Beiträge von Siemensanier

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    Original geschrieben von Paradox_13th
    Also das ist ja wirklich alt. Diesbezüglich gab es schon am 29 August 2007 Meldungen dazu wo genau dieses Bildchen gezeigt worden ist und Berichte dazu unter anderem bei Xonio und CB.


    Bin schon gespannt wie oft diese Kerlchen bei mir auftauchen werden


    ich habe nicht gesagt, das wäre neu. Aber niemand hätte damit gerechnet auch dort auf diese Maulwürfe zu stoßen.

    Re: Was aus Japan mitbringen lassen?


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    Original geschrieben von Doc-b
    Ein Freund kommt nächste Woche aus Japan zurück und hat mich gefragt, was ich gerne mitgebracht haben möchte. Nun hab ich keine Ahnung, was man sich da so wünscht. Lohnt es sich, Technik mitbringen zu lassen? Oder gibt es besondere Spezialitäten, die man hier NICHT kaufen kann? Gibt es etwas, das man unbedingt haben muss?



    Teste die Freundschaft. So wie wir uns in Deutschland eine Internetseite "Eis" leisten gibt es in Japan Eis-Automaten, die aber nur so aussehen wie hier die Eisautomaten. Ist es ein guter Freund, wird es ihn auch nichts ausmachen am Flughafen mit diesem Eis gefilzt zu werden. Ist es kein guter Freund, wird er sich wohl weigern dort ein Eis für dich zu ziehen. :D :D :D



    Siemensanier


    PS: Und glaube mir, die Japaner sind ziemlich abgedreht, was dort die Eissorten betrifft. Was das "Eis" genau ist, darfst du jetzt selber herausfinden ;)

    Printus
    Main Press Center (MPC) for the Beijing Olympics


    Wurde mir in einer e-mail so mitgeteilt, daher unbestätigte Quelle.
    Die Kerlchen tauchen unten links am Bildschirm auf, schreiten bis zur Mitte und dann erscheint eine Sprechblase, die natürlich niemand lesen kann :D.


    Auch ist diesen Phänomen wohl absolut nicht reproduzierbar. Also keiner weiß genau wann Sie auf dem Monitor Wie oder Warum auftauchen.


    Auch gibt es wohl keine genaue Erkenntnis darüber wer sie genau einspielt.

    Zitat

    Und da die Welt zu "Gast in China" ist, sollte man auch das eine oder andere akzeptieren (auch wenn man es nicht gut findet) zumindest für diesen kurzen Zeitraum.


    Das mit dem Gaststatus stimmt natürlich. Aber dann muß sich der Gastgeber auch genau überlegen was er auf die Einladung schreibt. Kommt eben nicht gut, eine Einladung zu einem Tupperabend auszusprechen, und dann mit den gekommenen Hausfrauen eine Dildoparty zu veranstalten.

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    Original geschrieben von Paradox_13th
    Tut mir leid aber irgendwie versteh ich dein Problem nicht. Du hast bis jetzt noch keine Stellung dazu genommen wofür diese Reporter solche Seiten wirklich brauchen. Du redest hier von recherchieren. Mit Verlaub gesagt auf Amnesty International und Co wirst du keine Lebensläufe von Sportlern finden. Also was wollen sie denn dann dort recherchieren? Für Olympia braucht man das nicht.


    Soll ich hier jetzt ein fiktives Zenario vorab produzieren. "Unbekannter Sportler bringt überraschend gute Leistung. Grundlage für diese Leistung ist die Ausbildung in einer Kaderschmiede welche bereits von Menschenrechtsorganisationen bemängelt wurde .... . Oder was willst du jetzt hören?


    Das Ganze ist einfach von chinesicher Seite absolut unprofessionell gehändelt. Man hat Angst vor etwas, aber produziert durch das Handeln erst Geschehnisse die man eigentlich ängstlich verhindern wollte.


    "Der Sprecher des DOSB, Gerd Graus, wies unterdessen Berichte zurück, wonach die chinesischen Behörden im "Deutschen Haus" in Peking keine deutschen Zeitungen auslegen lassen wollen. Seinen Angaben zufolge handelt es sich bei der Auslage der drei deutschen überregionalen Zeitungen "Welt", "Süddeutsche" und "Frankfurter Allgemeine" um ein technisches Problem. "Wir wollen vermeiden, dass drei Tage alte Zeitungen ausgeliefert werden", sagte Graus am Freitag auf Anfrage von "Spiegel Online" in Peking."
    http://www.mittelbayerische.de…rt_mainz_quot_athlet.html


    Wieviele Flüge gehen täglich von Deutschland nach China? Aber die Zeitungen müssen sicher erst in Quarantäne. Und dann erst die Richtline, dass Athleten keine Internettagebücher führen sollen.


    Das IOC will die besten Spiele, die es je gab. Daher wird vor den Veranstaltern gekuscht. Schlimm nur, dass es dadurch selber an Glaubwürdigkeit verliert. Und alle Kritiker der damaligen Vergabe hierdurch Aufwind erhalten.

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    Original geschrieben von ChinaMobile

    Und die Webseiten von "Free Asia, Amnesty International und Co" (Zitat Paradox_13th) können sich die Reporter auch zu Hause anschauen. Für die olympische Berichterstattung sollten diese Webseiten nicht notwendig sein.



    Andy :)


    wirklich sehr bedenklich, wie manche "Pressefreiheit" definieren. Warum stelle ich mir dabei gerade den Bild Chefredakteur vor, wie er seinen Mannen vorschreibt, welche Quellen sie in der Redaktion zum Rechachieren benutzen dürfen. Den Rest der "Wahrheit" kann man sich ja dann zuhause in seiner Freizeit anschauen.

    Zitat

    Original geschrieben von Paradox_13th



    Ich kenne den Vertrag nicht, habe auch nie seine Papierform gesehen und ich bezweifle das du es gesehen hast. Ob das mündlich war oder nicht stell ich auch mal in den Raum.
    Bevor du aber mal wieder auf das Thema Zensur rumreitest beantworte doch einfach mal die Frage warum Reporter/ Berichterstatter für die Olympischen Spiele "Free Asia, Amnesty International und Co" brauchen? Denn das hat mit Sport gar nichts zu tun.


    du willst sicher hierauf hinaus:
    http://www.dradio.de/nachrichten/200808021200/8
    "IOC-Spitzenfunktionär: China hat nie freies Internet versprochen - IOC-Präsident Rogge: keine Vereinbarunge"


    das Problem ist , dass in der Evaluierung vom 15. Mai 2001 bezogen auf das MOC nicht explizit die Rede von Internet war. Denn 2001 hat da wohl noch niemand dran gedacht, dass dieses ein Problem werden könnte. Die Bewerbung und dessen Evaluierung ist durchaus ein Bestandteil und Grundlage zur Ausführung der Spiele. Und wenn nun jemand Pressefreiheit anders definiert, so ist es weil er selber in der Zwickmühle sitzt, oder damals schon die Mitglieder des IOC und die Öffentlichkeit in Bezug auf diese täuschte.

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    Original geschrieben von thomas1250
    Paar dinge weiß ich.


    Softdrink 1 Euro, 1,50 Euro oder 1,90 Euro (klein, mittel, groß)
    kleines Eis 1,99 Euro (Hägen Dasz)
    Heiße Schokolade war glaub 1,50 Euro



    Also die 4,99 werden so bestimmt nicht quersubventioniert.


    Durch diese Preise sehe ich meine Theorie eines "gut laufenden Musterbetriebes " für das eigentliche Geschäftsmodell "Franchise" als bestätigt. Gut laufen beziehe ich hier auf Besucherzahlen, nicht auf die GV Rechnung. Die GV Rechnung kann ich schnell mal dadurch beeinflussen, dass ich selber Eigentümer der Immobilie bin, und eine fast unrealitisch niedrige Miete quer verrechne. Ein späterer Franchiser wird natürlich mehr Miete zahlen müssen, und hinzu noch die Franchisegebühr.


    Und noch eines:
    http://www.allpizza.de/index.php?me=01&he=02&open=stores
    Ich vermute, dass rechte Bild ist ein Schnappschuß. Was sieht man, pizza essende Kids. Wahrscheinlich auch noch mit 50%Rabatt aber ohne Getränke. Das kann sich niemals wirklich nachhaltig rechnen.

    Zitat

    Original geschrieben von ChinaMobile
    :top: Meiner Meinung nach eine perfekte Analyse der Gründe, warum der Westen sich im Fall Tibet so stark in die inneren Angelegenheiten des souveränen Staates China einmischt, während die massiven Menschenrechtsverletzungen in einigen anderen Staaten kaum beachtet werden.




    Andy :)


    Wie hoch wäre wohl das Wachstum des BSP in Chinas, würde der achso böse Westen China auf die Achse des Bösen setzen? Ich meine natürlich das negative Wachstum. Hätte der böse "Westen", oder besser einige Vertreter hier, China nicht als verlängerte Werkbank für sich zu nutzen gewusst, sehe Shanghai mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch ganz anders aus.


    Sehr bedenklich finde ich nur die nationalen Tendenzen, die hier bei den Verfechtern Chinas durchblicken.


    Eine einzige Frage. Ist es legitim, ein internationales Medienzentrum, welchem uneingeschränkte Berichterstattung und Informationsfluß vertraglich zugesagt war, informationell zu zensieren?