Beiträge von Oatflake

    Zitat

    Original geschrieben von LyriczWizard
    Ja.


    Klasse,


    das wusste ich gar nicht, schon wieder ein Pluspunkt mehr für das N97.


    Ist schon sehr praktisch wenn man im Auto unterwegs ist und gerne die Musik hören möchte die man auf dem Handy hat!


    Jetzt müsste es nur noch kommen.


    Gruß


    Oatflake

    Hallo,


    also mein N2 wurde von mobilebomber ohne Probleme gegen ein nagelneues Gerät getauscht!


    Jetzt hab ich hier ein neues N2 rumliegen das noch über 7 Monate Garantie hat.


    Bin am überlegen ob ich es evtl. verkaufen soll, meine Frau hat ja nun Ihr u800 und bei mir flattert ja auch in absehbarer Zeit ein N97 ins Haus!


    Was meint Ihr, als Zweitgerät behalten oder verkaufen?


    Gruß


    Oatflake

    Hi,


    ob Ihrs glaubt oder nicht, für mich ist OVI ein wichtiger Faktor! Noch nie war es bequemer Daten zu sichern und im Internet abzurufen!


    Das Omnia-HD ist ein rundum geniales Gerät, aber ohne echte Tastatur kein Arbeitstier. Und in erster Linie muss ich mit dem Ding leider arbeiten.


    Also muss ich mich für das Gerät entscheiden dass mir eine qwertz-Tastatur bietet.


    Habe das Omnia i900 ausprobiert, es war der größte Reinfall und ich habe es nach nicht mal 1 Woche wieder verkauft.


    Das Omnia HD ist das schönere Phone, das N97 ist das praktischere.


    Je nach Einsatz muss jeder selbst entscheiden was für ihn wichtiger ist.


    Gruß


    Oatflake

    Zitat

    Original geschrieben von steBo
    Lässt sich ungefähr sagen, wie viele Subs o.ä. der Lizenznehmer pro Tag verkaufen mindestens muss, um eine schwarze 0 zu schreiben?



    Das kann man nicht pauschal sagen. Das hängt von vielen Faktoren ab.


    Wie z.B. Miete, Personalkosten und Materialbedarfsplanung.


    Es kann ein Laden der wenig frequentiert ist mehr Profit machen als einer in dem es brummt. Wenn die Miete utopisch ist und der Inhaber nicht mit dem Personalkosten umgehen kann, nutzt die schönste Lage nichts!


    Es ist zum Großteil ein to-Go Geschäft, und die Kunden verweilen nicht im Restaurant, deswegen ist es immer schwierig etwas über die tatsächliche Kundenfrequenz zu sagen.


    Es gibt in der Systemgastronomie in der Regel 2 Kernzeiten, das Mittags- und das Abendgeschäft. je nach Lage liegen diese zwischen 11 bis 14 Uhr und 17 bis 20 Uhr. Zu diesen Zeiten muss was gehen, sonst ist es schwierig.


    Mc Donalds baut gerade das Frühstück zu einer wirklich guten 3. Kernzeit aus! Da hinken alle anderen noch deutlich hinterher!



    Man muss auch klar stellen was mit "laufen" gemeint ist.


    Wenn man davon ausgeht dass der Unternehmer davon leben kann und alle Kosten deckt, laufen fast alle.


    Wenn man aber davon ausgeht, dass der Unternehmer reich wird, sind es meiner Meinung nach nicht viele!


    Aber das ist auch nicht das Konzept von Subway, von 1 Restaurant reich zu werden. Man muss auch die Investition sehen.


    Wer schnell reich werden möchte, sollte tunlichst die Finger von Subway lassen. Den hier muss der Unternehmer noch selbst Hand anlegen und mitarbeiten. Erst wenn das 1. Restaurant stabil funktioniert, kann der Unternehmer eine 2. Lizenz erwerben und ein 2. Restaurant eröffnen.


    Da wird aber wirklich viel unternehmerischer Einsatz und betriebswirtschaftliches Denken gefordert, sonst wächst einem das schnell über den Kopf und man geht ziemlich schnell unter!


    Gruß


    Oatflake

    Zitat

    Original geschrieben von eisi



    Die Frage ist doch viel eher, warum müssen die "offiziell lizensierten" Lampen unbedingt 150€ kosten, wenn die aus dem Baumarkt nur ein zehntel kostet und genauso sicher ist!? :confused:
    Verdient da der Francisevergeber etwa auch noch mal mit...!? ;)


    Hi,


    also gute Qualität hat prinzipiell ihren Preis, genau so sicher würde ich nicht sagen, gerade bei Lampen gibt es große Unterschiede.
    Aber auch ich bin der Meinung dass so etwas günstiger gehen muss ! Denn davon werden ja nicht 4 oder 6 Stück gekauft, sondern 1000de weltweit. Da müsste man beim Hersteller eigentlich einen Preis aushandeln, der deutlich niedriger sein sollte.


    Hier habe ich auch das Gefühl dass der Franchisegeber mitverdienen möchte.


    Was mich nur aufregt, sind die Leute die zum Großteil an Ihrer eigenen Blauäugigkeit scheitern und dann allen anderen die Schuld geben, nur nicht sich selbst.


    Gruß


    Oatflake

    Hallo OnRoP,


    also ich muss Subway nicht in Schutz nehmen nur weil ich interne Informationen habe.


    Hier geht es um eine rein objektive und realistische Betrachtungsweise.


    Noch dazu weiß ich nicht, welchen Ruf man "retten" sollte, denn jeder weiß dass der Bereich der Systemgastronomie kein Blumen pflücken ist.
    Das ist ein wirklich hartes Geschäft. Und das ist bei Mc Donalds, Burger King, Nordsee usw. auch nicht anders! Der einzige soziale Gastronomiebetrieb ist die Bahnhofsmission ;-)


    Prinzipiell ist meine Betrachtungsweise in erster Linie aus Sicht des Gastes.
    Und da kann ich nur sagen dass ich als Gast sehr froh bin das Subway richtig heftig Druck macht, wenn einer ihrer Franchisenehmer sich nicht an die Regeln hält (z.B. Stichwort Lebensmittelsicherheit).


    Da bin ich froh zu wissen das so einer knallhart und ohne langes hin- und her sofort aus dem System geworfen wird. Natürlich kommt hier meine Kritik an die zuständigen Gebietsentwickler, denn solche Leute dürften gar keine Lizenz bekommen!


    Und wie bereits erwähnt, finde ich es absolut lächerlich, wenn einer, der sich in ein System integrieren möchte, dann plötzlich anfängt über Standards zu schimpfen, die ihm vorher bekannt waren.


    Hier kommt auch wieder der Blick aus Sicht des Gastes. Warum soll ich mich in Gefahr begeben, nur weil der Franchisenehmer sparen möchte und nicht die geprüften Lampen nimmt, sondern irgendwelche die er im Baumarkt als Sonderangebot kauft!


    Es gibt viele Punkte die einfach eingehalten werden müssen, zum einen aufgrund von Sicherheit, zum andern auch nur weil es z.B. Versicherungen vorschreiben.


    All diese Dinge kommen einem evtl. kleinlich vor, wenn man aber mit etwas Weitblick darauf schaut, sieht man dass es durchaus seinen Sinn macht.


    Aber zur o.g. Frage, die meisten Subway-Inhaber bieten eine Probearbeit an, also man hat die Möglichkeit, ganz ohne Verpflichtung einfach mal mitzuarbeiten und sich den Ablauf anzusehen. Da kann man ja ganz schnell feststellen wie der "Druck" ist und ob das Betriebsklima gut oder schlecht ist.



    Gruß


    Oatflake

    Hallo zusammen,


    normalerweise melde ich mich bei solchen Themen nicht so gerne zu Wort, allerdings ist das mein Gebiet.


    Also, zunächst ist es wirklich so, dass man nicht bei SUBWAY an sich arbeitet, sondern bei einem der vielen Franchisenehmer. Daher kann man keine Aussage treffen wie die Arbeit dort prinzipiell ist. Das kommt absolut auf den Menschen an.



    Den "Druck" auf die Franchisenehmer gibt es in jeder großen Systemgastronomie kette.


    Dieser Druck hat aber in erster Linie nichts mit dem Finanziellen zu tun, sonder mit der Einhaltung von Regeln.


    Denn leider, wie oben schon erwähnt, meint jeder, der von nichts eine Ahnung hat, und ne Finanzierung auf die Beine stellen kann (Omas Häuslein verpfändet), ein Restaurant aufmachen zu müssen (wer nichts wird, wird Wirt).


    Und genau hier liegt der Fehler, moderne Betriebe der Systemgastronomie erfordern gute betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Zusätzlich sollten Kenntnisse im Personalwesen und in der Personalführung vorhanden sein. Das wichtigste Kriterium sind aber Kenntnisse der Lebensmittelsicherheit.


    Denn z.B. sind die systeminternen Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit um ein Vielfaches höher, als es das deutsche Lebensmittelrecht erfordert!


    Und keine Fastfoodkette kennt da irgendwelchen Spaß wenn es um die Gesundheit der Gäste und die Qualität der Lebensmittel geht.


    Noch dazu ist es den Systemen sehr wichtig, dass das Unternehmensbild (Corporate Identity) einheitlich nach Außen wiedergegeben wird.


    Es gibt aber immer wieder Franchisepartner die genau dies nicht schaffen. Und hier kommt dann der "Druck" von oben. Wer meint sein eigenes Süppchen kochen zu müssen, wir stark unter Druck gesetzt. Was ich aber nicht als schlimm empfinde.


    In dem Spiegelbericht machte sich der Franchisepartner absolut lächerlich. Er hatte zu beanstanden, dass Subway ihm vorschreibt wo er die Lampen für sein Restaurant zu kaufen hat.
    Was er allerdings schon wusste als er seinen Vertrag unterschrieb, denn diese Lampen müssen optisch identisch zu allen anderen Lampen in allen anderen Subway Restaurants sein, und sie müssen Sicherheitstechnisch geprüft sein! Denn das Ding Leuchtet den ganzen Tag, da darf es nicht passieren dass es aus Qualitätsgründen Feuer fängt und Gäste gefährdet!



    Außerdem ist man als Franchisepartner trotzdem Unternehmer und nicht Unterlasser. Es gibt viele die meine sie müssten nur Betrag X investieren und bekommen dann Betrag Y unten raus!


    Das gibt es aber noch nicht mal bei Mc Donalds, und die haben schon 30 Jahre Erfahrung in Deutschland.



    Man kann das mit einem Autokauf vergleichen. Wenn man einen BMW kauft, heisst es noch lange nicht dass man auch Autofahren kann.
    Es viele, die steigen ein und fahren, und sind soweit zufrieden.
    Dann gibt es einige, die tunen und investieren weiter in dieses Fahrzeug und machen fast einen Rennwagen daraus, der richtig gut läuft.
    Und dann gibt es natürlich auch die, die schon mit den 3 Pedalen da unten im Fußraum nicht zurecht kommen, die versuchen dann aufs Gas zu gehen, können nicht lenken und fahren gegen die Wand.
    Dann ist aber nicht das Auto, sondern der Fahrer schuld!


    Übrigens sind die Verträge nicht nur in englisch, sondern immer auch in deutsch. Bei der Vertragsunterzeichnung geht der DA (Development Agent = Gebietsentwickler) den gesamten Vertrag durch und erklärt die einzelnen Punkte. Woran sich aber einige dann irgendwann scheinbar nicht mehr erinnern können.



    Diese DA´s haben aber Druck, den sie bekommen Vorgaben wie viel Lizenzen sie zu vergeben haben und wie viel Restaurants sie zu eröffnen haben.


    Und genau hier liegt die Gefahr des Systems!


    Wenn jetzt Herr X kommt und sagt dass er gerne in Dorf A ein Restaurant eröffnen möchte, sind viele DA´s verleitet, der Sache schnell zuzustimmen, auch wenn der Standort evtl. ungeeignet ist. Hier ist dann das Gejammer im Nachhinein groß wenn der gewünschte Erfolg ausbleibt.


    Das ist aber einzig alleine menschliches Versagen des DA, der den schnellen Abschluss gemacht hat, und des Unternehmers der ohne wirkliche Risikoprüfung das Restaurant eröffnet hat.


    Allerdings muss man auch sagen, dass das Subway-System noch ziemlich jung in Deutschland ist, und noch viel zu lernen hat. Mc Donalds ist da schon einige Jahre (und Skandale) vorraus.


    Wer noch tiefer führende Fragen zu Gastronomie ketten hat, kann sich gerne auch mal per PN an mich wenden.


    Gruß


    Oatflake