Beiträge von BenediktW

    Hallo Olaf,


    kein schlechtes Gerät sicherlich, besonders wenn einem Kartendarstellung wichtig ist.
    Bei einem Budget von 900€ würde ich aber ganz klar zum Becker Cascade 7944 greifen, das als DIN-Gerät mit Bluetooth-FSE und MP3 alles liefert was man braucht, und sich dazu noch nahtlos ins Fahrzeug einfügt.
    Allerdings ist meine Überlegung, ein PNA zu nehmen, eher der Sparsamkeit geschuldet, denn ich habe an anderen Fronten schon genug investiert in der letzten Zeit.


    kaputer:
    Danke für die Info. Allerdings liegt bei mir die Priorität noch eher auf der Freisprechfunktion, da ich häufig längere aber gleiche Strecken fahre, und das gerne zum Anlass nehme, längere geschäftliche Telefonate abzuwickeln.



    Viele Grüße
    Benedikt

    Hi Leute!


    Mal eine Frage, ich trage mich auch mit dem Gedanken, mir ein portables Navi zu kaufen. Da ich mit meinem Sony GT200 als Autoradio mehr als zufrieden bin, kann ich mich nicht durchringen, es gegen ein hochwertiges DIN-Navi zu tauschen, außerdem würde ich das Gerät zwar meistens in meinem Golf betreiben, aber es muss ja kein Nachteil sein, es auch mal dabeizuhaben, wenn man mit dem alten Mercedes unterwegs ist.


    Da möchte ich aber auch möglichst 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen, und auch das leidige Freisprechproblem beim Autowechsel lösen... Ich habe mal mitbekommen, dass einige Gerät ein eingebautes Bluetooth-Modul besitzen, und den eingebauten Lautsprecher zum Freisprechen nutzen können.


    a) Stimmt das oder hab ich da was falsch mitbekommen?


    b) Welche Geräte können das?


    c) Welche davon kann man kaufen?



    Danke und viele Grüße


    Benedikt

    :top: Absolut Korrekt! Ich finde das von vorne bis hinten geschmacklos, vor allem frage ich mich, wieweit das systematische Aufbauen von Geldneid (ich sage bewusst nicht sozial-!) und Abbauen von Hemmschwellen im TV noch gehen soll, und wie irgendwelche Grußunternehmen auf die Idee kommen, diesen Mist auch noch zu sponsorn.

    Zitat

    Mir ging es erstmal nicht um das Symbol, das muss sie sich schon selbst aussuchen.


    Schon klar, war auch eher scherzhaft gemeint, auch das mit dem Random-Mode. Wollte damit eher sagen, dass ich verstehen kann, wenn jemand ein Motiv unbedingt haben möchte, und es sich tätowieren lässt, aber nicht, wenn jemand unbedingt ein Tattoo haben will, egal was, sei es das Zeichen für Sojasauce oder sowas.


    Der von mir vorgeschlagene Schriftzug bedeutet übrigens sinngemäß: "Dämlicher Tourist aus dem Westen", ist ein beliebter T-Shirt-Gag in Japan; wollte damit ungefähr zum Ausdruck bringen, dass man sich zumindest Gedanken darüber machen sollte, was für eine Aufschrift man dann für den Rest seines Lebens spazieren trägt...



    Viele Grüße


    Benedikt

    Zitat

    Evtl. ein Tribal, ein Chinesisches Schriftzeichen oder ein Kreuz.


    Man könnte natürlich auch mal fragen, ob es Läden gibt, die einen Random Mode anbieten, das heisst, man geht hin, und bekommt einfach irgendetwas.


    Falls sie mehr als nur ein asiatisches Zeichen möchte, um eine etwas komplexere Bedeutung für ihre Persönlichkeit auszudrücken, würde ich das japanische hier empfehlen:




    Gruß
    Benedikt

    Ohne auf die ganze Diskussion (Forderungen nach Überregulierung hier, Aussage, Gesetze wären überflüssig, weil sich ja sowieso niemand dran hält) einzugehen, ich finde, viele Tempolimits sollten überdacht werden, ggf. auch nach oben korrigiert (30 sind häufig unrealistisch und überzogen; wenn 50 zuviel ist, heisst das nicht unbedingt, dass 30 richtig sind, Wuppertal macht es IMHO richtig und hat viele 40er Zonen), und dann aber auch konsequent kontrolliert. Denn das Problem bei Tempolimits ist ja, dass häufig gedacht wird, hier wären 50 OK, aber einige halten sich nicht dran, also machen wir 30 draus, dann fahren die Leute 50, und alle 3 Monate wird abkassiert.


    Was die Fahranfänger angeht, da sollte man erstmal obszönen Schwachsinn wie diese Gumball-Sendungen wegen Verfassungsfeindlichkeit (o.ä.) verbieten, ich glaube allein das hätte bei der Mischung aus vorherrschenden Langeweile, Einsamkeit, Profilneurose und latenter Blödheit, die man ja doch immer wieder antrifft, zur Folge, dass sich die üblichen Verdächtigen etwas weniger aufgestachelt durch den Verkehr bewegen. Natürlich ist die Aussage übertrieben, aber die Tendenz sehe ich schon als zutreffend an.
    Weiterhin sollte man bei grober Fahrlässigkeit (und das sind Tempoüberschreitungen um mehr als 20 km/h meiner Meinung nach) bei Fahranfängern auch über Fahrverbote in Wochenschritten nachdenken, und wer dann dagegen verstößt, für den darf es auch gerne richtig teuer werden.


    Grundsätzlich sehe ich das Problem einerseits auf der Seite der Fahrerpsychologie, andererseits in der Art der Beschilderung begründet; die Schwankungsbreite der Tempolimits liegt zwischen viel zu lasch über angemessen bis hin zu völlig unberechtigt und übertrieben. Und letztere sind durchaus gefährlich, weil sie die Leute auf Dauer dazu bringen, Geschwindigkeitsbegrenzungen generell weniger ernst zu nehmen.



    viele Grüße
    Benedikt

    Mein guter alter Mercedes 260E von ´88 hat im Automatikgetriebe eine Rückrollsperre, einen besseren Anfahrkomfort selbst an ekligen Steigungen gibt es überhaupt nicht.
    Komisch, dass BMW für so ein System die Bremsanlage nutzt...

    Hi dg2mst!


    Ja, stimmt! Ist schon echt länger her, 2002 oder so war das glaube ich.


    Ich muss dir vollkommen zustimmen, die D40x macht überhaupt keinen Sinn, wenn man einigermaßene Ambitionen damit verfolgt. D50 und D70(s) sind best value for money, und wenn man bereit ist, etwas mehr auszugeben, dann D80 oder gleich D200, die übrigens meine aktuelle Traumkamera ist.


    Wer übrigens Lust hat, sich einen Haufen Bilder von der D50 (2x) und D70s anzugucken, kann mal unter http://www.1979fotographie.de gucken, da sind unsere Geschmacksverbrechen der letzten Jahre aufgereiht; viele Bilder sind noch Minolta F200, aber der Anteil an Nikon DSLR-Material wächst stetig.



    Viele Grüße
    Benedikt