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Re: Multicard und Internet-Pack L
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Original geschrieben von klapsdoktor
Ich habe heute bei Gelegenheit einfach nachgefragt (Datenteam). Das ist O2 piepegal, wie man seine 5GB verwendet, auch wenn die Nutzung parallel an verschiedenen Standorten erfolgt. Habe ich mir schon gedacht, weil ich genau das seit ~ einem Jahr problemlos praktiziere. Ich nehme mal stark an, daß diese Aussage sinngemäß auch für die 10GB-Variante gilt!
Gleiches habe ich auch gesagt bekommen und in keinen AGB etwas Gegenteiliges gefunden. Das Risiko ist eh auf 10 GB begrenzt, der Schaden, der darüber hinaus angerichtet werden kann, ist ja wirklich minimal. Und wer bitte läßt Filesharing Tag und Nacht über 56k laufen?
Die Hotlinemitarbeiterin fand das nur insgesamt wenig sinnvoll 
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Original geschrieben von frst_bizzmarck
Morgen oder übermorgen kommt die snailmail oder (hoffentlich!) nicht.
Das ist natürlich alles eher "suboptimal" wie Gerhard Schröder es ausdrücken würde, aber es ist diesmal nicht die Schuld von O2.
Offenbar doch, wenn sie zu kurze Nummern zu einer Zeit vergeben haben, wo das eigentlich nicht mehr rechtens war.
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Original geschrieben von go_for_life
- voip, p2p (gibt da n paar ports die sich seltsam verhalten), die größte einschränkund ist meines erachtens allerdings die statische IP, die man über proxis mehr oder minder gut umgehen muss/kann
von der VoIP-Sperre habe ich noch nichts bemerkt. Oder war das beim alten Internet-Pack anders?
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Original geschrieben von AlfredENeumann
Natürlich werden in den Kundendaten auch Notizen vermerkt. Schließlich muss alles zu jeder Zeit nachvollziehbar sein. Das macht so ziemlich jedes Unternehmen. Wäre ziemlich dumm sowas nicht zu machen.
Es wird definitiv nicht jeder Anruf vermerkt.
PS Oetker: wie kommt man an so eine wortgetreue Historie? 
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Hat die BNetzA die Telefonnummer nicht mal zum Eigentum des Kunden erklärt und genau damit die Portierbarkeit gerechtfertigt?
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Wenn die aufschreiben würden, wie oft ich gemeckert habe, hätten sie mir nie im Leben so gute Angebote gemacht 
Aber ich weiß, daß sie sich eigentlich nur 2-5 Minuten pro Kunde Zeit nehmen sollen. Hat mir der Hotliner mal nach 25 Minuten Plausch gesteckt.
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Ich habe zwar keine Genion-Nummer, aber es würde mich interessieren, ob daraus ein Kündigungsgrund erwächst. Immerhin ist es eine Änderung zulasten des Kunden. Oder ist die Rufnummer eine Nebenleistung oder die Bundesnetzagentur höhere Gewalt oder Gefahr im Verzug? 
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Original geschrieben von kues
Mal ins Blaue spekuliert: Könnte es eventuell damit zu tun haben, daß o2/Telefonica die Rufnummernverwaltung von BT Germany übernehmen will/wird und bei dem Transfer die kurzen Rufnummern 'über den Jordan gehen' würden?
Interessante Theorie. Aber eigentlich müßte eine Rufnummernverwaltung das hergeben. 0179-55222 hat auch nur 9 Stellen.
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Original geschrieben von boozie
Wenn man das Internetpack S gebucht hat bekommt man ja wohl jeden Monat ohnehin 50 Web-SMS, gibt es die auch für Pack M Nuter?
Ja. Das Communication Center Pack und damit Frei-SMS und E-Mailbenachrichtigungen ist afaik bei allen Internet-Packs inklusive.
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Original geschrieben von Falco007
kann nicht sein das jeder der 112 anruft seine Einwilligung zur Ortung geben kann ? unabhängig ob er bei Lifeservice ( Björn Steger Stiftung ) registriert ist ?:confused:
Doch, das geht meines Wissens nach.
Übrigens kann man auch rechtsverbindliche Verträge ohne Angabe der Adresse abschließen 