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Original geschrieben von Lord Arsch
Was mich aber stört ist der Fakt, dass Einzahlungen - von wem auch immer durchgeführt - teilweise bezahlt werden sollen, wenn der Aufwand der gleiche ist. Ich erwarte schließlich nur, dass das Geld auf meinem Konto gutgeschrieben wird. Nichts weiter.
Der Aufwand ist aber meistens dann nicht der Gleiche, wenn ein Dritter die Einzahlung vornimmt (s.o.). Und auch der hat die Möglichkeit einer kostenlosen Einzahlung auf sein eigenes Konto und einer kostenlosen Überweisung... und selbst WENN der Aufwand der gleiche ist, finde ich es legitim, seinen eigenen Kunden einen Vorteil ggü. Nichtkunden zu verschaffen. Warum nicht?
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POZ ist Lastschrift mit Unterschfirt, dabei wird nur geprüft, ob die Karte evtl. gesperrt ist, mehr nicht. Beim reinen ELV wird noch nichtmal die Sperrdatei abgefragt. Am aufwändigsten und teuersten ist POS, Zahlung mit PIN, weil dabei sowohl Sperrdatei als auch online die Verfügbarkeit des Betrages geprüft werden wie beim Geldautomaten. Am häufigsten kommt POZ vor, was ich nicht verstehen kann, bei der Masse Lastschriften, die regelmässig platzen. So kommt die Unternehmen das scheinbar billigere Verfahren am Ende doch teurer.
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und dann zeig mir, wo in den AGB etwas von einer ec-Karte steht. Wie da steht nix? Kann doch gar nicht sein 
Fragt sich, wer da grade auf dem Holzweg ist...
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Original geschrieben von DJ Wisdom
Eine EC-Karte bleibt für mich eine Electronic Cash Karte - nichts anderes ist im Volksmund damit gemeint, auch wenn der eigentliche Ursprung woanders herkam.
Frei nach dem Motto: "ich weiß, dass ich Unrecht habe, aber ich hab trotzdem Recht" 
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Original geschrieben von BigBlue007
Was ja im Grunde auch schon wieder eine Sauerei ist, denn auf diese Weise arbeitet die Bank ja noch mit dem Geld, und dem Empfänger entstehen Zinsnachteile. Warum dann noch eine extra Gebühr verlangt wird, ist angesichts dessen noch weniger verständlich...
Glaubst Du, die Bank, bei der das Geld eingezahlt wird, lässt das erstmal drei tage da liegen und macht dann erst den Geldtransfer? Und selbst WENN es so WÄRE: glaubst Du allen Ernstes, der enstehende Zinsgewinn würde den Verwaltungsaufwand aufwiegen? Nein, das tut er nicht. Überweisungen / Kontoführung / Bargeldverkehr über den Schalter sind reines Zuschußgeschäft für eine Bank und über die Gebühren versucht man a) den Schaden in Grenzen zu halten und b) die Kunden dazu zu bringen, andere, nämlich für beide Seiten günstigere Wege zu nutzen.
"Man soll dafür zahlen das die Bank am eingezahlten Betrag noch zusätzlich verdient. Wie oben schon einmal gesagt, macht es keinen verwaltungstechnischen Mehraufwand, wenn nicht der Kontoinhaber das Geld einzahlt, sondern ein beliebiger Dritter."
Äh, wo verdient die Bank am eingezahlten Betrag? Meinst Du auch den vermeintlichen Zinsgewinn?
Deine zweite Aussage ist nur bedingt richtig, da habe ich in meinem letzten Posting etwas zu geschrieben.
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Original geschrieben von KX250
Das EC Symbol auf diesen steht nicht mehr für Eurocheque sondern für electronic cash.
Exakt so ist es. Die frühere ec-Karte war eine "eurocheque-Karte" und keine "electronic cash"-Karte. Daher ist die ec-Karte als ec-Karte im eigentlichen Sinn heute schlichtweg nicht mehr existent. Es gibt heute maestro-Karten mit electronic cash-Funktion, aber keine ec-karten mehr. Sorry DJ 
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Original geschrieben von BigBlue007
Das ist auch so eine Gebühr, gegen die eigentlich mal jemand vorgehen müsste.
Wenn ich bei meiner Bank eine Bargeldeinzahlung auf mein eigenes Konto vornehme, kostet mich dies nichts. Nimmt hingegen jemand anderes bei meiner Bank eine Bareinzahlung auf mein Konto vor, kostet das EUR 5.
Warum??
Der Verwaltungsaufwand ist in beiden Fällen exakt derselbe; es ist völlig unerheblich, ob da nun ich selber mit Scheinen in der Hand stehe oder irgend jemand anderes.
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Naja, in Deinem Fall stimmt das bedingt. Wenn Du keinen Wert darauf legst, zu erfahren, wer eingezahlt hat und keinen Verwendungszweck brauchst, dann kann man das genauso buchen wie eine Einzahlung von Dir selbst, auch wenn das aus Gründen der AO und GWG nicht ganz koscher ist. Will man Einzahler und Verwendungszweck aber haben, wird das ganze zu einer Barüberweisung - wie bei brasax Fall auch und da ist der Verwaltungsaufwand eben erheblich höher. Eine Einzahlung auf Dein Konto wird selbigem direkt gutgeschrieben. Eine Einzahlung für einen Dritten wird erstmal einem Zwischenkonto gutgeschrieben und von da wie eine Überweisung gebucht, selbige muss dann maschinell gelesen bzw. u.U. noch manuell erfasst werden. Dadurch entsteht deutlich höherer Aufwand. Da finde ich die Gebühr schon vollkommen in Ordnung. Zumal man die durch eine Überweisung in aller Regel umgehen kann.
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Original geschrieben von Laubi
Da kann doch niemand bestreiten, dass in 1-2 Generationen der eine noch immer als der erfolgreichste Radsportler aller Zeiten genannt wird und der andere nur noch Experten, bzw. uns deutschen bekannt ist, oder?
Naja, der erste Deutsche, der die Tour de France gewonnen hat, wird wohl noch mehr Menschen in Erinnerung bleiben als den Experten oder den Deutschen, das denke ich schon.
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Ja, gibt es und kannst Du normalerweise bei jeder Bank / Sparkasse machen. "Einzahlung zu Gunsten Dritter" schimpft sich das dann, kostet allerdings meistens nicht unerhebliche Gebühren zwischen 5 und 10 Euro.