Beiträge von ChickenHawk

    Zwischen aussehen und funktioniern sind ja immer noch zwei paar Schuhe ;)


    Der alte interne Editor hat es nicht mal hinbekommen Absätze oder Umbrüche hinzubekommen, von Einrückungen und Aufzählungen mal ganz zu schweigen, deswegen ja auch die Frage ob sich da zwischenzeitlich was getan hat.


    Ich werde jetzt mal versuchen ob ich die 1.5 Version lokal installiert bekomme und dann weitersehen.

    Zitat

    Original geschrieben von Ray
    Also ich würde mit keinem CMS Texte in Word vorformatieren und dann einfügen. IMO gibt es zu viele Probleme und zu viel Quellcode.


    Leider gibt es hier aber keine wirkliche Alternative, da die Damen die mit der Pflege beauftragt sind keinen fachlichen Backround haben, html wahrscheinlich für einen DSL-Anbieter halten und bei dem Stickwort Quellcode an Hefeteig denken.


    Die kennen sich eben nur mit Word aus und fertig.


    Der Joomla interne Editor ist (zumindest bei Version 1.0.x) eine mittelschwere Zumutung damit geht ja mal gar nichts. Wenn es einen anständiges Plug-In oder einen externen Texteditor gibt/gäbe der das besser kann wäre das ggf. noch eine Option.

    Zitat

    Original geschrieben von kues
    Bei letzteren muss ich auch immer an die typischerweise 9 ETW umfassenden Hasenstallbauten auf dem ehemaligen Grundstück eines Einfamilienhauses denken...


    Da braucht man nicht zwingend nach München zu schauen, es reicht der flüchtige Blick auf die stadtnahen Neubaugebiete jeder größeren Stadt. Durch die dort zu erzielenden hohen qm-Preise wird Bauland auf dem man früher vielleicht 10-15 Grundstücke angeboten hätte in Parzellen von der Größe eines Schrebergartens zerstückelt, so das auf der gleichen Fläche jetzt 30-35 Bauplätze ausgewiesen werden.


    Das führt dann eben dazu, dass man für ein Haus ohne nennenswerten Gartenanteil und mit dem gerade mal gesetzlich zulässigen Mindestbebauungsabstand zum Nachbarn mal locker 300K € auf den Tisch legen muss.


    Und wenn dann noch derselbe Architekt und/oder Bauträger am Werk ist hat man das Küchenfenster auf der selben Höhe wie beim Nachbarn und kann sich morgens durch die geschlossenen Fenster einen guten Morgen wünschen...


    Und da muss man sich neben dem finanziellen Aspekt eben auch schon mal fragen, ob denn Eigentum - zumindest in solchen Umständen - wirklich so erstrebenswert ist

    Zitat

    Original geschrieben von diger
    Bei einer Mietwohnung geht aber auch rein gar nichts zu Lasten des Vermieters, sondern ALLES geht zu Lasten der Mieter zuzüglich einer Marge, denn der Vermieter will ja einen Gewinn daraus erzielen.


    Das ist aber zu pauschal gedacht, bzw. funktioniert nur wenn man aus VM Sicht hier mit ceteris paribus Paramtern arbeitet.


    Bei Immobilien gibt es primär 3 wesentliche Faktoren die zu berücksichtigen sind:


    1.) Lage
    2.) Lage
    3.) Lage


    Bin ich in der glücklichen Position der VM eine Top-Immobilie in bester Lage zu sein, die mir von Mietern zu fast jedem Preis permanent aus der Hand gerissen wird mag die obige Aussage ja ggf. noch zutreffen, allerdings sind eben längst nicht alle Objekte am Markt derartig gefragt, dass ich als VM meine Wunschvorstellungen auch durchsetzen kann.


    Ein mir aktuell bekanntes Beispiel:
    EFH aus Ende der 90ziger in einem kleinen Dorf. Eigentümerehepaar geschieden, Haus soll vermietet werden, da Eigennutzung wegfällt. Leider war aus VM Sicht die Entwicklung des ländlichen Neubaugebiets doch dann nicht so erfolgreich wie ursprünglich gedacht, es fehlt an der für Mieter ebenfalls sehr interessanten sonstigen Infrastruktur (Schule, Supermarkt etc. pp.) da das ausgelobte "Gewerbe"gebiet letztendlich dann doch 3 Orte weiter gebaut worden ist.


    Nachdem eine "ortsübliche" Miete aufgerufen worden war fand sich lange keiner der die Immobilie mieten wollte - der Finanzierungskredit läuft trotzdem weiter. Also runter mit der Miete (Rücklagen für Instandhaltung und Marge was ist das??), so dass es gerade mal dafür reicht den Kredit zu bedienen. Bereits im ersten Jahr kamen Reparaturen (Heizung und Abwasser) und Instandhaltung auf den VM zu die mehr als ein halbes Jahr der Mieteinnahmen aufgefressen haben - wohlgemerkt der Kredit läuft trotzdem unerbittlich weiter.


    Die Mieter haben also ein komplettes Haus zu einer Miete für die man in der nächsten Stadt nicht mal eine 4-Zimmer Wohnung bekommen würden, brauchen sich über Reparaturen etc. keinen Kopf zu machen und freuen sich des Lebens.


    Für den VM war es bisher weitesgehend ein Zuschussgeschäft, der Mieter finanziert weder den Kredit noch irgendwelche Rücklagen. Der Vertrag wurde vom Mieter jetzt wg. Neuorientierung im Job und Umzug zum Juni gekündigt, trotz intensiver "Nachfolger"suche hat sich bisher nicht ein wirklicher Interessent gemeldet den man als VM überhaupt in Betracht ziehen würde (Anfragen wie "Ja wir wollen mit 6 Personen da einziehen und jede Partei zahlt 1/3 der Miete..." kommen zwar sind ja aber keine wirkliche Option).


    Unterm Strich also eine insgesamt sehr bescheidene Ausgangslage für den VM (die in der Praxis gar nicht so selten ist), wenn hier noch mal für 6 Monate die Miete komplett wegfällt oder andere ungeplante Ausgaben anstehen wird es sogar richtig eng und die Finanzierung droht insgesamt zu platzen.


    Hier hätte der VM dann viel Geld und Zeit in ein Haus gesteckt was im schlimmsten Fall in die Zwangsversteigerung geht und dort sicher auch keine Top-Preise erzielt, wenn es ganz blöd läuft hat der VM dann 30-40K € verbrannt um hinterher ohne Haus aber mit noch offenen Restforderungen der Bank darzustehen.

    Hallo,


    folgende Ausgangssituation:


    Homepage wird momentan über CMS Joomla mit relativer alter Version 1.0.x aus 2007 gepflegt.


    + auch technisch nicht so versierte User können Inhalte relativ leicht pflegen


    - die Formatierungen und das Layout sind (zumindest in dieser Joomla-Version) ein echtes Grauen, es zerschießt regelmäßig (ohne erkennbares System) den vorab in Word gestalteten Text, Absätze, Einschübe oder andere Geschichten werden ignoriert oder komplett anders dargestellt


    Nun gibt es folgende Möglichkeiten:


    Update auf eine aktuellere Joomla-Version (1.5/1.6) oder Wechsel auf WordPress 3.0.5


    WP kenne ich persönlich überhaupt nicht, die Angaben für die Tauglichkeit dieser ursprünglich für Blogs ausgelegten Software als CMS gehen da ja scheinbar auch weit auseinander.


    Wie sieht es mittlerweile bei Joomla aus? Kommen neuere Versionen mittlerweile besser mit dem "Import" von Texten aus Word klar oder ist das Textlayout nach wie vor immer noch ein Glückspiel?


    Neben der reinen Content-Pflege wird auch eine Passwortgeschützter Downloadbereich benötigt, kann WP sowas auch?


    Gruß
    CH

    Zitat

    Original geschrieben von der.kleine.nick
    Mir ist gerade aufgefallen, dass ich vergessen habe, mein nachweisbar ausschließlich beruflich genutztes Notebook als Werbungskosten anzusetzen. Bescheide sind schon ergangen, Widerspruchsfrist läuft aber noch.


    Ganz so simpel ist das nicht. "Widerspruch" kannst Du bei Steuerbescheiden gleich mal vergessen, wenn dann geht das über einen "Einspruch".


    Diesen widerrum kannst Du einlegen, wenn das FA Deiner Meinung nach falsch entschieden hat, haben sie ja aber nicht, schließlich lagen zum Zeitpunkt der Entscheidung durch das FA Deine nachträglichen Angaben nicht vor, insoweit ist der erlassene Steuerbescheid soweit erstmal in Ordnung.


    Ansonsten auch hier mal lesen:


    http://www.finanztip.de/recht/…teuerbescheid-aendern.htm


    und versuchen es über einen schlichten Änderungsantrag laufen zu lassen.

    Zitat

    Original geschrieben von Uelmuek
    Okay, zu schwer.


    Zum einen das zum anderen auch völlig am Sinn und den Spielregeln aus dem Eingangsposting vorbei:


    "Spielregeln:
    Es müssen bekannte Orte und Plätze sein, die man durchaus kennen kann. Z. B. bekannte Bauwerke, etc."


    Vor sich hinrostendende Schrottkisten gibt es in den Staaten wie Sand am Meer und auch Maultiere oder Mulis sind in bestimmten Bereichen keine Seltenheit insofern kann das überall und nirgends sein.

    Im letzten Jahr oder in der Vergangenheit schon mal eine Erklärung abgegeben? Dann wirst Du höchstwahrscheinlich sowieso irgendwann aufgefordert werden eine Erklärung abzugeben. Und auch wenn sonst nicht viel in die Waagschale zu werfen ist würde ich das trotzdem immer machen, ein paar Posten finden sich ja immer ggf. ja auch noch die Berücksichtigung der Vorsorgeaufwendungen durch den AG.