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Wie würdest Du (im Vorfeld betrachtet) die Sicherheitsvorkehrungen der Wette bewerten? 50%? 80%? 90%?
Man hat gedacht: Evtl. fällt er auf die Knie wenn er wegrutscht. Evtl. schlägt er mit dem Kopf auf (daher der Helm). Ich denke man hat die Chance dass ein solches Unglück passiert als zu gering eingestuft oder man ist gar nicht erst auf die Idee gekommen, dass so etwas hätte passieren können.
Auch der Autoläufer aus einer früheren Wette hatte keine solche Sicherungen. Weder am Hals noch eine Gurtvorrichtung (damals ist es gut gegangen).
Die Angabe einer Prozentzahl erübrigt sich, die Sicherheitsvorkehrungen waren unzureichend, dass allein zählt.
Wer bei so einem Stunt nicht in Betracht zieht, dass man sich bei einem Salto selbst kopfüber senkrecht in den Boden rammen kann hat schlicht seine Hausaufgaben nicht gemacht oder in den letzten 15 Jahren die verschiedensten "Lustige" Homevideo-Sendungen ignoriert.
Und nur die Tatsache das es bei dem Autoläufer (kein Salto, keine Stelzen -> ganz andere Risikoklasse) keine Sicherung gab und es damals gut gegangen ist kann ja nun nicht ernsthaft als Argument herangezogen werden, dass man im konkreten Fall ebenfalls nichts gemacht hat.
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Obwohl jedes Jahr im Herbst Autoinsassen getötet werden, weil ein dicker Ast durch den Sturm auf das Autodach fällt, gibt es keine Bestrebungen die Dächer von Autos zu verstärken oder Airbags o.ä. einzubauen.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich 
1.) Werden Fahrzeuge sehr wohl kontinuierlich überarbeitet und verbessert und es wird auch versucht derartige Fälle zu berücksichtigen. Nur wird kein Hersteller oder Händler auf die Idee kommen mit einem "verbesserten Asteinschlagsschutz" zu werben, dass wird dann wesentlich freundlicher formuliert.
2.) Schauen in aller Regeln nicht Millionen von Menschen dabei zu wie jemand im Sturm im Auto sitzt und darauf wartet das ihm ein Ast auf den Kopf fällt bzw. bringt sich niemand absichtlich in so eine Situation. Jeder normale Mensch würde bei entsprechenden Sturm- und Unwetterwarnungen zusehen, dass er sich irgendwo hinbegiebt wo ihm sowas nicht passieren kann, aber es würde doch freiwillig keiner auf die Idee kommen zu sagen: "Hey heutet pustet es aber mal besonders kräftig, lass uns doch mal zur Allee nebenan fahren..."
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Wie geschrieben wurde: "sie üben" mit dem Schutz. Der Auftritt selbst findet dann ohne diese Schutz statt (so interpretiere ich diese Textpassage). Es hätte dem Kandidaten also nichts genutzt, wenn er mit dem Schutz geübt und später ohne Schutz die Wette durchgeführt hätte.
1.) Sind das Profis und keine Stuntamateure die das neben ihrem Studium machen.
2.) In besonders heiklen Situationen sind die Darsteller auch während der Show gesichert.
Insebsondere in den USA würde kein seriöser Veranstalter riskieren wollen, dass vor den Augen des Publikums ein Darsteller abstürzt - die darauf folgende Welle von Schadensersatzforderungen wg. traumatisierte Zuschauer würden das Aus für ihn bedeuten.
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Aber ich gebe Dir recht. Wenn die Sendungsverantwortlichen den Eindruck haben, dass der Kandidat keine Chance hat die Wette zu gewinnen oder eklatant gegen Sicherheitsauflagen verstossen will, dann kann das Fazit nur lauten: "Raus aus der Sendung"
Nicht mehr und nicht weniger habe ich ja in den letzten Postings auch zum Ausdruck gebracht.