nicht ausführt".
    Meine Anrufe bei der Telekom waren noch kürzer: "Ja, wir können Sie sofort auf einen unserer Produkte aufschalten, für alle anderen Belange wenden Sie sich bitte an Ihren Provider".


    Da letztendlich Alice mein Anbieter war - und die Leistung nicht erbracht werden konnte - habe ich gekündigt.


    Die Kündigungsabteilung von Alice ist sehr gut - sie können mit einem Risikokunden stundenlang reden, und sehr verständnisvoll sein.
    Und - das Wichtigste - die Kündigungsabteilung hat das Problem intern eskaliert, so daß beim 6. Termin alles wunderbar klappte.


    Fazit: Kündigung schreiben. Wenn Alice etwas bewegen kann, werden sie es machen - und zwar NUR wenn sie sehen, daß sie Dich verlieren. Wenn sie nichts mehr machen können, ist die Kündigung eh die einzig richtige Möglichkeit.


    Die Frage ist - wenn Du zu einem anderen Anbieter gehst - ob er dann einen DSL-Port für Dich frei kriegen kann. Ich habe mich von Alice übrigens "getrennt" :) und bin zu o2 gewechselt. Hat auf Anhieb geklappt.

    Nimm einfach irgendeinen Betamax-Clone. Vorteil: kannst erstmal ausprobieren, wie es läuft. Weiterer Vorteil: kannst Deine US-Nummer als CLI verifizieren lassen. 3. Vorteil: Wenn Du einen passenden Clone nimmst, kannst du sogar kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren (mit gewissen Einschränkungen, versteht sich).
    Deutsches Festnetz ist bei den meisten Betamax-Seiten eh kostenlos.


    Anmeldung läuft problemlos (über Software-Client), Aufladungen sind auf verschiedendste Art und Weise möglich.


    Ein Vergleich der Betamax-Tarife: z.B. hier

    Hallo solomo,


    kannst Du auch etwas zum Thema der fehlenden CLI aus dem Ausland - bei Nutzung des Callbacks - sagen? Ist kein neues Problem, langsam sollte doch eine Loesung moeglich sein.


    Habe eben die z.T. enttaeuschten Berichte verschiedener Kunden in Eurem Forum gelesen. Fuer mich keine grosse Ueberraschung, denn die Urlaubszeit ist ja noch nicht vorbei, und die Berichte - wie auch dieser hier - sind alle aus dem Ausland.


    Meine ganz ehrliche Empfehlung an Euch: bessert zuerst die Grundprobleme aus, bevor Ihr neue Features und Aktionen anbietet:
    - SMS-Zustellung
    - Callback-Probleme
    - Falschabrechnungen (sowohl Gespraeche als auch Internet im Inland)
    - Erreichbarkeit und Reaktion Eures Kundensupports
    - Portierungsprobleme


    Es ist in diesem Sommer schon die 2. Urlaubszeit, seitdem die solomo-SIM existiert, die Probleme sind aber die selben. Ein Kommentar darueber erspare ich mir.


    Es ist viel schwieriger, veraergerte Kunden zurueckzuholen, und den Ruf als unzuverlaessigen und traegen Anbieter zu pollieren, als neue Kunden zu aquirieren. Das ist meine eigene Erfahrung, auch wenn sie nicht direkt aus dem Kommunikationsbereich kommt...

    Es sei noch angemerkt, dass man mit z.B. Dialnow auch Callback betreiben kann (vorausgesetzt, man ist in der HZ). Dann kostet die Minute in die USA 1 ct/Min, und damit nur ca. 14% vom o2-Tarif ;)
    Die eigene Festnetznummer zu sperren waere der naechste konsequente Schritt von o2 :D
    o2 kriegt von mir keinen Cent mehr, den ich nicht auf einen anderen Weg abtelefonieren kann.
    Wie man in der Wald ruft...

    Zitat

    Original geschrieben von StevenWort
    Naja was soll's. Ich denke es gibt schlimmeres.
    Oder man wählt die Betroffene Nummer halt einfach nicht.


    "Man" kann z.B. als ausländischer Student auf diese Callthrough-Nummer sehr angewiesen sein, um sich mit "daheim" unterhalten zu können. Denn der o2-Minutenpreis z.B. in den USA ist - selbst im günstigsten Fall aus der Homezone - 18 Mal höher als der Dialnow-Minutenpreis. Mit anderen Worten - 1.800% mehr.


    Man kann behaupten - OK, man legt sich einen Telekom-Anschluß zu und gut ist.


    Ist aber nicht gut - denn "man" geht beim Vertragsabschluß im o2-Laden davon aus, daß man jede Festnetznummer erreichen kann. Denn es steht nirgendwo etwas Gegenteiliges geschrieben. So bindet sich man i.d.R. für 2 Jahre, um gleich festzustellen, daß man genau diesen Vertrag nur teilweise nutzen kann.


    Das ist nicht mehr OK, wie ich finde. Das ist genau der Wilde Westen live.