Beiträge von ChickenHawk

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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Aber ist das jemals vorgekommen, daß Passagiere aus Gewichtsverteilungsgründen umgesetzt wurden, weil nach Einnehmen der Plätze eine technisch nicht korrigierbare Schieflage zu befürchten war?


    In kleinen Fliegern schon, bei größeren i.d.R. nicht, da wie schon angesprochen die Wahrscheinlichkeit dass alle Hungerhaken auf der einen und alle kräftigen Burschen auf der anderen sitzen doch sehr unwahrscheinlich ist.


    Es wäre aber durchaus denkbar, das die "Weight & Balance" Abteilung in Absprache mit dem Pilot da regulierend eingreift.

    Ich hänge mich mal dran:


    Eine Frage an die erfahrenen Priceline Nutzer:


    Ich will nächstes Jahr in den USA einen National Park besuchen bei dem es in der nächsten "Stadt" ingesamt 8 Motels/Hotels gibt (die aufgrund der Nähe zum NP aber auch entsprechende Kurse > 175 $/Nacht aufrufen).


    Wie genau ist denn die "City Area" bei priceline? Ist es sicher, dass wir dann auch in der gewünschten Stadt landen oder kann es uns auch passieren, dass wir in die "übernächste" Stadt (= 80 Milen entfernt) eingebucht werden?

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    Original geschrieben von Telefonlady
    Kann ich mich dann auch einfach an den Notausgangplatz setzten und sagen ich kann nirgends anders sitzen, weil ich sonst womöglich eine Angstattacke bekomme oder ähnliches?


    Versuchen kannst Du es, allerdings wird dann der Passagier der eigentlich den Notausgangsplatz ergattert (oder wie bei manchen Airlines mittlerweile üblich teuer bezahlt) hat dann mit einer Stewardess auftauchen und die Dame wird Dich freundlich aber bestimmt darauf hinweisen, dass Ihr Deine Angstattacken relativ egal sind und Du Dich bitte umgehend auf Deinen eigentlichen Platz begeben möchtest.


    Besonders spannend wird es wenn Du dann auf diese Aufforderung hin tatsächlich eine Angstattacke markierst und deswegen vom Piloten der Maschine verwiesen wirst, dann kannst Du gleich selber testen, ob und unter welchen Umständen die Airline Dich dann für die Verspätung in Regress nimmt. ;)


    Selbst schon im Flieger erlebt: Die "eigenen" (Standard)Plätze sind belegt weil da jemand das mit den Reihen wohl nicht richtig lesen konnte oder wollte, die Stewardess hat dann aus pragmatischen Gründen uns angewiesen wir sollen 2 Reihen weiter hinten Platz nehmen, anstatt jetzt alle Beteiligten noch mal hochzujagen, dass Gepäck umzuräumen usw. usf..


    War mir im Endeffekt egal, aber ich hätte jetzt auch keine Diskussion mit ihr angefangen und auf "meinen" ursprünglichen Platz bestanden.


    EDIT:
    Und was das mit dem Gepäck betrifft:
    Jeder der schon mal über Amsterdam geflogen ist, sollte die minütlichen Ansagen ala "Mr. XXXXX you are delaying the flight, proceed to gate XY immediately or we will continue to unload your baggage..." kennen, und ja das meinen die durchaus ernst.

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    Original geschrieben von Bigbamboo
    Oh, doch! Und, so meine Beobachtung, je mehr Meilen auf dem Konto, desto schlimmer.


    Das einige die ordentlich Meilen auf dem Konto haben der Meinung sind sie hätten den Flieger damit ja praktisch gekauft ist dabei eine andere Sache. ;)


    Aber jeder normal denkende Mensch (ja auch die Vielflieger) will doch primär sein Ziel erreichen, wer steigt denn da dann noch aus um dann einen Flieger später zu nehmen oder ggf. gar nicht mehr zu fliegen, nur weil man nicht am Gang sitzen kann? (Insbesondere da ein Tausch in der beschriebenen Version ja durchaus angeboten jedoch kategorisch abgelehnt worden ist).

    Das gehört dann wohl eher in den Bereich der "urban legends" (oder sind das in diesem Fall dann "aviation legends"?).


    Grds. hat man mit seinem Ticket nur den Anspruch befördert zu werden, eine Garantie auf einen bestimmten Sitzplatz (oder einen bestimmten Flugzeugtyp) gibt es in den Beförderungsbedingungen der Airlines aber nicht, selbst nachdem man beim Check-In gewesen ist und einen Sitzplatz zugewiesen bekommen hat kann es theoretisch noch sein, dass man am oder im Flieger mitgeteilt bekommt das man wo anders sitzen muss.


    Es fällt mir wirklich schwer zu glauben, dass


    a) ein Fluggast sich so dämlich aufführt inbesondere vor dem Hintergrund das er sämtliche ihm angebotenen Alternativen ausschlägt


    und das


    b) eine Fluggesellschaft so einen Honk dann auch noch aussteigen lässt und das Gepäck rauskramt


    Sollte das tatsächlich sich so oder so ähnlich abgespielt haben wird der nette Herr nicht einen Cent vom Ticketpreis erstattet bekommen und da hier keine akute Gefahr für Leib & Leben vorlag würde die Airline sicherlich versuchen zumindest einen Teil des so entstandenen Schadens auf den Fluggast abzuwälzen (plus das Lebenslange Flugverbot für diese Airline nicht zu vergessen).

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    Original geschrieben von ElChefe
    Es gibt keine sicheren Spiele, keine Banken (von Manipulationen mal abgesehen). Es gibt aber Quoten die sind Value (haben also einen positiven Erwartungswert). Wenn man die spielt, dann gewinnt man auf Dauer. Das ist pure Mathematik.


    "Prinzipiell sind Arbitrage-Wetten eine sichere Sache, vorausgesetzt man hat genügend Zeit, Geld und auch ein bisschen Glück... Das ganz große Geld ist nur mit entsprechend hohen Kapitaleinsätzen zu machen, und auch hier besteht das nicht unerhebliche Risiko von Verlusten durch Quotenanpassungen und Stornierungen, mal ganz abgesehen von anfallenden Gebühren. Sure Bets sind also eine interessante und auch potentiell lukrative Wettstrategie, aber keinesfalls kann man damit schnell, einfach und auch noch sicher Geld verdienen."


    http://bet.dc-campus.eu/


    Mathematik hin oder her: Fakt ist nun mal das man nicht mit reinen Zahlenspielen und einem Taschenrechner immer gewinnt und das ist damit auch eine Form des Glückspiels (mit entsprechendem Suchtpotential) ist.
    Was tut der Wetter wenn er 19x verloren hat und das Geld für die 20te Wette (die ja dann "garantiert" wieder gewinnt) nicht hat? Für Leute die das als Hobby betreiben und das nötige Kleingeld mitbringen um auch bei einer Negativserie am Ball bleiben zu können ist ja alles gut und schön, aber viele Spieler haben eben nicht unbegrenztes Kapital zur Verfügung und reiten sich damit dann ganz schön in die Sch***e.


    Um mehr ging es gar nicht, insebesondere da der inzwischen gesperrte Edi ja nun hier großspurig rumposaunt hat man würde "total sicher" die große Kohle machen. Und das ist nun mal wirklich der Schwachsinn in dieser Diskussion.



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    Es gibt Leute die leben davon, und das nicht schlecht. Ob das besser ist als ein "sicherer" 9to5 Bürojob? Keine Ahnung, muss jeder selber wissen.


    Das das in Einzelfällen sogar reicht um den Lebensunterhalt zu bestreiten mag ja durchaus so sein, gibt ja auch Leute die verdienen ihr Geld mit Dart oder Poker. Aber die Anzahl derer wird verschwindend gering sein und man muss das entsprechende Fachwissen und die Zeit haben. Wenn jetzt 08/15 Wetter Edi_S ums Eck kommt und meint es könne einfach mal so jeder da mitmischen muss das zwangsläufig für einen Großteil der Neueinsteiger ins Auge gehen.
    (Davon ab, dass dieser - derzeit von den Buchmachern ja nur widerwillig tolerierte - Bereich sehr schnell zusammengestutz werden würde, wenn sich nun die Breite Masse darauf stürzt.)


    Wer da schon aktiv ist und fröhlich vor sich hin zockt, dem seien seine "Gewinne" gegönnt, aber ich find es einfach nur gefährlich wenn irgendwo verbreitet wird eine bestimmte Sache sei "totsicher".

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    Original geschrieben von mostwanted
    Klar gibt es die. Einem dieser Typem vom Schlag "S-Bahn Schläger" würde ich nichts spenden wollen.


    Und wo zieht man die Grenze? Der Schalke-Fan würde schon spenden, aber nicht wenn der Empfänger Dortmund-Fan ist? (Um nur mal ein Beispiel aufzugreifen.)


    Von daher ist es durchaus sinnvoll den Empfänger nicht zu bennen sondern das erstmal anonym zu machen. Wer bereit ist zu spenden, der sollte eben über solchen Dingen stehen. Egal ob es der Kleine Maxi oder eben auch der S-Bahn-Schläger ist.

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Zahlungsunfähig (Handyvertrag)


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    Original geschrieben von laudanum
    Ich habe nichts von Außenständen gesagt, der TE übrigens auch nicht! ;)


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    ein Kumpel ist Zahlungsunfähig,und kann die hohe Telefonrechnung von 50 Euro im Monat nicht mehr zahlen.


    Wenn er jetzt schon "zahlungsunfähig" und die Rechnung nicht zahlen kann, dann hat er ja schon Außenstände. Und selbst wenn der Beitrag jetzt schon "präventiv" eröffnet wurde: Spätestens bei der nächsten Rechnung sind die Außenstände dann da.


    Ist im Prinzip aber auch egal, da der TE wahrscheinlich doch zu Variante 3 gegriffen hat und den "Kumpel" jetzt im Keller gefangen hält ;)

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    Original geschrieben von ElChefe
    Jemand der seriös wettet, der wettet keine Spiele/Mannschaften, sondern lediglich die Quote.


    Zum Ausgang eines Spiels gehört sicherlich immer Glück.


    Und wie kommen die Quoten zu Stande? Die Fallen ja auch nicht vom Himmel sondern sind auch nur von Menschen festgelegt.


    Und da der Ausgang eines Spiels dann nun mal direkt sich in der Quote bzw. dem Gewinn oder Verlust niederschlägt ist es im Prinzip egal ob man auf Ergebnis oder Quote wettet.


    Und wo immer Glück dazu gehört um einen Gewinn einzufahren - dann ist es nun mal ein Glückspiel.


    Wenn es tatsächlich eine absolut sichere Bank mit entsprechenden lukrativen Gewinnen wäre: Warum machen das nicht alle - schließlich kann man doch nicht verlieren?


    Und es gibt ebenso für Roulette mathematische Systeme bei denen man auch sicher gewinnt, fragt sich nur ob man das nötige Kleingeld hat das auch lange genug durchzuhalten oder ob man Pleite ist bevor man in die Gewinnzone vorstößt.


    Ja es mag sein, dass wenn man viel Zeit investiert das man bei Quotenwetten auch mal gewinnt, nur wie im oben verlinkten Artikel ja auch so anschaulich beschrieben ist: Rechtfertigen die "Gewinne" den zeitlichen und finanziellen Aufwand den man da reinstecken muss? Oder blendet der Spieler da die Nebenkosten (und sei es nur der Zeitaufwand) nicht gern mal aus und schaut lieber auf die 13,47 € "Gewinn" die er gemacht hat?