Beiträge von The Muppet

    Zitat

    Original geschrieben von flatty
    :-) Endlich haben sie also gemerkt, dass das nicht so eine gute Idee war...

    Sehr schade, aber auf jeden Fall nachvollziehbar. Es hat ja auch wirklich sehr lange gehalten. Ich denke, dass Tamola zur Beendigung dieser Provisionierung beigetragen hat, da dann erst die Masse auf den Geschmack gekommen ist und das dadurch natürlich auch vermehrt (aus)genutzt wurde. Zudem hat Tamola diese Vergütung (leider) aktiv auf der Website beworben.


    Gruß,


    The Muppet

    Case closed


    Hallo an alle,


    nachdem ich am Freitag, den 14. August, ein Schreiben an o2 geschickt hatte, wollte man mich letzten Mittwoch auf meiner "Zweitnummer" erreichen. Davor wurde mir auf diese Rufnummer eine SMS geschickt, dass man sich im Laufe des Tages mit mir in Verbindung setzen werde und mir "eine persönliche und schnelle Lösung" anbieten würde.


    Nachdem ich keinen weiteren Anruf erhielt, habe ich heute bei der Kundenbetreuung angerufen, die mich schlußendlich an die zuständige (Rechnungs-?) Abteilung weiterverbunden hat.


    Die freundliche Dame, die nicht mit meinem Fall vertraut war, überflog mein Schreiben und ich fasste noch einmal mein Problem zusammen. Sie hielt daraufhin Rücksprache mit der "Fachabteilung" und rief nach 15 Minuten wieder an. Die erste Antwort: Man müsse leider an den €75 festhalten, weil das eben die Regelung in solchen Fällen sei.


    Ich zeigte mich daraufhin enttäuscht von o2, schilderte nochmals meine Ansicht zu der Angelegenheit und wies u.a. auf die Aussage meines befreundeten Anwalts hin, der meine Ansicht bzgl. einer "Kündigung zum" teilen würde. Die Dame meinte dann, dass man da in meinem Fall "vielleicht doch noch etwas machen könnte" (o.ä.) und verwies mich kurz in die Warteschleife.


    Kurze Zeit später sagte sie mir, dass man mir ausnahmsweise "aus Kulanz" (auf diesen Wortlaut wurde ausdrücklich Wert gelegt) den kompletten Betrag gutschreiben würde. Ich zeigte mich erleichtert und bedankte mich natürlich.


    Ich bin jetzt froh, dass die Sache ein gutes Ende genommen hat, aber dennoch könnte ich mir vorstellen, dass ein gewisses "System" dahintersteckt. Man lenkte erst ein, als ich hartnäckig (aber nicht unfreundlich) blieb und evtl. mag auch die Nennung meines befreundeten Anwalts eine Rolle gespielt haben.


    Ich überlege, ob ich in den nächsten Wochen nicht trotzdem noch ein Schreiben an die Rechtsabteilung von o2 verfasse und nachfrage, warum Kündigungen zu ein und demselben Datum mit Verweis auf meinen Fall eigentlich unterschiedlich behandelt werden und welche verbindliche Auffassung o2 bzgl. des letztmöglichen Nutzungstags vertritt.


    Fazit: Ende gut, nicht alles gut. Danke an alle für die rege Beteiligung an diesem Thread!


    Gruß,


    The Muppet

    Zitat

    Original geschrieben von Apfelbrei
    Wenn du nun zum Anwalt rennst und o2 dann vielleicht einlenkt, will der Anwalt trotzdem für seine bis dahin geleistete Arbeit bezahlt werden (Brief verfassen, Beratung, etc.) und dann bist du wieder soweit, dass die 75€ günstiger gewesen wären.

    Da hast du definitiv recht, auch wenn ich mit einem Anwalt befreundet bin.

    Zitat

    Original geschrieben von Apfelbrei
    Naja, was du auch machst: Bitte halt uns auf dem Laufenden!

    Werde ich!


    Zitat

    Original geschrieben von Coltan
    Was hast du denn jetzt unternommen?

    Ich habe heute doch noch einmal bei der Kundenbetreuung angerufen und habe sachlich und freundlich meine Auffassung dargelegt. Der Mitarbeiter hielt an den €75 fest und meinte, dass ihm sonst keine Möglichkeiten gegeben seien. Andere Lösungen würde man ansonsten nur auf dem schriftlichen Weg erreichen und eben diese Abteilung (Rechnungsreklamatur?) sei nicht telefonisch erreichbar.


    Deshalb werde ich bis Freitag ein sachliches, bestimmtes, aber freundliches Schreiben an o2 verschickt haben.


    Gruß,


    The Muppet

    Zitat

    Original geschrieben von NoNick
    Verstanden im Sinne vom verstanden. Aber verstehen werde ich solche Aussagen nie...nach meiner Moralvorstellung stehe ich für meine eigenen Fehler ein. Das das nicht jeder so macht ist leider die Realität.


    Aber egal, wir kommen vom Thema ab.

    Noch ganz kurz dazu: Ich stehe eigentlich auch immer für meine eigenen Fehler ein und es mag sein, dass es ein Fehler war, die SMS nicht rechtzeitig gelesen zu haben (man kann doch aber dieser SMS nicht so viel Gewicht beimessen, zumal es theoretisch Übertragungsfehler geben kann!). Ein weiterer Fehler könnte der Umstand gewesen sein, dass ich hätte informiert sein müssen über die exakte Mindestlaufzeit des Internet-Packs. Wäre das der Fall gewesen, dann wäre ich jedoch aus rein logischen Gründen davon ausgegangen, dass ich es nur noch bis einschließlich 29.07. hätten nutzen können.


    Aber noch einmal: Ich habe mich darauf verlassen, was mir unter "Mein o2" angezeigt wurde. Ich gehe davon aus, dass eine Leistung noch bis Ablauf des jeweiligen Tages erbracht werden muss, zu welchem ich die Kündigung ausspreche. Wäre mir online "kündbar zum 30.07.2009" angezeigt worden und hätte ich den Internetzugang daraufhin noch am 31.07. genutzt, dann wäre das ganz klar mein Fehler gewesen. Wie du einigen Beiträgen hier entnehmen kannst, teilen auch andere User meine Meinung. Das scheint aber tatsächlich auch eine Auslegungssache zu sein und die Meinungen darüber weichen ab.


    Gruß,


    The Muppet

    Zitat

    Original geschrieben von Andreas24
    Erstmal genau im Thread lesen ;)
    Hier waren 2 Simkarten im Spiel! Eine fürs Notebook, die andere im Handy. Der TE wusste vielleicht ja gar nicht, dass seine Freunding weiter surft ...

    Nein, ich hatte nicht 2 SIM-Karten und die eine SIM-Karte auch nicht im Handy genutzt. Wir haben uns einen Surf-Stick geteilt und diesen auf zwei verschiedenen Laptops genutzt (= zwei verschiedene "Mobile Partner"-Installationen).


    Gruß,


    The Muppet

    Zitat

    Original geschrieben von NoNick
    Das ändert aber nichts daran, dass o2 alles richtig gemacht hat.

    Das sehe ich eben anders. Würde sich o2 bei der Kündigung über "Mein o2" klar und verständlich ausdrücken - meinetwegen "kündbar zum 31.07.2009 und nutzbar bis einschließlich 30.07.2009" o.ä. - hätte es auch keine Missverständnisse gegeben. Man könnte o2 dabei sogar Vorsatz unterstellen, um gezielt Spielraum für verschiedene Interpretationen, wie sie ja auch hier im Thread zugegen sind, zu lassen.

    Zitat

    Original geschrieben von NoNick
    Das du nun versuchst für eine genutzte Leistung die Rechnung nicht zahlen zu müssen hinterläßt bei mir einen schalen Beigeschmack.

    Dieser Kommentar von dir hinterläßt bei mir ebenfalls einen sehr schalen Beigeschmack.

    Zitat

    Original geschrieben von NoNick
    Klasse, du wirst informiert, dass dein Pack nicht mehr gilt - surfst munter weiter und regst dich dann über die Rechnung auf? :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von StevenWort
    Ist doch egal was der Vertragspartner schreibt, spätestens bei der SMS hätte man doch mal denken müssen, okay, jetzt ist das Pack im System weg, ich hör jetzt mal auf zu surfen.


    Ich weiß nicht ob andere Anbieter, da überhaupt entgegengekommen wären, das tut aber auch nichts zur Sache.


    Aber wer nach einer SMS "Lieber Kunde, Ihr Pack Internet-Pack L wurde deaktiviert..." (oder so in etwa :D )
    Noch munter weiter surft, darf sich echt nicht wundern!

    Leute, nun zieht doch mal bitte keine voreiligen Schlüsse! Ich habe die SMS erst nach dem 31.07. zum ersten Mal gelesen. Dass der Erhalt einer SMS bei der Nutzung von zwei "Mobile Partner"-Installationen (2. auf Laptop der Freundin) untergeht, kann doch passieren. Ich bin ja auch nicht ganz blöd und surfe dann "munter" weiter, wenn ich doch weiss, was sonst auf mich zukommen könnte. Ein Fehler war aber sicherlich, o2 nicht schon früher - also vor der Rechnungserstellung - zu kontaktieren.


    Gruß,


    The Muppet