Beiträge von Siemensanier

    zu 1) 90 € sind realistisch. Besonders expedia hat immer mal wieder günstige Raten. Eventuell beim Check-In dann etwas großzügiger sein ;) Nicht dass du das für expedia reservierte Zimmer neben dem Aufzug bekommst.



    zu 2) Englisch reicht durchaus in Peking um zu überleben. Umland wird dann schon schwieriger. Zur Not immer eine Karte vom Hotel mitnehmen. Und wenn der erste Taxifaher es nicht lesen kann oder will, dann bestimmt der Zweite.



    Aber nochwas. Besonders wenn es sich bei Hotel und Flug nicht um vollflexibele oder stornierbare Positionen handelt.


    Beachte auch die Visa Bedingungen.
    http://www.china-botschaft.de/det/qz/t391817.htm


    Normal sollte es aber wohl kein Problem mit dem Visum geben, außer du arbeites für die Wada (Welt-Anti-Doping-Agentur). Sorry, aber konnte mir diesen Seitenhieb nicht verkneifen.

    Zitat

    Original geschrieben von TM1
    Diese Kontosperren sind tatsächlich ein Problem bei PP - dies aber polemisch als Haupteinnahmequelle zu bezeichnen geht aber auch unsachlich an der Sache vorbei.
    ...


    Die Höhe der eingefrorenen Beträge bei PP soll aber durchaus beträchtlich sein. Also ich würde auch gerne ein Tagesgeldkonto mit diesen Beträgen füttern ;)


    Das Leben könnte so einfach und ohne Probleme sein. Nämlich dann, wenn PP von vornherein Transaktionen nur mit verifizierten Konten (Bankkonto bei Übertragung, KK bei Bezahlung) zulassen würde. Leider läuft es so, dass man ziemlich schnell ein Konto hinzufügen kann, und dieses sofort für eine Transaktion benutzen kann. Das böse Erwachen kommt dann hinterher, wenn PP der Sicherheit zu genüge die Transaktion dann langwierig prüft. Ein Schelm wer böses dabei denkt ;)

    Zitat

    Original geschrieben von HansFranz123
    :D der PayPal MA wird sich auch was gedacht haben....


    Ja ich habe "Ja ich habe etwas überwiesen" und zack aufgelegt :top: :p



    Das ist doch die Haupteinnahmequelle von PP. Transaktionen unter dem Vorwand der Sicherheit eiunzufrieren. Und dazu kann jede kleinste Ungereimtheit dienen, wenn man denn will. So kann dann das Geld erstmal im Stall von PP das Hamsterrad etwas drehen.


    Alle anderen im Bankbusiness warnen den Kunden deutlich vor Anrufe. PP machts eben anderum. :rolleyes: Wobei diese Anrufe auch nicht wirklich mehr Sicherheit bringen. Habe mich damals auch nicht auf ein Gespräch eingelassen.


    Es ist nunmal ein problematischer Zahlungsweg, wenn man als Zahlungsmittel eine KK eingeben kann, und diese sogar schon vor der Verifizierung für Zahlungen zur Benutzung frei steht. Und wenn man sie dann vor der Verifizierung benutzt hat PP Spielgeld für ihr Hamsterrad. Solange bis sie es wieder freigeben. Also hoffentlich wartet der Kunde schön lange auf seine PapierKKAbrechnung. Umso länger kann PP das eingefrorene Geld bewachen. Dies nur ein Problem für die vielen Schwachstellen bei PP. Und je mehr Schwachstellen, desto mehr bewachtes Geld.


    Diese ganzen automatisierte Problemlösungmechanismen gingen mir damals ziemlich auf den Sack, weil sie sich sogar teilweise widersprachen.


    Habe dann damls dem neu im Amt tätigen Geschäftsführer von PP ein Gratulationsschreiben zur Ernennung geschickt. Auf der zweiten Seite habe ich dann das System ziemlich in den Dreck gezogen. Keine Ahnung ob er sich über die Gratulation oder dem Sachverhalt gefreut hat, oder dieses überhaupt persönlich gelesen hatte. Fakt war aber, dass auch ohne geforderte Verifizierung das Geld innerhalb von drei Tagen wieder frei war, und dies sogar ohne irgendeine Gebühr auf einer der beteligten Seiten zu berechen.


    Dennoch kommt PP bei mir nur noch im äußertsten Notfall in Frage.




    Siemensanier

    Nu, ist es vorbei. Schade ;)


    Und um nicht in den Ruf zu geraten nur China zu kritisieren. Mußte Beckham wirklich bei der London Präsentation sein :D



    Aber was mir auffiel, war Jacques Rogge. Trat der schon immer so steif auf? Oder mußte auch er feststellen, dass doch nicht alles so ablief wie es sich das IOC gewünscht hätte. Sein ergrauen lag bestimmt nicht nur dran:"Der ist aber alt geworden"


    Nach seinen Auftritten bei der IOC/BOCOG Pressekonferenzen glaube ich nicht daran, dass er noch lange IOC Präsident sein wird. Vielleicht liegt es daran, das sein Auftreten so steif wirkte, er ahnt böses.



    Siemensanier


    PS: Der Londoner Bürgermeister war richtig angenehm anzusehen, lässig neben den zwei anderen. :)



    Du hast nicht zufällig die Brückenstraße mit Mobiltelefonen versorgt?
    Wer nicht weiß was in der Brückenstraße ist, kann gerne hier mal nach einem Impressum suchen. http://www.china-botschaft.de/ Also für mich zugut versteckt um es zu finden.



    China ist drauf und dran sich in eine Zweiklassengesellschaft zu spalten. Den gut verdienen nutznießenden Chinesen in den Speckmänteln und den Almosenempfänger in weiten Teilen Chinas. Denen es schon aus wirtschaftlichen Überlegungen gar nicht allzu gut gehen darf. Denn dann wären sie nicht mehr bereit für wenig Geld als Wanderarbeiter in einer den Firmen des Oberschichtenchinas zu arbeiten. Was somit deren Businessplan vollkommen aus dem Ruder bringen würde.


    Gefährliches Pulverfass übrigens!



    Ich würde die Entwicklung Chinas auch mit einer rosaroten Brille sehen, nämlich dann, wenn ich selber nicht in den genannten weiten Teilen Chinas leben müßte. Sondern selber Teil der Minderheit bezogen auf 1,3 Mrd. Chinesen wäre, denen es in den Speckmänteln heute besser geht, als es in der Vergangenheit Chinas jemals jemanden dort erging.


    Zitat


    Die meisten Chinesen sind mir ihrer Regierung durchaus zufrieden und der chinesische Premierminister Wen Jiabao geniesst ein hohes Ansehen in der Bevölkerung.


    Der Satz könnte fast 1 zu 1 kopiert wurden sein. Gibt es repräsentative Umfragen außerhalb des chinadaily?



    Böser Fehler der Vergleich China / DDR, denn du setzt eine linera Entwicklungskurve innerhalb des Zivilisationsaufbaus voraus. Fakt ist aber, dass eine Zivilisationsentwicklung erst stark ansteigt, wenn es um grundlegende Infrastruktur wie beispielsweise Wasserversorgung, Verkehrs usw. geht, dann aber abflacht. Sprich die Entwicklung wird bei Fortschreiten langsamer und kostspieliger. Was meinst du warum es hier nach 45 so schnell voran ging, und auch in der DDR. Und erst später in den 70ern 80ern ins Stocken kam. Und an diesem Punkt und Problem der Stagnation ist China noch lange nicht angekommen.


    Das mit der wirtschaftlichen Leistung stimmt auch nur bedingt. Man könnte es so ausdrücken wenn China dieses nur durch Binnenwirtschaft erreicht hätte. In Wirklichkeit haben sie sich aber an die Turbokapitalisten des Westen prostituiert. Die KP hat es allzu gut verstanden, sich die Auswüchse und Gier des Kapitalismus zu Eigen zu machen. Und ich gehe sogar davon aus, dass so manche Hardliner in der chinesischen KP dieses auch als Chance ansehen, den Kapitalismus des Westen durch sein eigenes Handlen zu erledigen. Das tragische daran ist, das die Turbokapitalisten, welche naturgemäß eh kein Weitblick haben, dies Spielchen nur allzu gerne nutzten. Oder was meinst du, wie die Dollar ins Land kamen?


    @ ChinaMobile
    Mich würde mal persönlich interssieren, ob du einer der wenigen Auslandschinesen bist. Die auch dank der deutschen Bundesdruckerei einen Reisepass der Volksrepublik China besitzen.

    Zitat

    Original geschrieben von diger
    Ansonsten sind diese "Gummidinger" (sehen teilweise aus, als ob das ein "Umbau" aus einem Sexshop wäre :D :D ) echt spitze. Und vor allem kann man damit auch viel besser ein aufgeklebtes Tastaturfeld verstecken, um die PIN abzugreifen :D


    Das sehe ich etwas anders, aber ich halte ja auch immer meine linke über die rechte um an mein Geld zukommen ;) , und habe mir zu Eingabe der Pin eine Fingerkür überlegt, die schwer eine Pinauspähung zulässt. :D


    Und genauso finde ich es positiv, den Karteneinzug "uneben" und beleuchet zu gestalten. Denn dieses erschwert das Vorsetzen einer Leseeinheit erheblich. Nur müßte dies wirklich standardisiert werden, sodass jeder Kunde einfach erkennen kann ob eine Manipulation vorliegt. Wäre halt eine Aufgabe von NEC Wincor/Nixdorf und Co sich da mal abzusprechen.

    Bevor wir eine wirklich neue Technik im Bereich Geldautomaten sehen werden, finde ich so nützliche, aber im Grunde auch simple Sachen wie die Gummilaschen über dem Eingabefeld sehr hilfreich.


    Zumindest solange, bis nicht mal wieder ein ARSCHLOCH , anders kann ich selche Leute wirklich nicht benennen, sorry, ein benutzes Taschentuch oder sonstwas unter diese klemmt. Einfach nur widerlich. Dabei könnten die einfachsten Dinge so hilfreich sein.

    Zitat

    Original geschrieben von TikiLoungeGod

    Dass es auf Youtube keine Videos von den Veranstaltungen gibt, leuchtet mir ja wegen der fehlenden Rechte ein. Aber man findet ja zu den Highlights eigentlich genug Streams (auf ARD oder ZDF online, sowie auf Eurosport und ein paar ausländischen Seiten). Zumindest habe ich noch nichts vermisst.


    Aber hab ich jetzt Tomaten auf den Augen, oder warum finde ich nirgends einen Stream in einigermaßen vernünftiger Quatlität vom Weltrekord-Lauf über 100m Herren in 9.69s von diesem Usain Bolt?


    Hier nochmal eine Erklärung zum Thema:
    Denn man arbeitet fleißig wie die Bienen daran, sein eigenes Recht zu schützen, wäre es doch immer so:


    man beachte die Quelle!
    http://www.china-botschaft.de/det/jj/t467247.htm


    Und bevor sie abgeändert wird hier ein full quote:


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    Erfolgreicher Schutz des geistigen Eigentums bei den Beijinger Olympischen Spielen


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    2008/08/20



    Bei den Beijinger Olympischen Spielen wird großer Wert auf Schutz des geistigen Eigentums gelegt. Auch wenn die Spiele noch andauern, kann man schon von Erfolgen in diesem Bereich sprechen.


    Yan Xiaohong, stellvertretender Leiter des Chinesischen Staatlichen Hauptamtes für Presse und Publikation und zugleich stellvertretender Amtsleiter für Schutz der Urheberrechte, sagte am Samstag auf einer Pressekonferenz im Beijinger Internationalen Medienzentrum(BIMC), während der Beijinger Spiele habe das Staatliche Amt für Schutz der Urherberrechte mit anderen zuständigen Behörden eng zusammengearbeitet und die unberechtigten Online-Übertragungen der Spiele verstärkt bekämpft. Statistiken zufolge seien in China wesentlich weniger unberechtigte Übertragungen im Internet aufgetreten als in den entwickelten Ländern. Wörtlich sagte Yan Xiaohong: "Ich habe eine Statistik bekommen. Das BOCOG und das IOC haben in den ersten drei Spieltagen nach der Eröffnung der Beijinger Spiele weltweit über 1600 Fälle von unberechtigten Übertragungen festgestellt. Über 85% davon sind in den entwickelten Ländern passiert. In China sind über 100 Fälle entdeckt worden, und wir haben jeden einzelnen Fall immer innerhalb von zwei Stunden bearbeitet. Am schnellsten haben wir für einen Fall nur etwa 20 Minuten gebraucht."


    Weiter sagte Yan Xiaohong, auf einer Seite seien diese Erfolge darauf zurückzuführen, dass die Regierung sowie die Eigner und die Benutzer der Urheberrechte großen Wert darauf gelegt hätten, auf der anderen Seite sei es dem Verständnis und der Unterstützung der chinesischen Bevölkerung zu verdanken.


    Wie zu erfahren war, hat die chinesische Regierung in den letzten Jahren den Schutz der Urheberrechte ständig verstärkt. Das Bewusstsein der Bevölkerung in diesem Bereich ist ebenfalls gesteigert worden. China hat eine Reihe von Gesetzen und Vorschriften zum Schutz des geistigen Eigentums verabschiedet und mehreren internationalen Konventionsorganisationen beigetreten. Ein Gesetzsystem, das sowohl den chinesischen Verhältnissen als auch den internationalen Regelungen entspricht, wurde errichtet.


    Abgesehen von den administrativen Schutzmaßnahmen hat China beim Schutz der Urheberrechte auch verstärkt juristisch eingegriffen. Zudem hat sich China auch aktiv an der internationalen Kooperation in diesem Bereich beteiligt.


    Der stellvertretende Abteilungsleiter beim Chinesischen Staatlichen Amt für Schutz der Urheberrechte Xu Chao sagte auf der Pressekonferenz am Samstag, bis Ende der Beijinger Olympischen Spiele würden zuständige Behörden die Bekämpfung der illegalen Übertragungen der Wettkämpfe fortsetzen und betroffene Webseiten schwerpunktmäßig ermitteln und umgehend behandeln. Wörtlich sagte Xu Chao: "Die Vorgehensweise ist so, sobald es festgestellt wird, dass eine Webseite die olympischen Wettkämpfe oder die einschlägigen Aktivitäten illegal überträgt, werden wir sie verwarnen. Gleichzeitig werden die Telekommunikationsinstitute und Behörden zum Urheberrechtschutz darüber informiert. Wenn die betroffene Webseite in kurzer Zeit nicht darauf reagiert, werden wir dann Zwangsmaßnahmen ergreifen. Unser Hauptziel liegt darin, die illegal übertragenen Informationen wegzunehmen. Ob wir noch weitere Strafen verhängen, ist abhängig von den konkreten Umständen."


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    Und wie Propaganda noch aussehen kann hier mal als nettes Beispiel:
    http://www.china-botschaft.de/det/jj/t467248.htm


    - Hmm, wieviele Tote gab es?
    - Warum sind in einem Erdbebengebiet Schulgebäude eingestürzt?


    Aber diese Fragen stellt sich ja nur der böse Westen.
    Bei solchen Berichten muß ich kotzen!



    Siemensanier