Beiträge von Erik Meijer

    musst wissen, was Dir am wichtigsten ist...möglichst hohe Auszahlung: dann mach was mit Fonds. Grösstmögliche Sicherheit: Ausbildungsversicherung. Die hat den Vorteil, dass der Versicherer den Beitrag weiterzahlt, wenn Du versterben solltest, so dass das Kind auf jeden Fall seine geplante Auszahlung bekommt. Durchaus sinnvoll, aber nicht das renditestärkste Produkt. Aber Du kannst ja auch eine fondsgebundene Ausbildungsversicherung abschliessen.

    Kuranyi hätte zur Halbzeit in der Kabine bleiben müssen, die Einwechslung von Asamoah war vollkommen unnütz. Sand und Larsen viel zu spät aufs Feld geschickt. Gattuso hätte das Spiel nie beenden dürfen, Kobi und er hätten die gelben Karten zudem viel viel früher schon bekommen müssen. Insgesamt grottenschlechter Schiri, was der auf beiden Seiten hat laufen lassen oder keine Karten gezeigt hat: krass.


    Das heute hat aber gezeigt, dass Schalke eben noch nicht zu den europäischen Topklubs zählt. Das ist kein unglückliches Ausscheiden sondern die Konsequenz der drei Auswärtsauftritte, insbesondere in Eindhoven und Istanbul. Da fehlt noch einiges.

    das nicht, aber ich bin überrascht, wie wenig die Schalker Abwehr den Mailändern gestattet. Starke Leistung der Defensive, ansonsten ist es eher dröge bis auf die beiden perfekten Freistösse. Und der Schiri ist in der Tat schlecht, zumindest das Ding gegen Kuranyi war Elfmeter, gegen Lincoln...naja, beschweren darf er sich da auch nicht. Genausowenig wie Ernst über ne zweite Gelbe.

    Zitat

    Original geschrieben von tector
    Unsere minimale Rente wird ja bekanntermassen mehrfach besteuert, und das ist :flop:


    Neben dem, was Merlin gesagt hat...ist Dein Argument ungefähr so sinnvoll wie die Kunden, die kein Geld anlegen, weil sie auf die Zinsen ja Steuern zahlen müssen. Was ist mehr: Null oder X minus Steuern? ... ähnlich ist es hier ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Ob man verheiratet ist oder nicht, ist eigentlich nicht relevant. Ob man jetzt für einen Vertrag 152€ oder für zwei Verträge jeweils 76€ bekommt ist ja am Ende das gleiche. Relevant ist nur die Zahl der Kinder.


    Wenn beide Partner arbeiten gehen, ist es in der Tat nicht relevant, ob man verheiratet ist oder nicht. Ist jedoch nur ein Partner berufstätig, dann ist es mindestens notwendig steuerlich gemeinsam veranlagt zu werden, was i.d.R. ja nur bei Verheirateten der Fall ist. Der nicht berufstätige Partner hat dann auch Anspruch auf die Riester-Förderung. Er muss aber in jedem Falle einen eigenen Vertrag abschliessen, man bekommt zwar die Kinder-Förderung auf einen Vertrag gutgeschrieben, nicht aber die Ehegatten-Förderung.


    Ich denke übrigens, Merlin meint mit einer "konventionellen" Rentenversicherung nicht die gesetzliche, sondern eher eine private. Insofern ist der Vergleich durchaus zulässig. Auch wenn ich die Zahlen für aus der Luft gegriffen halte. Dass man bei einer klassischen RV im Vergleich nur auf den 30 % Auszahlbetrag aus Riester kommt halte ich für falsch. Aber kann ich ja morgen mal nachrechnen ;) .


    Und was die steuerlichen Vorteile angeht, sind das ja nicht die einzigen Vorteile von Riester-Verträgen. Prämien für den Vertrag bekommen auch Hartz-IV-Empfänger (sprich die am unteren Ende der Einkommensskala), deren max. Beitrag ab 2008 bei 10 Euro mtl. liegt. Selbst wenn die sich davon im Alter kein Luxusleben leisten können, macht es auch für die Sinn, wenn sie die 10 Euro mtl. aufbringen können, denn dann haben sie wenigstens ein bisschen mehr im Alter und können die Zulagen vom Staat mitnehmen.


    Merlin, wie kommst Du bitte auf 30 % garantierte Rendite? Stimme Dir ja grundsätzlich zu, dass es kaum was besseres für die Altersvorsorge gibt als Riester, auch wenn er halt recht unflexibel ist, aber 30 % Rendite? Das schaffst Du auch nicht mit ner Fonds-Riester-Rente denke ich.

    ab 2008 bleibt der bis zum Vertragsende konstant bei 4 % vom Jahresbrutto. Es gibt aber eine Obergrenze von € 2.100, bis zu der Du den jahresbeitrag steigern kannst. Solltest Du mehr verdienen, kannst Du trotzdem max. nur € 2.100 einzahlen.

    Wenn ich das so lese kann ich Deine Zweifel gut verstehen. Allerdings eher auf den Berater bezogen als auf die Riester-Rente bezogen.


    Frage vorab: bist Du verheiratet? Wenn ja, werdet Ihr steuerlich gemeinsam veranschlagt? Ist Deine Frau / Freundin berufstätig? Habt Ihr Kinder?


    Generell ist es so, dass Du im Jahr 2005 bei voller Jahressparleistung (2 % des Vorjahresbruttoeinkommens) Anspruch auf die Zulage von 76 Euro hast - mir ist schleierhaft, wo die 42 herkommen sollen. 2006 / 2007 beträgt die Mindestsparleistung 3 % vom Vorjahresbrutto, von 2008 bis zum Vertragsende sind es 4 %. Dementsprechend steigern sich auch die Zulagen. Du erhältst 2006 und 2007 jeweils 114 Euro auf Deinen Vertrag gutgeschrieben, ab 2008 bis zum Ende des Vertrages jeweils 154 Euro pro Jahr.


    Für Deine (unterstellte;)) Frau gelten die gleichen Zulagen, für Kinder gibt es 2005 92 Euro je Kind, 2006/2007 138 je Kind und ab 2008 185 Euro je Kind.


    Insgesamt also durchaus lohnenswert, da kommen alleine an staatlicher Unterstüzung schon einiges zusammen.


    Weiterer Vorteil der Riester-Rente ist, dass Du den Beitrag in voller Höhe von der Einkommensteuer absetzen kannst. Zudem ist Riester vor Hartz-IV-Zugriffen sicher und wird nicht auf die Vermögen angerechnet.


    Ich persönlich finde es nachteilig, dass man nicht wählen kann, ob man das komplette Kapital nimmt mit Eintritt ins Rentenalter oder lebenslange Rente wählt, sondern nur 30 % auszahlen kann en bloc. Aber die Vorteile überwiegen bei weitem.


    Provisionstechnisch ist Riester übrigens nicht so wirklich interessant, da würde Dir ein provisionsorientierter Berater eher etwas anderes empfehlen ;) Für die Altersvorsorge würde ich einen Riester auf jeden Fall wählen.


    Ich persönlich habe dann noch je eine klassische und fondsgebundene Rentenversicherung, jeweils incl. Absicherung der Berufsunfähigkeit. Ich finde, das muss sein.


    Für ein Haus hilft Dir sowas alles natürlichnicht direkt weiter, aber als Altersvorsorge ist das schon tauglich. Wobei auch ein Haus, in dem man mal mietfrei wohnt eine Altersvorsorge darstellt. Aber der Weg dahin ist etwas komplizierter als über eine Rentenversicherung;) Aber da hast Du mit zwei Bausparverträgen schon gute Voraussetzungen geschafgen vom Grundsatz her.

    Zitat

    Original geschrieben von Goodzilla
    *hochhol*


    Kann mir jetzt bitte endlich jemand Auskunft geben, ob man vor der Kontobelastung informiert wird wenn man gezwungen worden ist, das Formular zum Lastschrifteneinzug zu unterschreiben?


    Normalerweise bekommt man erst die Rechnung und dann die Abbuchung, ja.

    Flo: nicht unbedingt das beste, wenn der Berater nicht wirklich fachkompetent ist, aber andererseits immer noch besser, er holt sich dann fachlichen Rat ein als Dir irgendeinen Blödsinn zu erzählen. Von der Sorte gibts nämlich leider auch zu viele, die ihr Unwissen mit Laberei übertünchen...