Meinst Du?
Man muß teilweise die gleiche Infrastruktur für weniger Nutzer vorhalten. Das kann bei entsprechender Skalierung in Ländern wie Deutschland den Betrieb auch relativ gesehen billiger machen. Insofern kann man das nicht so pauschalisieren, denke ich.
Beiträge von TopSpoT
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Ich versuche seit Tagen, den Business T-Punkt in Nürnberg, Marienstr. zu erreichen. Die Nummer ist 0800-3306943. Leider bekomme ich immer den Dreiton und die Ansage "Dieser Anschluß ist vorübergehend nicht erreichbar."
Die Telekom Hotline findet das zwar seltsam, fühlt sich aber nicht in der Lage, etwas daran zu ändern. Hat jemand eine alternative Nummer parat? -
Zitat
Original geschrieben von Martin Kissel
Bitte erklär mir mal jemand welche Kostenersparnis es bringen soll, den Netzbetrieb auszulagern.Die anfallende Arbeit ist die selbe und deshalb werden genauso viele Leute dafür benötigt. Erst wenn der Outsourcer mehr als ein Netz betreibt, kann ich mir Einsparungen vorstellen. Andererseits möchte der Outsourcer natürlich auch was dran verdienen...
Das stimmt zwar (und ich bin kein Freund von Outsourcing), aber man kann sich verschiedene Angebote konkurrierender Unternehmen einholen.
Da die Preise für die ausgelagerten Dienstleistungen Verhandlungssache sind, kann man sie besser drücken (Stichwort: Konkurrenz). Die eigenen, nicht ausgelagerten Mitarbeiter unterliegen im ungünstigsten Fall einem Tarifvertrag oder haben zumindest bestimmte Lohnkosten, Kantinenkosten, Sozialkosten, Kinderbetreuungsstättenkosten oder was auch immer an verbliebener Unternehmensverantwortung noch geblieben ist, die man nicht einfach so streichen kann und die Kosten verursachen.
Lagert man die Aufgaben bzw. Mitarbeiter aus, ist man diesen ganzen Berg los und das neue Vertragsunternehmen kann sich diese Ausgaben gleich von Anfang an sparen.Edit:
Übrigens ein gutes Beispiel für schlechtes Outsourcing:
Ein großer Konzern hat seine Firmenwagenverwaltung geschlossen und stattdessen günstige Verträge mit Mietwagenfirmen rausgehandelt. Logisch, so kosten die Autos nur, wenn man sie tatsächlich braucht.
Da diese Verträge jedoch kaum neu verhandelt und nicht an aktuelle Mietwagenpreise angepaßt wurden, zahlt dieses Unternehmen heute teilweise mehr für die Mietwagen als Ottonormalbürger. -
Du könntest aber tatsächlich probieren, ob Du UMTS Empfang hast. Wenn ja, kannst Du evtl. eine Kulanzgutschrift raushandeln, die Du in ein UMTS-fähiges Gerät investieren kannst.
Würde ich der Kundenbetreuung auch genau so erklären... -
Ich hab das mal vor Monaten abbestellt. Warum will man das freiwillig zugeschickt bekommen?
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Zitat
Original geschrieben von Rudi78
Exakt
Manchmal ist das aber besser als die Diskussion (Nee, also bei mir Montasweise und bei Tante Frida auch ...)O2 hat eh viel tollere Abrechnungszeiträume als die anderen Netze, manchmal nur einmal pro Jahr.
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So, heute hat es mich erwischt. Entweder nur Stille oder fremde Gespräche gehört.
Die E-Plus Hotline hat zunächst vermutet, daß es an aktivierter Videotelefonieoption liegt, diese Logik kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Jetzt schicken sie mir eine neue SIM, obwohl mein Vertrag in ein paar Tagen ausläuft und gekündigt ist. Wenn sie meinen... -
Mich interessiert das schon. Ich finde die Konzentration auf ein paar multinationale Unternehmen im Mobilfunk nicht so toll. Und selbst wenn diese Unternehmen sowieso schon länger Anteilseigner sind, könnte man doch lokale, eingeführte Marken aufrechterhalten.
In Deutschland ist D1 immernoch oft D1, D2 ist ebenso noch D2. Nur bei Viag hab ich den Eindruck, daß sich der Name auch in der Öffentlichkeit durchgesetzt hat. -
Aber ich dachte, dann wird für jedes Gespräch trotzdem noch eine eigene Verschlüsselung ausgehandelt. Da man den Schlüssel zu der anderen "Session" nicht besitzt, dürfte das doch nicht gehen, die mitzuhören?
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Etwas Ähnliches gab es mal bei O2. Da hat man mit jemandem telefoniert und wurde plötzlich während des Gesprächs in ein anderes Gespräch reinportiert.
Lustig war, als mir das mal während eines Anrufs bei der Hotline passiert ist