Beiträge von BenediktW

    Preisgünstige Alternative zur D80: D70s oder D50.
    Klingt jetzt veraltet, aber: gleicher Chip wie die D40, und deutlich professionellere Ausstattung.
    Ich bin von meiner D50 nach wie vor sehr begeistert.


    Ich finde es übrigens interessant, dass Nikon den SLR-Markt im digitalen langsam wieder zurückerobert, als ich vor einem Jahr die D50 gekauft habe, war es noch so, dass die meisten Leute außer Canon nichts wahrgenommen haben. Mittlerweile ist das sehr verpufft.

    Ah, unbrauchbar gemachte Bananenbuchsen... abgesehen vom für mich unnützen "Mehrkanal-Stereo" ein Grund mehr, meinen 1995er Sony Esprit-Amp zu behalten.


    Ich wollte eigentlich nur kurz loswerden, dass man ab der Hifi-Mittelklasse durchaus Kabelunterschiede hört. Wichtig ist hierbei, dass viele unter gutem Equipment immer teure Elektronik und möglichst belastbare Boxen verstehen, da ich aber überwiegend in den Bereichen Hintergrund (viell. 30%), Zimmerlautstärke (viell. 50%) und durchaus lauter (viell. 20%), aber nie auf Party- oder Frustlautstärke höre, habe ich meine Anlage nach anderen Kriterien zusammengestellt.


    Meine Erfahrungen:


    - wie gesagt, Kabelunterschiede sind hörbar (in diesem Fall Ortofon SPK-100 mit Goldbananas zwischen Sony TA-FA 3 ES und Elac EL-115S, zuvor: 1,5mm Baumarktlitze)
    - man sollte sich Boxen nicht auf unrealistisch hoher Lautstärke vorführen lassen, viel wichtiger ist, was bei Standardlautstärke an Feinauflösung, Räumlichkeit und Präsenz rauskommt
    - wer überwiegend Musik hört, sollte wirklich überlegen, ob 2-Kanal-Stereo nicht bei gleichen Gesamtkosten viel bessere Qualität bringt.



    Gruß
    Benedikt

    Zitat

    Wie ich dieses Wort liebe. Zum Glück kann man das ja nicht eigentlich auf alles was man sich gönnt anwenden


    Nur zur Differenzierung, ich sehe den Unterschied darin, dass das, was man sich gönnt, für einen persönlich einen Gegenwert besitzt. Tolles Handy, gute Kamera, hochwertige Klamotten usw. Das Problem ist, dass die Definition eines In-Labels ja ist, dass irgendwelche "Celebrities" den Kram tragen, und einem egal ist, wie das Ding am Ende aussieht, der einzige Prestigeaspekt ist das Preisschild.
    Das was mich daran aufregt ist die Abtrennung des eigenen Geschmacks (soweit vorhanden) von der Kaufentscheidung. Deswegen fand ich das Statement, "L.A. In-Labels" zu tragen, so lächerlich. Egal was die Labels rausbringen, egal was draufgedruckt ist, ich trage es.
    Ich bin der letzte, der eine teure Investition verurteilt, dafür gibt es viel zu viele schöne Sachen auf der Welt. Ich habe mir nur an den Kopf gefasst bei der Argumentation, aber nichts gesagt. Als dann das Preisschild noch herhalten musste (also wirklich, 500€ bezahlt man für einen Burberry-Dufflecoat, aber nicht für eine von Kindern genähte Jeans mit irgendeinem Logo-Badge dran), um zu rechtfertigen, dass das Ding wirklich "in" ist, fand ich das ganze wirklich nur noch erbärmlich.


    Um wirklich was zum Thread beizutragen außer Kritik, hier einige Marken, die ich häufig und gern trage:


    Barbour
    Gant
    Ralph Lauren (mit Einschränkungen)
    Abercrombie&Fitch (nur (!!!!!) die Polo-Hemden)
    Burberry (wunderbare Polo-Hemden)
    Pepe Jeans
    Pierre Cardin (Socken und Cordjeans)
    Marc O´Polo
    Timberland


    Im Business-Bereich:
    Eterna
    Van Laack
    Krawatten-Geheimtipps: Altea und Brooksfield



    Habe sicherlich was zentrales vergessen, aber dafür ist draußen schönes Wetter.



    Gruß
    Benedikt



    Edit:
    Ich versuche es mal zur besseren Verständlichkeit auf den Punkt zu bringen... Gute Sachen, die einem gefallen, kauft man sich trotz des Preises. Angeberschrott kauft man sich, egal ob sie einem gefallen oder nicht; egal, ob sie gut sind oder nicht, wegen des Preises.

    Ich finde auch, "in Szene gesetzt" wirkt eine schöne Uhr ja immer schon recht anziehend, aber das entscheidende ist ja, wie sie in der Praxis wirkt, und da gibts ja leider erhebliche Diskrepanzen. Daher bin ich auch an Wrist Shots interessiert.



    Gruß
    Benedikt

    Hi Leute!


    Als Zwischenstopp auf der Duchreise nach Wien bietet sich für mich (auch aus organosatorischen Gründen) eine Übernachtung in der Gegend um Heilbronn an, der Termin ist der 05.04. (eine Übernachtung), 3 Personen.
    Da HRS und Co nichts wirklich überzeugendes ausspucken, wollte ich auf diesem Weg mal fragen, ob jemand aus der Gegend einen guten Tip hat, oder irgendjemand schonmal gute Erfahrungen in der Gegend gemacht hat, denn wie einen das Leben lehrt, sind die gemütlichen, guten Übernachtungsmöglichkeiten irgendwie nie im Internet präsent (bzw. in den gängigen Suchmaschinen gelistet).


    Falls jemand einen Tipp hat wäre superklasse, ansonsten buche ich irgendeinen derben Vertreter-Gasthof in Autobahnnähe ;)



    Danke schonmal und viele Grüße
    Benedikt