ZitatOriginal geschrieben von yankeejeff
Also laut einem kumpel ...
Also laut meinem Nachbarn der das gestern in seinem Kaffesatz gelesen hat ist das alles gequirlte Mäuse***** bis nicht irgendwann mal was konkretes zu berichten ist.
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ZitatOriginal geschrieben von yankeejeff
Also laut einem kumpel ...
Also laut meinem Nachbarn der das gestern in seinem Kaffesatz gelesen hat ist das alles gequirlte Mäuse***** bis nicht irgendwann mal was konkretes zu berichten ist.
ZitatOriginal geschrieben von mb001
Pflicht, eine bestimmte Anzahl / Monat an Bewerbungen zu schreiben.
Die kann online erfolgen, oft aber schriftlich.
Fuer schriftliche Bewerbung bezahlt sie 7.80 Euro / Monat, bei einer Pflicht mindestens 15 Bewerbungen (Abhaengig vom Alter, geht von 7 - 15 Bewerbungen) im Monat zu schreiben.
Kosten im Schnitt, mit oeffentlichen Verkehrsmitteln 6.20 Euro / Tag
ob der jeweilige Betroffene dagege Einspruch erheben kann, ist mir nicht bekannt.
Einspruch, Hörensagen...
Und gerade derartig müßige Debatten sind hier gerade nicht erwünscht, weil es regelmäßig nur ausufert.
Rechtlich ist es so, dass in der Eingliederungsvereinbarung die Anzahl der zu schreibenden Bewerbungen festgelegt wird. Hier wird auf die entsprechende Situation und den lokalen Arbeitsmarkt Rücksicht genommen. Wenn man in einer Kleinstadt mit nur 2 potentiellen Arbeitgebern für einen Arbeitssuchenden wohnt wird kein Fallmanger der Welt hier 7-15 Bewerbungen verlangen...
Wenn diese gefordert werden, dann gibt der lokale Arbeitsmarkt das auch her.
Auch die Pauschalisierungen hinsichtlich der Bewerbungs- und Fahrtkosten sind so schlicht und einfach nicht zutreffend.
Aber nochmal: Um so einen Kram soll es hier in dem Beitrag gar nicht gehen.
Ausgangsfrage ist und bleibt, wie es rechtlich aussieht wenn die Opposition dem Vorschlag der Regierung nicht zustimmt und es bis zum Jahresende dann keine Neuregelung gibt. Nicht mehr und nicht weniger.
(Und erst recht nicht, ob man die Beträge jetzt zu hoch oder zu niedrig findet oder was man im allgemeinen von H4 hält.)
ZitatOriginal geschrieben von MTT
Es ist für ein Land wie Deutschland ein Armuts- (sic!) Zeugnis, wenn ein Hartz-IV-Empfänger mit ~350 Euro am untersten Existenzminimum leben muss. Ich kann das beurteilen, da ich als Student in den letzten Semestern ziemlich genauso viel zur Verfügung hatte.
Hartz IV bedeutet massives Einschränken, massive soziale Vereinsamung, massiven Verlust an Lebensqualität.
Und es gibt eine große Zahl von Menschen, die unverschuldet in Hartz IV geraten sind - sei es aufgrund ihres Alters, zu geringer Qualifikation oder anderen Faktoren.
Es ist für ein Land wie Deutschland eine nicht zu verachtende Leistung, dass wir unsere Arbeitslosen nicht wie in anderen Ländern sich ihrem Schicksal selbst überlassen.
Was gern bei einer solchen Diskussion vergessen wird:
H4 ist nichts anderes als eine Grundsicherung. Von daher kann sich eine H4 Leistung nur am unteren Rand des Exisitenzmininmus bewegen.
Und ja das heißt im Klartext dann: Wohnung, Kleidung, Nahrung, Strom und Wasser und das war es dann auch auch schon. Ende.
Ja man muss sich einschränken, ja das macht keinen Spaß und ja für die schönen Dinge im Leben ist wenig bis kein Geld da. So hart das jetzt aber auch klingen mag: Mehr kann sich ein Sozialstaat aber auch nicht wirklich erlauben.
Egal ob es jetzt 5,- 10,- oder 30,- € mehr gibt, die Diskussion ob dass dann für einen entsprechenden Lebensstil "reicht" wird danach genauso geführt wie vorher. Wer in unserem Sozial-System nichts auf der Einnahmenseite beiträgt (ober selbst- oder fremdverschuldet spielt dabei erstmal keine Rolle) muss - so hart das im Einzelfall dann auch sein mag - eben damit klarkommen, dass der Staat ihm nur das Minimum zur Verfügung stellen kann.
Neben dem reinen monetären Aspekt ist es von daher auch durchaus eine berechtigte politische Frage, welches Zeichen ich mit Sozialleistungen setzen will. Schon heute macht es rein finanziell kaum einen Unterschied ob man H4 bekommt oder mit einer geringen Qualifizierung einem entsprechend schlecht bezahlten Vollzeitjob nachgeht. Wenn auch noch dieses kleine Polster dann nicht mehr vorhanden ist und man quasi "fürs Nichtstun" genauso viel bekommt wie für 40 Std. Arbeit die Woche, dann kann man denjenigen die sich heutzutage in so einem Job abrackern doch nicht übel nehmen, wenn die dann auch lieber das Geld vom Staat nehmen.
So jetzt kommt der nächste ums Eck und sagt: Ok dann müssen wir einfach die Gehälter massiv anheben - Arbeit muss sich wieder lohnen. Wenn es denn so einfach wäre... Zumal das Geld ja auch bekanntlich nicht auf den Bäumen wächst.
Gerade im niedrig qualifizierten Berufsbereich exisitieren viele Jobs nur, weil sie eben so schlecht bezahlt sind. Das ist dann die alte Diskussion um einen gesetzlichen Mindestlohn etc. pp.. Es ist nachgewiesen, dass durch eine künstliche Verteuerung von Arbeit ein gewisser %-Satz von derartigen Beschäftigungsverhältnissen dann über die Klinge springen würde. Haben wir von 100 AN also dann 75 die mehr verdienen und 25 die dafür dann ebenfalls bei der ARGE vor der Tür stehen müssen um sich ihre Sozialleistungen abzuholen.
So jetzt verdienen also die Geringqualifizierten mehr, weshalb man ja auch die H4 Sätze nach oben korrigieren kann. Zu den dann eh schon höheren Kosten für die Staatskasse kommen dazu noch diejenigen die durch die Lohnerhöhung ihren Job verloren haben und deswegen jetzt auch H4 bekommen. Diese Mehrkosten werden aber nicht von den Sozialabgaben der Geringverdiener abgeferdert und gehen somit zu Lasten der Allgemeinheit - und da geht es dann nicht mehr um 5,- € pro AN sondern das wird richtig teuer.
Diese ganze Spirale dreht man im Extremfall noch 2-3x und dann hat man es erfolgreich geschafft, dass diejenigen die noch Arbeit haben zwar auf dem Papier erstmal gutes Geld verdienen, aber ja nun bedauerlicherweise all diejenigen mitversorgen müssen die zwischenzeitlich auf der Strecke geblieben sind, womit man - überspitzt dargestellt - zwar dann für die breite Masse ein ausgegelichenes Verhältnis von H4 zur Arbeit hergestellt hat, allerdings zu Lasten des Gesamtwohlstands der eigenen Volkswirtschaft...
Insofern muss man sich einfach mal von dem Gedanken lösen, dass "Sozialstaat" auch gleichzeitig ein "Wohlfahrtsstaat" ist (und nein dass hat nichts mit den unpassenden Bemerkungen von Hr. Westerwelle zu tun).
Und da es hier ja weniger um die Diskussion über Höhe von H4 geht, sondern um die Frage wie es nach dem 01.01.2011 weitergehen soll stellt sich der geneigte Wähler schon die Frage wieso die Opposition hier jetzt so unheimlich auf die Wurst haut. Wenn Herrr Gabriel und Co. derzeit in der Regierungsverantwortung wären würden sie das ganze auch nicht anders lösen können, da man eben nur mit viel Gerede und einer Menge politischer heißer Luft die grds. wirtschaftliche Situation nicht ändert.
ZitatOriginal geschrieben von Hightower2004
Ein anderes Thema sind die älteren Langzeitarbeitslosen. Sie zahlen seit über 35 Jahre in die Arbeitslosenversicherung ein und nach einem Jahr fällt man auf Harz-IV-Niveau. Hier sollte auch etwas getan werden.
Für AN über 50 gilt das ja so nicht, sie bekommen zwischen 15 - 24 Monate ALG I. Wer also 35 Jahre eingezahlt hat ist mindestens 51 Jahre oder älter und hat somit schon ein verlängertes Bezugsrecht.
Davon ab:
Auch wenn die Opposition jetzt gewaltig rumpoltert muss sich sicherlich keiner Gedanken machen, dass wir ab dem 01.01.2011 keinerlei gesetzliche Grundlage für die Absicherung von Arbeitslosen mehr haben.
Im Endeffekt wird das Paket der Bundesregierung unter lautem Protest und viel Geschrei dann letztendlich doch durchgewunken werden, zumal auch die Kritiker eigentlich genau wissen, dass die BVerfG Entscheidung sich nicht gegen die Höhe sondern lediglich gegen die Art der Ermittlung bzw. die Transparenz der H4-Sätze gerichtet hat.
Unabhängig davon ob und wie eine Forderung nach Sätzen von >420 € überhaupt finanzier- und bezahlbar wäre: Wenn die Opposition hier grundlegend was verändern wollte, müsste eine entsprechende Klage erstmal durchgezogen und gewonnen werden, wobei sich ein BVerfG sicherlich auch nicht anmaßen wollen wird nun verbindlich festzulegen was der Grundbedarf eines Menschen ist.
Re: Probleme beim Suchen nach Pauschalreisen
ZitatOriginal geschrieben von Vieltaenzer
Wenn ich dann aber auf Preis überprüfen gehe, ist die Reise bisher entweder ausgebucht oder deutlich teurer und damit uninteressant, so daß meine Suche immer frustrierend endete.
Nennt sich "Lockangebote" und hat System. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, diese Preissprünge finden immer statt in der Hoffnung, dass der Kunde erstmal über den günstigen Lockpreis geködert wird und dann trotzdem zuschlägt, auch wenn die Reise dann 50,- € oder mehr teurer ist.
Also gar nicht erst auf den Preis schauen der zuerst angezeigt wird, sondern erst den Preis für bare Münze nehmen der nach der 2ten Prüfung aufgerufen wird.
Weil dan urplötzlich alle die bisher keine Probleme mit ihrem Gerät hatten doch feststellen das sie einen Balken weniger haben wenn sie das Phone umklammern, weil es gibt ja schließlich ein "neues" Phone und das muss man haben, egal ob es wirklich was neues zu bieten hat oder eben nur etwas mehr Lack...
Ist doch jetzt schon dasselbe wenn Leute bei einem Tausch spekulieren ob sie dann statt eines 3G ein 3GS oder statt des 3GS dann ein 4G bekommen.
Suche eine Alternative zu "UsedBudget" da diese App seit Ios4.o und den Nachfolgern eigentlich nicht mehr wirklich nutzbar ist.
EDIT:
Kennt jemand die App "Kosten"? Soll wohl auch PrePaid wie Simyo unterstützen.
Ansonsten täte es auch eine App die für Simyo nur den Datenverbrauch mitzählt.
Wenn dass WaffG bereits ausreichend ist, nur die notwendige Kontrolle und das tätigwerden der Behörden dann ebenfalls negiert wird beißt sich die Katze doch irgendwo selbst in den Schwanz.
ZitatOriginal geschrieben von jowe
1. Wenn ich zu Hause bin, muß meine Waffe nicht im Tresor liegen, wenn niemand anderes darauf Zugriff hat.
2. Wenn ich nicht zu Hause bin, liegt sie im Tresor.
1. Das sagt das WaffG was anderes:
"Wer Waffen oder Munition besitzt, hat die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, um zu verhindern, dass diese Gegenstände abhanden kommen oder Dritte sie unbefugt an sich nehmen."
a) Also wäre es strenggenommen auch nicht zulässig, die Waffe auf dem Tisch liegen zu lassen und bei geöffneter Terassentür das Klo aufzusuchen, weil das keine geeignete Vorkehrung ist den Zugriff auf die Waffe durch Dritte zu verhindern.
b) Leben nicht alle Sportschützen allein (oder doch(?), dass würde zumindest einige Postings hier erklären). Wenn jetzt also der Familienvater eine WBK hat und sich mit Frau und Kind im Haus aufhält, darf die Waffe eben nicht einfach mal so offen rumliegen sondern hat gefälligst verschlossen im Tresor zu liegen. (Ja auch Familienangehörige gelten hier als Dritte!). Und das kann man sehr wohl kontrollieren und macht - gerade vor dem Hintergrund, dass es ja oft gar nicht die Sportschützen selbst sondern deren Kinden oder sonstige Angehörige sind die die Waffen in Ihren Besitz bringen - auch Sinn.
Auch hier zum x-ten Mal der Hinweis auf das laufende Verfahren gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden wg. fahrlässiger Tötung, eben weil der seine Waffen nicht ordentlich gesichert hatte. "Er hatte die Tatwaffe im elterlichen Schlafzimmer statt wie vorgeschrieben in einem speziellen Waffentresor aufbewahrt"
2. Das will man hoffen, aber auch hier zeigt sich am gerade beschrieben Beispiel, dass es in der Praxis nicht so ist, weswegen einige der Schützen hier wohl dringenden Nachholbedarf beim richtigen Umgang und der Lagerung ihres Sportwerkzeug haben.
Wenn die bisherigen Gesetze doch völlig ausreichend sind und sich ja sowieso jeder daran hält, alles total sicher ist und überhaupt die ganze Aufregung völlig daneben, warum gibt es denn dann die (mittlerweile vielen) tragischen Fälle in denen die bestehenden Vorschriften offensichtlich nicht ausreichend gewesen sind oder schlicht weg von den Waffenbesitzern nicht anständig umgesetzt wurden?
Ich hoffe auf eine All In Flat mit 3 GB unbegrenzter Geschwindigkeit für 19,99 €/Monat und einem Gerätepreis für das 32 GB von 150,- €...
Bitte Jungs, bleibt doch mal auf dem Teppich. Auch wenn das "Monopol" von T-Mobile fällt wird sich da nicht wirklich viel an den vertraglichen Leistungsumfängen oder preislich tun.
Man kann sich dann eben noch aussuchen wem man sein Geld in den Rachen werfen will (auch die VF-Verträge waren/sind ja nicht wirklich günstiger) oder man legt eben seine 700-800 € für ein freies Gerät auf den Tisch und betreibt es mit der Simyo Pre-Paid Karte.
Das sind aber alles Dinge die man (zugegebenermaßen mit etwas mehr Aufwand) aber auch schon in der Vergangenheit machen konnte, siehe die diversen Beschaffungsthreads hier im Forum.
Solange das IP4 wie geschnitten Brot geht, muss man sich da keinen Illusionen hingeben, dass lediglich durch den potentiellen Wegfall des Exclusivvertriebsrechts für den Kunden da was gutes bei rumkommt.