Beiträge von BenediktW

    Ich finde es selbstgerecht und bescheuert, einen solchen Gewinn komplett zu spenden oder zu verschenken, und nicht mindestens ein paar 100.000€ für sich zu behalten, es sagt ja niemand, daß man dieses Geld sinnlos verprassen muß.
    Vielleicht ist das ganze ja nur der für sehr teures Geld erkaufte maximal mögliche moralische Zeigefinger...

    Mein Vorschlag:


    ASUS A7V8X-X (ca. 50 Euro)


    AMD AthlonXP 2400+ (ca. 65 Euro)


    RAM: Kingston oder Samsung, 512MB 333MHz (ca. 70 Euro)


    Kühler ist ein Thema für sich. Die AMD-Beipack-Kühler sind Schrott, Arctic Cooling ist gut und günstig, soll aber wohl nicht so lange halten.

    Hi!


    Also ich kann den Palm-Gegnern nur widersprechen. Wenn ein Filofax 70 Euro kostet, dann hab ich von einem Sony Clié für ca. 100 (SJ 22, 33 usw.) definitiv mehr. Handlicher, besserer Wiederverkaufswert :D, Zusatznutzen (To-Do-Liste, die sich automatisch nach Prioritäten sortiert, global verfügbare Notizen wie Bahnfahrpläne oder Öffnungszeiten ohne Blättern etc.), zudem habe ich auch noch die Möglichkeit, Zusatzprogamme zu nutzen, also im Moment möchte ich den PilotPlot-Funktionsplotter nicht missen, schreibe am Montag die Anaylsis-Klausur (WiWi).



    Fazit: Kauf Dir nen günstigen, handlichen Palm oder Clié. Clié halte ich für günstiger und dank der Bedienungsfinessen (JogDial) für handlicher im Unterwegseinsatz.

    Ich habe nicht behauptet, der W124 sei frei von auftretenden Mängeln, sondern daß er im Gegensatz zB zum Omega oder Scorpio keine in Serie auftretenden Fehler besitzt. Natürlich kann mal dieses oder jenes sein, aber er besitzt keine klassischen Schwachstellen.


    Das Sicherheitsargument war mir mal wieder klar, aber ich sitze lieber im 124er als im Polo, Vectra B o.ä, das Motto lautet einfach Stahl statt Blech.


    Und das Veralterungsargument - also der Wagen wurde als Kombi bis 1996 gebaut und wird in gutem zustand teurer gehandelt als das direkte Nachfolgemodell W210, aus gutem Grund. Und die Motorisierungen waren modellübergreifend gleich, von 1992-1998.


    V70 ist übrigens auch eine gute Idee, allerdings eher als TDI, denn der T5R ist einfach zu sensibel (Turbo) und versoffen. Auch der normale 2,4 20V-Motor ist zwar angenehm aber durstig.



    Ich bleibe bei der Empfehlung BMW E34 oder insbesondere W124 (den ich selbst fahre und daher besonders gut kenne), und wer nicht glaubt, daß Mercedes seinen Ruf früher wirklich mal verdient hatte (Seit ´85 G-Kat Serie, Airbags Ende der 80er, etc.), der soll doch das fahren womit er glücklich ist, aber zumindest zur Kenntnis nehmen, daß es sich bei diesen Modellen sicherlich nicht um Wunderautos, aber zumindest um Ausnahmeautos handelt, die in allen Belangen ihrer Zeit weit voraus waren.
    Ich kann nur nochmal drauf hinweisen, bei diesen Wagen reicht das Spektrum vom 300.000km-Diesel von ´86 bis hin zum E320 T von ´96, den man dem leitenden Angestellten oder Studienrat aus erster Hand mit knapp unter 100.000km abkaufen kann. Im übrigen waren diese Autos ja nicht umsonst früher mal teuer, das hat sich wirklich auf die Qualität niedergeschlagen (sonst gäbe es die vielen Wagen mit mehr als 300.000km ja nicht), und gerade deswegen würde ich für den eben genannten 320er jede modernere Plastikschüssel stehenlassen, mit wenigen Ausnahmen, die aber allesamt teurer sind.





    Ganz schön unmodern, oder? (Bilder (c) http://www.mb124.de)



    Gruß
    Benedikt

    Also *meiner* Meinung nach sollte man bei einem Budget von 6000,- Euro irgendwelche Mitte 90er-Kisten mittleren Qualitätsniveaus anzuschaffen lieber gucken, ob man nicht lieber einen BMW 5er E34 oder Mercedes W124 bekommt.


    Also ein schöner W124 Kombi als 300E ist auf jeden Fall für den Preis zu machen, der hat im Gegensatz zum Diskutierten Omega keinerlei technische Schwachstellen, und ist auch mit 180.000km noch kaufbar.



    Und, da ich wahrscheinlich sowieso wieder mit irgendwelchen Scheinargumenten verprügelt werde - So ein Wagen ist schön, solide, schnell, sicher, qualitativ hochwertig und bietet einen guten Wiederverkaufswert. Man bekommt alle Teile zu vertretbaren Preisen, und man zahlt an der Tanke auch nicht dreifach drauf, 10-11l reichen.

    Ich würde empfehlen, generell erstmal etwas mehr über die Materie zu lesen (insbesondere Speicherkarten).


    Die KonicaMinolta arbeitet mit SD-Karten, welche abwärtskompatibel sind zu MMC-Karten. Allerdings sind SD-Karten um ein mehrfaches schneller, aber nicht teurer. Bei eBay bekommt man Kingston 256MB SD-Karten für 35 Euro!


    Deswegen ist die Frage nach den Speicherungszeiten albern, wenn man im gleichen Atemzug sagt, man möchte MMC-Karten verwenden.


    Generell halte ich das SD-Kartensystem in der Summe seiner Eigenschaften (insbesondere Geschwindigkeit und Preis pro MB) für absolut attraktiv.


    Wie gesagt, die Kameras selbst kenne ich nicht so gut, ich empfehle das Forum von digicamfotos.de und die Testbildergalerie.


    Allerdings bin ich prinzipiell mit Minolta (habe eine F200) extrem zufrieden.




    Gruß
    Benedikt