Beiträge von ChickenHawk

    Zitat

    Original geschrieben von 1160
    Der Avensis ist ja auch ziemlich unbeliebt. Das was Toyota von dem im Jahr absetzt, macht VW in einem Monat mit dem Passat. So ein Auto rechnet sich nur, wenn es lange gehalten wird.


    Danke, da ich mich sonst so gar nicht mit dem Thema Autos beschäftige ist das z.B. eine Info die weiterhilft (auch wenn Beliebheit jetzt ja nicht zwangsläufig was über Qualität und Preis/Leistung aussagt).


    Den Mazda werde ich mir auch mal näher anschauen.

    Muss nicht zwingend ein Jahreswagen sein, Hauptsache zuverlässig und zumindest für 2 Jahre die Möglichkeit bei Problemen dem Händler das Ding auf den Hof zu stellen und sich um nichts kümmern zu müssen (während man mit dem Leihfahrzeug unterwegs ist ;) ).


    MB C-Klasse als T Modell wäre auch interessant, liegt aber eben dann schon wieder eher in Richtung 19-20 K wenn man noch was mit anständigem KM Stand haben möchte. Der 3er Touring hat m.E. einen zu kleinen Kofferraum um als vollwertiger Kombi durchzugehen (und ist preislich auch noch mal eine andere Liga), Audi A4 kenne ich nicht - aufgrund der Preise da aber auch nicht weiter geschaut.


    EDIT:
    Was bei MB und Co. auch noch etwas abschreckt:
    Während man bei anderen Herstellern für die 15, 30 und 45 K km Inspektion mit 250-300,- € dabei ist ist man bei MB gleich mal 500-600,- € los, sollte man also auch nicht außer Acht lassen.

    Zitat

    Original geschrieben von 1160
    Für 15.000 gibt es einfach keinen Jahreswagen, der neu 25.000 und mehr gekostet hat...


    Das kann man m.E. so pauschal nicht sagen, wenn man sich z.B. den angesprochenen Avensis 1,6 anschaut liegt der neu bei 23.700,- € plus ein wenig Sonderausstattung ist man da schon schnell an der 25K Grenze zumindest was den Listenpreis angeht. Und solche Fahrzeuge werden aktuell für um die 15K angeboten.


    Aber deswegen hatte ich ja extra auch +/- geschrieben, wenn das passende Auto dabei ist können es dann eben auch 16 oder im schlimmsten Fall auch 17 K werden, nur wenn man mit 17 einsteigt ist man dann eben schnell bei 20 K usw. von daher erstmal etwas tiefer einsteigen und langsam steigern.


    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    "Egal" kann ich nicht nachvollziehen. Das muss man schon genauer ausrechnen. Und es ist auch bei der Suche ein Riesenunterschied.
    Bei nur 10000 km p.a. würde ich einen Benziner kaufen.


    Grds. würde ich bei der Fahrleistung auch eher zum Benziner tendieren, nur wenn jetzt jemand ums Eck kommt und sagt Modell XY als Diesel wird gerade zu einem Superpreis angeboten würde ich mich dem auch nicht verschließen.


    Beim Kostenvergleich von Auto Motor Sport würde der monatliche Unterschied beim Avensis und 15.000 km zwischen Diesel und Benziner gerade einmal 5,- € ausmachen. Da müsste ein Diesel schon sehr günstig angeboten werden damit sich das rechnet.

    So auch wenn sich gerade bei Auto-Themen die Geistern auf TT scheiden möchte ich hier mal die geballte Erfahrung nutzen und bitte um Tips für folgende Konstellation:


    Gesucht wird ein Kombi in der Größenordnung von 15.000,- € +/- das ganze als Jahreswagen / junger Gebrauchter mit Garantie oder ggf. auch als (EU)-Neuwagen.


    Größe: zwischen Golf und Passat Klasse
    Jahresfahrleistung: ca. 10.000 km (insofern erstmal egal ob Diesel oder Benziner)
    PS: keine Höllenmaschine aber so um die 120 PS sollten es schon sein


    Ausstattung - neben dem Standard (ABS, ESP, Airbag, elektr. Fensterheber) wären da (wenn im Budget) folgende Wünsche:
    - Klimaanlage
    - Sitzheizung
    - CD Radio
    - Zentralverriegelung (fernbedienbar)
    - Multifunktions(leder)lenkrad


    und als „Luxus“ aber kein Muss:
    - Freisprecheinrichtung


    Neben einem dem Stand der Dinge entsprechenden Verbrauch wäre es weiterhin wünschenswert wenn die Folgekosten für Inspektion etc. sich im Rahmen hielten.


    Bisher ist der Blick in Richtung Toyota Avensis 1.6 VM gewandert, bietet auf den ersten Blick fürs gleiche Geld wesentlich mehr als z.B. ein Golf Variant.


    Grds. bin ich aber für alles offen – allerdings muss vor allem auch die Optik und Haptik im Innenraum gefallen.


    So habe ich neulich in einem Skoda Octavia gesessen und das konnte nicht wirklich überzeugen (ich weiß jetzt nicht ob es – ähnlich wie bei VW – hier auch verschiedene „Austattungslinien“ ala Trendline/Highline gibt) es wirkte alles sehr lieblos und „billig“ und irgendwie alles sehr Plastik-lastig. Dazu kam das die Verkäufer in dem Autohaus da auch nicht gerade motiviert waren (ok war auch recht voll) so das ich nicht fragen konnte ob das auch anders geht.


    Daneben stand noch eine Probefahrt in einem Ford Focus an – das war definitiv die „geringste“ Austattungsvariante und auch hier der Eindruck vom Innenraum eher mäßig bis schlecht. Darüber hinaus war das ein Diesel und bei 120 km/h auf der Autobahn war das Ding dermaßen laut und rumpelig – nein danke das muss nicht sein.


    Insofern:
    Wer kann was zum Avensis sagen? Durchaus eine Möglichkeit oder lieber Finger weg? Oder was für Alternativen sollte man sich ggf. noch mal anschauen?



    Gruß
    CH

    Zitat

    Original geschrieben von Brainstorm
    Was die Ökostromanbieter machen ist nur, die Strommenge die der Kunde entnimmt, durch Ökostrom auszugleichen. Für jede kW/h die Ihr entnehmt, wird also eine kW/h Ökostrom ins Netz eingespeist. Wo der Strom dann aber landet, und welchen Strom ihr letztlich bekommt ist nicht feststellbar.


    Darüber hinaus sind viele Tarife die als "Ökostrom" deklariert werden auch nach wie vor ein Mix aus "herkömmlichen" Strom und einem Prozentsatz "X" an Ökostrom. Es gibt zwar einige Anbieter die fast ausschließlich Ökostrom anbieten, aber auch diese müssen in geringen Mengen zum Lastenausgleich ebenfalls Kohle oder Atomstrom einkaufen.


    Also auch hier genau hinschauen das ein als Öko angebotener Tarif nicht als Mogelpackung daherkommt.


    Kommt jetzt drauf an wie sehr man sich mit dem Thema rumschlagen will. Widerspruch gegen die Vernichtung mit den Hinweis das es sich nicht um gefälschte Ware und somit auch nicht gegen den Verstoß irgendwelcher Markenrechte handelt hat erstmal nur aufschiebende Wirkung. Den Zoll selbst braucht man mit irgendwelchen Unterlagen nicht belästigen, dieser hat nur im Auftrag des Rechteinhabers die Ware beschlagnahmt und wird sich aus dem Streit "Echt oder nicht" schön raushalten.


    Sofern man jetzt tatsächlich noch einen Nachweis über die Echtheit der Tasche an Land ziehen kann sollte man diesen in Kopie an den Rechteinhaber schicken - drauf verweisen das es keine Fälschung ist und entsprechend auch kein Verstoß vorliegt und es keinen Grund gibt irgendwelche Unterlassungserklärungen zu unterzeichen (von der Zahlung irgendwelcher Gebühren die dem Rechteinhaber durch die Grenzbeschlagnahme entstanden sind mal ganz ab) und final diesen auffordern dem Zoll zügig mitzuteilen das es sich entgegen der ersten Äußerung nicht um gefälschte Ware handelt, so dass die Ware vom Zoll freigegeben und verzollt werden kann.


    "Einfach zurückschicken" geht in diesem Fall nicht (mehr), dass könnte man höchstens nach Freigabe selbst veranlassen wenn man die Tasche dann doch nicht selbst importieren will.

    Zitat

    Original geschrieben von avalox


    Mit der Entscheidung gegen einen Helm schade ich im schlimmsten Fall nur mir selber.


    Ok können wir drüber reden, aber bitte nur unter der Voraussetzung das Motoradfahrer die ohne Helm unterwegs sind dann für etwaige Kosten der Krankenkassen, Reha und lebenslangen Pflege die sie ggf. in Anspruch nehmen müssen selbst aufkommen und nicht von der Gemeinschaft finanziert werden.


    Zitat


    Anders sehe ich da schon das Verbot von Handys am Steuer. Dort kann es durch eine eventuelle Ablenkung sehr wohl dazu kommen, dass auch andere verletzt oder getötet werden. Dort macht es wieder sinn, das man nicht "selber entscheiden darf".


    Beim Motorradfahrer braucht nur bei geringer Geschwindigkeit mal ein Stein, eine große Hummel oder ähnliches gegen die nackte Stirn knallen, dann ist dieser genauso abgelenkt und eine Gefahr wie der telefonierende Autofahrer.



    shelter
    Wieso die von Dir zitierten Zahlen des stat. Bundesamt vollkommen ohne Aussage für die im Raum stehende Frage ist hat autares ja sicherlich schon hinreichend beantwortet gell?

    Zitat

    Original geschrieben von shelter
    Na dann machen wir auf dem Niveau doch weiter: Tote Radfahrer nach Autounfällen sind jährlich auch eher die Ausnahme. Warum sich aus der einen Ausnahme aber ein Helmzwang ergeben soll aus der anderen jedoch nicht... nun ja.


    Man sollte dann auch schon die selbst verlinkten Artikel zu einem Thema lesen:


    "Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Radfahrer im Falle eines Unfalls unter “die Räder kommen”. Viel häufiger prallen sie bei einer Kollision mit einem Pkw auf die Motorhaube und die Windschutzscheibe oder in die Beifahrerseite und werden danach auf die Fahrbahn geschleudert. "


    "Im Rahmen der Untersuchung von 2.250 untersuchten Unfällen kam es bei in 101 Fällen zu einem Schädel-Hirn-Trauma (4,5%), eine davon tödlich. Verletzungen des Kopfes (Frakturen, Weichteilverletzungen, etc.) erlitten 25,7% aller Unfallopfer."


    http://www.zukunft-mobilitaet.…o-contra-studien-laender/


    Bei fast 26% von Unfällen mit Kopfverletzungen von Ausnahmen zu sprechen oder sich nur auf Todesfälle zu beziehen zeugt fast schon von Ignoranz. "Glaube keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast...". Es muss ja nicht immer gleich ein Todesfall sein, niemand hat ja behauptet die Helmpflicht (sofern sie denn je tatsächlich kommen sollte) würde ausschließlich wegen Unfalltoten eingeführt es geht generell darum das Verletzungsrisiko bei Radfahrern zu minimieren.