Beiträge von BenediktW

    Die Minolta Z-Reihe ist eigentlich sehr gut, ich empfehle mal einen Blick auf die Testbilder und ins Forum bei Digicamfotos.de.


    Diese Modelle sind von Minolta entwickelt worden, und nach der Fusion einfach "Konica Minolta" genannt worden. Ursprünglich von Konica stammt nur die Dimage G-Reihe, die Dimage X, A und Z sind waschechte Minoltas.
    Das nur als Info, weil ein T39m ja auch kein Sony-Handy ist ;)

    Also für mich gibts nur die Ericsson DT200-Serie. Wird ja leider schon länger nicht mehr hergestellt, aber ich benutze seit 3 Jahren ein DT260, und ich kann mich nur wundern, daß Siemens bis heute nicht geschafft hat, ein Gerät mit vergleichbarer Sprachqualität, Gehäuseverarbeitung und Empfangsqualität zu bauen. Stattdessen große plumpe Geräte mit matschigen Tasten, dumpfer Sprache und blödem Design (IMHO...)

    Ich halte von SanDisk im SD-Bereich nicht so viel, ich bin mit Kingston extrem zufrieden.
    Außerdem finde ich eine 512er unwirtschaftlich, da ca. 20 Euro teurer als 2x 256MB, außerdem ist damit im Urlaub die Risikostreuung geringer bei Verlust oder Beschädigung.
    Ich setze in meiner Minolta F200 seit einem Jahr zwei 256er und eine 128er von Kingston ein und bin von Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit absolut begeistert.
    Diese Karten liegen bei eBay bei etwa 35 Euro (256MB !!).



    Gruß
    Benedikt

    Ich finde, die "Rechtschreib Reform" ist ein gräßlicher Ausbund an Überregulierung. Verschlimmbesserei erster Güte.


    Mich regt diese Reform insbesondere auf, weil sie nicht aus einigen Änderungen in punktuellen Details besteht, sondern das Sprachgefühl vollkommen auf den Kopf stellt. Leichter wird dadurch für niemanden etwas, und ob ich mir nicht merken kann, wie man "Mayonnaise" oder "Majonäse" schreibt, ist auch egal.
    Wörter werden regelrecht entwurzelt, und letztendlich wird ja auch (durch diese scheußlichen Trennschreibweisen) in den Bereich der Grammatik eingegriffen, was zu grauenhaften Fehl- oder Doppeldeutungen führen kann.


    Am schlimmsten ist immer noch (wie richtig im verlinkten Spiegel-Artikel angemerkt), daß eine unnatürliche Kluft geschaffen wird, zwischen dem, was in den Schulen gelehrt wird und dem, was in den Bibliotheken geschrieben steht. Diese Reform hat ein unnötiges Maß an Unsicherheit verursacht, weil maßlos an Sachverhalten rumgeschraubt wurde, an denen überhaupt kein Regulierungsbedarf bestand.


    Irgendwo habe ich fast den Verdacht, daß hinter der RR ein bizarr fehlgeleiteter Wille zur sozialen Gerechtigkeit steckt, denn während früher viele Leute die deutsche Sprache beherrschten, während andere (weniger lese- und schriftgeübte) ihre Probleme damit hatten, kommen heutzutage alle gleich schlecht damit klar. Tolles Resultat!



    Fazit: Die neue Rechtschreibung ist eine hohle Kopfgeburt, deren mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung (einige Prinzip-Querulanten mal ausgenommen) für sich spricht. Der langsame Prozeß der Sprach- und Schreibweisenanpassung wurde damit völlig ausgehebelt, und ein rechtschreibungsfreier Raum geschaffen. Die Wirkungsweise erinnert an die Ineffizienz der Verwaltung; statt mit inhaltlichen und produktiven Aspekten muß man sich mit Formalismen rumschlagen, die zuvor verbindlich und vernünftig geregelt waren. Und man ist desto stärker betroffen, je besser und instinktiver man sich vorher in der deutschen Sprache zurechtgefunden hat.


    Ich unterstütze den Vorstoß von Spiegel und Springer zu 100%.



    Edit:
    faxe318:
    Je weniger Änderungen einem auffallen, desto weniger weitgefächert der Wortschatz des Sprachgebrauchs, oder irre ich mich da?
    Als "Sahne Häubchen" auch noch die Luxuslogik überhaupt: neu = besser, das reicht als Argument. Fortschritt yeah, Richtung egal. Glückwunsch dazu!


    Chris-DD:
    Volle Zustimmung!

    Also mal zu den Geräten, wenns um eBooks geht, ist zB ein Tungsten T maßlos überdimensioniert.


    Dafür genügt schon ein Palm V oder Vx, und wenn man etwas allround-tauglicheres sucht, sollte man sich bei Sony umsehen.


    Ich hatte bis vor kurzem einen Clié SJ22, der abgesehen von fehlendem MP3 und Kamera usw. alles bietet, was ein PDA können muß. 320x320 Farbdisplay (IMHO vom Allerfeinsten), ausreuchend schnell usw. Und die Teile bekommt man gebraucht für ca. 100 Euro.
    Alternativen sind der SJ33, der auch MP3 besitzt, oder zB der TJ35, für den man ca. 160 Euro anlegen muss, der aber dann auch mit OS5 und 200MHz und ultraflachem Metallgehäuse daherkommt.


    Also für unter 200 Euro gibt es einen Haufen Geräte, die die eBook-Funktionalität mit allem denkbaren Luxus zur Verfügung stellen, und zusätzlich absolut vollwertige PDAs sind.