Zitat
Original geschrieben von TikiLoungeGod
Dass es auf Youtube keine Videos von den Veranstaltungen gibt, leuchtet mir ja wegen der fehlenden Rechte ein. Aber man findet ja zu den Highlights eigentlich genug Streams (auf ARD oder ZDF online, sowie auf Eurosport und ein paar ausländischen Seiten). Zumindest habe ich noch nichts vermisst.
Aber hab ich jetzt Tomaten auf den Augen, oder warum finde ich nirgends einen Stream in einigermaßen vernünftiger Quatlität vom Weltrekord-Lauf über 100m Herren in 9.69s von diesem Usain Bolt?
Hier nochmal eine Erklärung zum Thema:
Denn man arbeitet fleißig wie die Bienen daran, sein eigenes Recht zu schützen, wäre es doch immer so:
man beachte die Quelle!
http://www.china-botschaft.de/det/jj/t467247.htm
Und bevor sie abgeändert wird hier ein full quote:
**************************************************************
Erfolgreicher Schutz des geistigen Eigentums bei den Beijinger Olympischen Spielen
--------------------------------------------------------------------------------
2008/08/20
Bei den Beijinger Olympischen Spielen wird großer Wert auf Schutz des geistigen Eigentums gelegt. Auch wenn die Spiele noch andauern, kann man schon von Erfolgen in diesem Bereich sprechen.
Yan Xiaohong, stellvertretender Leiter des Chinesischen Staatlichen Hauptamtes für Presse und Publikation und zugleich stellvertretender Amtsleiter für Schutz der Urheberrechte, sagte am Samstag auf einer Pressekonferenz im Beijinger Internationalen Medienzentrum(BIMC), während der Beijinger Spiele habe das Staatliche Amt für Schutz der Urherberrechte mit anderen zuständigen Behörden eng zusammengearbeitet und die unberechtigten Online-Übertragungen der Spiele verstärkt bekämpft. Statistiken zufolge seien in China wesentlich weniger unberechtigte Übertragungen im Internet aufgetreten als in den entwickelten Ländern. Wörtlich sagte Yan Xiaohong: "Ich habe eine Statistik bekommen. Das BOCOG und das IOC haben in den ersten drei Spieltagen nach der Eröffnung der Beijinger Spiele weltweit über 1600 Fälle von unberechtigten Übertragungen festgestellt. Über 85% davon sind in den entwickelten Ländern passiert. In China sind über 100 Fälle entdeckt worden, und wir haben jeden einzelnen Fall immer innerhalb von zwei Stunden bearbeitet. Am schnellsten haben wir für einen Fall nur etwa 20 Minuten gebraucht."
Weiter sagte Yan Xiaohong, auf einer Seite seien diese Erfolge darauf zurückzuführen, dass die Regierung sowie die Eigner und die Benutzer der Urheberrechte großen Wert darauf gelegt hätten, auf der anderen Seite sei es dem Verständnis und der Unterstützung der chinesischen Bevölkerung zu verdanken.
Wie zu erfahren war, hat die chinesische Regierung in den letzten Jahren den Schutz der Urheberrechte ständig verstärkt. Das Bewusstsein der Bevölkerung in diesem Bereich ist ebenfalls gesteigert worden. China hat eine Reihe von Gesetzen und Vorschriften zum Schutz des geistigen Eigentums verabschiedet und mehreren internationalen Konventionsorganisationen beigetreten. Ein Gesetzsystem, das sowohl den chinesischen Verhältnissen als auch den internationalen Regelungen entspricht, wurde errichtet.
Abgesehen von den administrativen Schutzmaßnahmen hat China beim Schutz der Urheberrechte auch verstärkt juristisch eingegriffen. Zudem hat sich China auch aktiv an der internationalen Kooperation in diesem Bereich beteiligt.
Der stellvertretende Abteilungsleiter beim Chinesischen Staatlichen Amt für Schutz der Urheberrechte Xu Chao sagte auf der Pressekonferenz am Samstag, bis Ende der Beijinger Olympischen Spiele würden zuständige Behörden die Bekämpfung der illegalen Übertragungen der Wettkämpfe fortsetzen und betroffene Webseiten schwerpunktmäßig ermitteln und umgehend behandeln. Wörtlich sagte Xu Chao: "Die Vorgehensweise ist so, sobald es festgestellt wird, dass eine Webseite die olympischen Wettkämpfe oder die einschlägigen Aktivitäten illegal überträgt, werden wir sie verwarnen. Gleichzeitig werden die Telekommunikationsinstitute und Behörden zum Urheberrechtschutz darüber informiert. Wenn die betroffene Webseite in kurzer Zeit nicht darauf reagiert, werden wir dann Zwangsmaßnahmen ergreifen. Unser Hauptziel liegt darin, die illegal übertragenen Informationen wegzunehmen. Ob wir noch weitere Strafen verhängen, ist abhängig von den konkreten Umständen."
************************************************************
Und wie Propaganda noch aussehen kann hier mal als nettes Beispiel:
http://www.china-botschaft.de/det/jj/t467248.htm
- Hmm, wieviele Tote gab es?
- Warum sind in einem Erdbebengebiet Schulgebäude eingestürzt?
Aber diese Fragen stellt sich ja nur der böse Westen.
Bei solchen Berichten muß ich kotzen!
Siemensanier