Beiträge von BenediktW

    @HD:


    Tja, in deinen Worten wäre das dann wohl der Stil, mit einem Vertu rumzulaufen und gleichzeitig eine Casio Digitaluhr am Arm zu haben ;)


    Ich finde, worum es bei den ganzen Acessoire- und Lifestyle-Themen hier geht ist doch, selbst Freude und Faszination zu empfinden über Design und Funktion von Alltagsgegenständen (Handy, Armbanduhr, Notebook, Auto, was auch immer), und das ganze auf eine gewisse Weise mit dem persönlichen Stil in Verbindung zu bringen. Dazu gehört dann für mich auch eine gewisse Stringenz in der Aussage und Werigkeit von potentiell representativen Gegenständen.
    Natürlich kennt das jeder von uns, dass sich das Interesse bei näherer Beschäftigung mehr auf einen Punkt konzentriert und sich in gewissem Maße verselbständigt, aber das sollte man schon im Auge behalten.


    Während ich das 8800 eigentlich als ziemliches Rolex-Äquvalent sehe, fühle ich mich selbst recht wohl mit meinem S/// K600i als Businessgerät und meinem /// T39m rose white, in dem meine Privatnummer läuft. Vergleiche aus dem Uhrensektor drängen sich für mich an der Stelle nicht gerade auf, aber trotzdem denke ich, dass z.B. diese beiden Geräte dich bei näherer Betrachtung durchaus begeistern könnten, denn ihre Qualitäten sind etwas subtiler als der etwas direkte Charme eines 8800, andererseits aber eine ganz andere Welt was Konzeption, Verarbeitung und Design angeht, als der IMHO grauenhafte dünnwandige Plastikbomber 6230i.


    Meine Uhren-Wunschliste im Hinterkopf sähe übrigens wie folgt aus (an Umsetzung ist aber momentan wegen Studium und Aufbau des eigenen Unternehmens nicht zu denken):


    - Mido Commander (vintage aus den späten 70ern/frühen 80ern)
    - Omega Speedmaster Professional (Stahlband)
    - Omega Seamaster (am liebsten in schwarz, obwohl blau auch seinen Reiz hat)
    - Heuer Monaco (mit Lederarmband)
    ...und bei längerem Überlegen würden mir sicherlich noch mehr einfallen. Aber die oberen 4 sind die wichtigsten.


    Im Moment wechsle ich übrigens zwischen einer Tissot V8 Chrono



    und einer Raymond Weil W1.



    Unterschied zum Foto ist, dass ich ein braunes Lederband besitze.



    Viele Grüße
    Benedikt

    Sorry, dieser Nettuno-Bericht überschreitet weit die Grenze zum Lächerlichen.


    "Wir waren mit dem Mini Cooper (sportliches Fahrwerk) nach Uelzen (Hundertwasserbahnhof) unterwegs. Von dort nach Lauenburg an der Elbe und weiter nach Lüneburg. Insgesamt sind wir mit dem Auto 520 Km unterwegs gewesen. Die Nettuno 3 war mir ein guter Wegbegleiter.
    Am 20. August sind wir mit dem Mini Cooper über die Autobahn nach Cuxhaven gedonnert. Kein Problem.
    Zur Zeit geht das ETA Automatikwerk täglich um 2 Sekunden vor."


    Bei solchen Zeilen frage ich mich eher, ob der Verstand des Schreibers den Belastungen von Salzwasser, Sand, Menschnenmenge und Mini-Fahrwerk gewachsen war.

    Hi!


    Also ich denke grob in die gleiche Richtung wie Kingpin, aber ich finde einen Tualatin etwas überdimensioniert, einfach vom Preis her, die werden ja nach wie vor teuer gehandelt.


    Ich habe bei mir einen kleinen Server stehen, der als Fileserver fungiert und nebenher Biet-O-Matic laufen hat ;)


    Darin stecken:


    - ASUS A7V8X-X Sockel A-Mainboard mit VIA-Chipset
    - 256MB DDR-RAM Kingston
    - AMD Duron 800
    - Samsung SpinPoint 160GB 5400rpm
    - Matrox G450-GraKa.


    Das genügt in Kombination mit Win2000 vollkommen, ist leise und stromsparend.


    Wenn mehr Performance benötigt wird, dann wäre mein Ratschlag eine schnellere Platte und 512MB RAM. Die CPU tut fast nichts zur Sache bei der ganzen Geschichte.


    Als Stromspargeheimnis sehe ich übrigens die GraKa und ein gut konfiguriertes Power Management an.

    IBM/Lenovo hat ein extrem gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn man kleine Kompromisse bei der Leistung macht, bekommt man wunderbare Geräte unter 1000€. Wichtig beim Notebook sind Stabilität, Akkuperformance und -haltbarkeit, Gehäusestabilität, Tastaturergonomie und Mausersatz, Verarbeitung und Gewicht. All das erfüllen die Geräte von IBM wie nichts anderes.


    Ich benutze seit 1,5 Jahren ein R50e (da nur für Uni, Office und Internet, => keine hohen Anforderungen an CPU und Grafikkarte), und ich möchte es nie wieder hergeben. Man muss damit gearbeitet haben um es zu verstehen, aber Qualität, Komfort und Ergonomie sind hervorragend. Für die Kenner: Es ist das alte Ericsson-Gefühl ;)


    Acer, Samsung & Konsorten mögen auf den ersten Blick ganz gefällig daherkommen, wenn man den Mainstreamgeschmack zugrunde legt (unterschiedlichfarbige Flächen, rundgelutschte Formen, Fake-Metall), aber im Detail werden die Unterschiede schon klar. Tastaturlayout? Displayrahmen? Akku? Scharniere?


    Ich klinge hier wie ein Werbetexter, aber es kommt ja nun selten genug vor, dass man viel Geld ausgegeben hat (in meinem Falle 649,-€, als Student definitiv nichts für die Portokasse), und gleichzeitig das Gefühl hat, jeden einzelnen Cent richtig investiert zu haben, schlimmer noch, gemessen am Markt, dass etwas von dieser Qualität eigentlich deutlich teurer sein müsste.


    :top: :top: :top:


    Edit: bislang hat sich durch Lenovo qualitativ nichts verändert, knock on wood...

    Wow :D Das hab ich noch nie gesehen. Muss ich mal drauf achten.


    Am besten und echtesten wäre wahrscheinlich normales Trinkwasser aus Schottland, das hat ja schon diese leichte Torffärbung, und wenn meine Einbildung mich nicht trügt, sogar ein leichtes Aroma in die Richtung.


    Bei der ersten Übernachtung in den Highlands dachte ich, die Wasserleitung sei verrostet, aber es ist tatsächlich so, dass extrem feine Schwebstoffe immer zurückbleiben. Die Trinkwasserqualität ist 1A, und es sieht trotzdem aus wie stark verdünnter Whisky :cool:

    ...wobei ich beim Verdünnen sehr darauf achten würde, dass das Wasser extrem mineralienarm ist, denn zuviel Magnesium oder gar Natrium können den Geschmack extrem verfälschen und kippen lassen. Den Authentizitätsaspekt schottischen Wassers in allen Ehren, ich würde zu einer Glasflasche Evian greifen.

    Besagter J&B (Justerini & Brooks) wäre als Blend eine Top-Empfehlung, und sonst... es kommt halt sehr auf den Supermarkt an, was dann konkret geführt wird. Glenmorangie sollte aber keine wirklichen Schwierigkeiten machen.
    Achja, Metro hatte ihn vor Weihnachten für 24,98€. Sehr angenehmer Preis, der Whiskytrader (Link ein paar Beiträge früher) nimmt satte 10 Euro mehr.

    Ich würde mir bei der Sachlage wahrscheinlich einen Glenmorangie anschaffen. Sollte ganz gut erhältlich sein und kostet unter 30€. Sehr angenehmer, aromatischer Whisky, und geschmacklich etwas "anfängertauglicher" als die extrem rauchigen und torfigen Sorten von den Inseln.