Beiträge von ChickenHawk

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    Original geschrieben von kinslayer
    Das das jetzt ein Trend ist,sich um anderer Länder Hunde zu kümmern,mag ich nicht zu beurteilen
    Kann es nicht vielmehr sein,das es ausländische Organisationen gibt,die eine Zweigstelle in Deutschland eröffnet haben?


    Nein das sind in der Tat selbsternannte "Tierschützer" dier der festen Überzeugung sind mit ihrem Engagement auch noch was gutes zu tun. In den einschlägigen Internetforen kann man mit schöner Regelmäßigkeit zuschauen wie sich seriöse Tierschutzorganisationen mit solchen privaten "Tierfreunden" die Köpfe einhauen.


    Von daher in Zukunft vielleicht erstmal die Quelle selber gegenchecken bevor Du solche Links hier reinstellst, denn - ohne das jetzt persönlich zu meinen - ist die verlinkte Seite inhaltlich und von der Konzeption des dort dargestellten Vereins mehr als fragwürdig.

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    Original geschrieben von kinslayer
    Vieleicht spielt irgendeiner hier im Forum mal mit den Gedanken sich einen Hund zuzulegen-


    Ist nicht böse gemeint, aber dann kann man bitte erstmal schauen, dass die vielen Hunde/Tiere die in deutschen Tierheimen eingepfercht sind ein neues zu Hause bekommen.


    Tierschutz vor Ort (in GR, Bulgarien, Spanien und sonstwo) ja gerne, aber es hat sich zunehmend ein Trend entwickelt bei dem Kleinorganisationen und private Tierfreunde anfangen vermehrt Straßenhunde aus anderen Ländern "zu importieren" was prinzipiell erstmal überhaupt nichts am Kernproblem löst und derartiges Engagement immer etwas zwiespältig rüberkommen lässt.


    Genauso wie verschiedene Organisationen die alte Zuchttieren von osteuropäischen Züchtern "freikaufen" um sie dann in DE zu vermitteln. Dem einen konkreten Tier mag dadurch evtl. geholfen werden, wer denn aber glaubt der Züchter würde deswegen seine Art der Tierhaltung und Nachzucht aufgeben und die verkaufte (weil eh nicht mehr "profitablen") Hündin nicht flugs durch ein neues Tier ersetzen, der verkennt hier die Realitäten.


    Die Welpen werden dann weiter wie am Fließband produziert und massenweise für 250,- € als "Rassehunde" auf dem Autobahnparkplatz verkauft (und landen ggf. dann auch schnell wieder im dt. Tierheim).

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    Original geschrieben von afghan
    Er meinte aber eine flexible Rückzahlung. Ich glaube, das wäre bei Media Markt so nicht möglich.


    Jein, bei MM (so zumindest mein letzter Info-Stand) kann man eine Finanzierung mit einer Mindestlaufzeit von 6 Monaten abschließen, aber hat nach 2 Monaten dann durchaus die Option frühzeitig abzulösen, hierfür wird aber eine Gebühr von 1% (?) der Restsumme fällig.
    Sondertilgungen gibt es da allerdings nicht.


    MM wirbt doch gerade wieder wie blöde mit der 0%-Finanzierung insofern wäre dass wohl die beste Anlaufstelle. Ansonsten ist der Einwand von harlekyn aber durchaus berechtigt: Ob eine Finanzierung für derartige technische Spielereien sinvoll ist sei mal dahingestellt. Persönlich halte ich da überhaupt nichts von, entweder ich habe das Geld und kann es auf einen Schlag bezahlen oder eben nicht und dann warte ich notfalls die 10 Monate und leg das Geld solange noch auf die Hohe Kante.


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    Original geschrieben von borusch
    http://www.compustore-shop.de/


    haben 0% auf alle Apple Produkte ab 800 EUR.


    Bringt nur nicht viel wenn das Ipad 799,- € kostet oder? ;)

    Re: So langsam reicht es...


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    (und ich bin mir sicher, dass ansonsten jeder Diktator die diamantene Mastercard besitzt...).


    Unabängig von der Strafverfolgung gegen die Person Assange selbst (und was da letztendlich bei rauskommt) sind derartige Behauptungen absoluter Unfung.


    Es gibt sowohl euopäische als auch amerikanische Sanktionslisten auf denen namentlich bekannte (und weniger bekannte) Personen (oder wie Du sie nennst Diktatoren) stehen mit denen keine Geschäfte betrieben werden dürfen und denen auch keine finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden dürfen.


    Insofern haben weder ein Ahmadinedschad noch ein Kim Jong-il oder ein Than Shwe eine Mastercard oder eine American Express Karte. Zum einen würden sich die entsprechenden Kreditinstitute hüten solche Personen zu bedienen, da die Strafen (gerade durch die USA) hierfür äußerst drastisch sind, zum anderen sind solche Leute gar nicht auf "westliche" Banken etc. pp. angewiesen, da sie i.d.R. ihre eigenen Staatsbanken unterhalten oder genügend Bargeld in der Tasche haben um nicht auf popelige Mastercards angewiesen zu sein.

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    Original geschrieben von snlaupa
    Dass der "kopfüber in den Boden einsticht" hätte ich bei dieser Wette nicht als primäres Risiko betrachtet und somit ebenfalls auf ein solches System verzichtet.


    Du sitzt ja aber auch nicht im Sicherheitsteam bei Wetten dass oder?


    Ich selbst bin wie bereits erwähnt auch kein Fachmann auf dem Gebiet, kenne aber ein paar Leute die in dem Bereich arbeiten und weiß daher auch als Laie, dass Sprünge die einen Salto beinhalten unter Fachleuten immer als besonders risikobehaftet gelten.


    Und insofern kann man von Sicherheitsprofis beim Sender ebenfalls erwarten, dass sie die entsprechenden Risiken kennen und vernüftig einschätzen können.

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    Wie würdest Du (im Vorfeld betrachtet) die Sicherheitsvorkehrungen der Wette bewerten? 50%? 80%? 90%?
    Man hat gedacht: Evtl. fällt er auf die Knie wenn er wegrutscht. Evtl. schlägt er mit dem Kopf auf (daher der Helm). Ich denke man hat die Chance dass ein solches Unglück passiert als zu gering eingestuft oder man ist gar nicht erst auf die Idee gekommen, dass so etwas hätte passieren können.
    Auch der Autoläufer aus einer früheren Wette hatte keine solche Sicherungen. Weder am Hals noch eine Gurtvorrichtung (damals ist es gut gegangen).


    Die Angabe einer Prozentzahl erübrigt sich, die Sicherheitsvorkehrungen waren unzureichend, dass allein zählt.


    Wer bei so einem Stunt nicht in Betracht zieht, dass man sich bei einem Salto selbst kopfüber senkrecht in den Boden rammen kann hat schlicht seine Hausaufgaben nicht gemacht oder in den letzten 15 Jahren die verschiedensten "Lustige" Homevideo-Sendungen ignoriert.
    Und nur die Tatsache das es bei dem Autoläufer (kein Salto, keine Stelzen -> ganz andere Risikoklasse) keine Sicherung gab und es damals gut gegangen ist kann ja nun nicht ernsthaft als Argument herangezogen werden, dass man im konkreten Fall ebenfalls nichts gemacht hat.


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    Obwohl jedes Jahr im Herbst Autoinsassen getötet werden, weil ein dicker Ast durch den Sturm auf das Autodach fällt, gibt es keine Bestrebungen die Dächer von Autos zu verstärken oder Airbags o.ä. einzubauen.


    Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich ;)
    1.) Werden Fahrzeuge sehr wohl kontinuierlich überarbeitet und verbessert und es wird auch versucht derartige Fälle zu berücksichtigen. Nur wird kein Hersteller oder Händler auf die Idee kommen mit einem "verbesserten Asteinschlagsschutz" zu werben, dass wird dann wesentlich freundlicher formuliert.


    2.) Schauen in aller Regeln nicht Millionen von Menschen dabei zu wie jemand im Sturm im Auto sitzt und darauf wartet das ihm ein Ast auf den Kopf fällt bzw. bringt sich niemand absichtlich in so eine Situation. Jeder normale Mensch würde bei entsprechenden Sturm- und Unwetterwarnungen zusehen, dass er sich irgendwo hinbegiebt wo ihm sowas nicht passieren kann, aber es würde doch freiwillig keiner auf die Idee kommen zu sagen: "Hey heutet pustet es aber mal besonders kräftig, lass uns doch mal zur Allee nebenan fahren..."


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    Wie geschrieben wurde: "sie üben" mit dem Schutz. Der Auftritt selbst findet dann ohne diese Schutz statt (so interpretiere ich diese Textpassage). Es hätte dem Kandidaten also nichts genutzt, wenn er mit dem Schutz geübt und später ohne Schutz die Wette durchgeführt hätte.


    1.) Sind das Profis und keine Stuntamateure die das neben ihrem Studium machen.


    2.) In besonders heiklen Situationen sind die Darsteller auch während der Show gesichert.
    Insebsondere in den USA würde kein seriöser Veranstalter riskieren wollen, dass vor den Augen des Publikums ein Darsteller abstürzt - die darauf folgende Welle von Schadensersatzforderungen wg. traumatisierte Zuschauer würden das Aus für ihn bedeuten.



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    Aber ich gebe Dir recht. Wenn die Sendungsverantwortlichen den Eindruck haben, dass der Kandidat keine Chance hat die Wette zu gewinnen oder eklatant gegen Sicherheitsauflagen verstossen will, dann kann das Fazit nur lauten: "Raus aus der Sendung"


    Nicht mehr und nicht weniger habe ich ja in den letzten Postings auch zum Ausdruck gebracht.

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    Original geschrieben von Nokiakaetzchen
    Des Weiteren soll es ja auch hier User geben, die hin und wieder mehr Anhnung haben sollen als die MA diverser E-Fachmärkte....


    Was Technik angeht mag das ja durchaus zutreffend sein, aber wie soll ein User mehr Informationen über den Bestell- und Lieferstatus einzelner MM-Märkte zum IP4 haben?


    Oder erwartest Du jetzt, dass ein MM oder Apple Mitarbeiter sich meldet und verkündet:
    "Für den Markt bzw. Apple Store in WI ist eine Lieferung von 12 Stk. IP4 am 12.12. vorgesehen?"


    Die Liefersituation beim IP4 hat sich ingesamt ja schon sehr entspannt, bei Direktbestellungen über den Apple-Store ist die Lieferzeit ca. 1 Woche angegeben was in der Praxis wohl auch ungefähr so hinkommt. Solange aber genügend konkrete Bestellungen online für die Geräte eingehen besteht für Apple ja auch nur bedingt die Notwendigkeit jetzt die einzelnen Shops mit Geräte zu bestücken, nicht das die Dinger da dann unnötig rumstehen wenn auf der anderen Seite genug Kunden auf ihre Geräte warten.


    Insofern, mehr als da noch mal anrufen (oder besser vorbeigehen) um eine genauere Auskunft zu bekommen kannst Du nicht wirklich machen, ansonsten einfach noch ein paar Wochen gedulden.

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    Original geschrieben von Hightower2004
    Trotzdem passieren solche Dinge. Du wirst nie 100%ige Sicherheit erreichen können.


    Heute in den Hörfunknachrichten (Radio24) habe ich gehört, dass der Wett-Kandidat mit allen möglichen Protektoren ausgerüstet war. Nur für die Halswirbelsäule nicht geschützt war und dass diese Systeme ausser bei der Formel 1 noch nicht ausgereift sind. Aber diesen Punkt haben wir hier schon vor ein paar Seiten diskutiert.


    Zu Deinem Bauvorschlag: Ich bin skeptisch. Wie ich in früheren Postings schrieb, denke ich dass so etwas den Kandidaten bei seiner Wettausführung eher behindert (blödes Wort in diesem Zusammenhang) hätte.


    Zwischen 100% Sicherheit und 0% Sicherheit liegt aber immer noch eine große Spanne.
    Natürlich kann man nie wirklich 100% erreichen, dass entbindet einen aber nicht von der Pflicht wenigstens zu versuchen das Optimum rauszuholen.


    Wie bereits schon oben geschrieben: Wenn man den Kandidaten schon davon überzeugen musste wenigstens einen (Skater)Helm aufzusetzen, hätte man sich doch lieber zweimal überlegen sollen ob das nun wirklich der richtige Kandidat und die richtige Wette ist.
    Auch die sonstigen Protektoren die er getragen hat mögen zwar für andere Einsatzzwecke schön und gut gewesen sein, hier hat sich bedauerlicherweise in der Praxis aber gezeigt, dass sie für den konkreten Verwendungszweck völlig ungeeignet gewesen sind um Schaden vom Träger abzuwenden. Und um das zu sehen muss man nun wirklich kein Experte sein.


    Verschiedene Stuntfachleute (siehe auch der oben verlinkte Artikel) sehen in dem beschriebenen Seilsystem ja auch durchaus eine zusätzliche Möglichkeit eben näher an die 100% Sicherheit ranzukommen. Wenn Artisten vom Cirque de Solei mit solchen Systemen ihre Nummern üben (und was die Jungs und Mädels da teilweise abliefern ist teilweise wirklich unglaublich) dann sollte die Bewegungsfreiheit nicht soweit eingeschränkt sein, dass der gezeigte Stunt dadurch unmöglich geworden wäre. Und wenn der Kandidat sagt, er kann mit so einem System die Wette nicht durchführen dann muss ich als Sender eben auch so konsequent sein und sagen: Ok dann halt nicht.


    Gestern kamen verschiedene Berichte in denen Personen gezeigt worden sind, die bei den Proben zugeschaut haben. Egal was da jetzt hinterher behauptet wird, so wie denen die Gesichtszüge in verschiedenen Situationen entgleist sind ist die Probe bestimmt alles andere als perfekt gelaufen. Also das nächste Warnsignal für den Sender das Ding in dieser Form nicht auf die Mattscheibe zu bringen.

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    Original geschrieben von Waggl Daggl
    ...mmmh, wenn so eine Wette schon Diskussionen auslöst, warum gibt es eigentlich immer noch z.b. die WOK-WM? Abgesehen davon, gibt es jede Menge Sportarten wie Moto-Cross, Formel1 etc, die auch nicht ohne Risiko sind.


    Soweit korrekt, allerdings wird bei all diesen Sportarten das Maximum an Sicherheit ausgeschöpft bzw. er wird alles dafür getan, dass das Risiko kalkulierbar bleibt. Ich weiß jetzt nicht aus dem Stehgreif wie lange es die WOK-WM schon gibt, aber dort ist m.E. bisher außer kleineren Blessuren oder einer Gehirnerschütterung (nach der dann auch gleich wieder am Sicherheitskonzept gefeilt wurde) auch nichts gravierendes passiert, nicht zuletzt weil die Teilnehmer eben so gut es geht mit Schutzkleidung etc. auf die Piste gehen.


    Und es geht ja auch gar nicht darum, dass man jetzt alles was potentiell mit einem Risiko behaftet ist verteufeln oder verbieten sollte. Nur wenn man derartige Dinge schon im TV zeigt, dann muss eben auch das Sicherheitskonzept dahinter passen. Bin jetzt kein Experte in diesen Dingen aber es wäre ggf. ja auch möglich gewesen den Kandidaten mit einem Gürtel und seitlichen Führungsseilen zu sichern, so dass er in der vorwärts bzw. rotationsbewegung nicht behindert wird, aber dennoch ein solcher Absturz dann abgefangen oder zumindest abgemildert hätte werden können.

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    Original geschrieben von Hightower2004
    Welche Art von Wetten waren die, die das Publikum als die Beste empfand. Waren es die Actionwetten? Oder die Wissenswetten bzw. Erkennungswetten? Oder gibt es da keinen Trend?


    Zumindest für 2010 kann man das ja noch nachlesen, da waren also:


    - Kerzen auspusten
    - Kniekehlengeräusche erknnen
    - Hula Hoop Reifen
    - Sternenbilder erkennen
    - Slackline hocken
    - auf Schlittschuhen durch die Bobbahn und dabei Ü-Ei zusammenbauen



    Also jetzt nicht so unbedingt der Trend das die Actionwetter beim Publikum dauerhaft gut ankommen bzw. eine Siegesgarantie sind und auch (mit Ausnahme der Bobbahn) jetzt nichts dramatisch gefährliches dabei. Insofern zeichnet sich eher ab, dass das ZDF nicht zwingend auf so eine Wette angewiesen gewesen ist um das Stammpublikum bei Laune zu halten.


    Und nur um es nochmal zu betonen:
    Egal was welche Statistik oder welche Quote sagt: Wenn man an einen Punkt kommt an dem man Quote vor Sicherheit stellt, dann läuft da ganz grundlegend was schief.


    Ich möchte dem Sender nicht mal unbedingt unterstellen, dass sie das bewusst gemacht haben, wenn allerdings so ein Kandidat auftaucht und von sich aus nicht mal einen Helm tragen will hätte man den jungen Mann mal lieber gleich wieder nach Hause schicken sollen und ihm dann nicht auch noch eine derartige Plattform bieten dürfen. Hier waren die Verantwortlichen des ZDF m.E. einfach viel zu Naiv getreu dem Motto "Et hätt noch immer jot jejange..."