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Original geschrieben von Quindan
Ja was - will der Typ jetzt auf den Arm, oder zu seiner Mutti, oder was? Der arme... 
Sachte sachte, eine Revision bedeutet (anders als eine Berufung) nicht das da irgendwie noch mal über die Sache an sich verhandelt wird, sondern lediglich, dass die materiellrechtliche bzw. verfahrensrechtliche Seite noch mal von einer höheren Instanz beurteilt wird.
Hintergrund ist hier schlicht: Wenn man es nicht wie die Anklage und das Gericht als Mord sondern eben "nur" als schwere Körperverletzung mit Todesfolge o.ä. wertet ist der Strafrahmen eben ein anderer.
Und das man aus Sicht der Verteidigung hier die klassischen Mordmerkmale nicht sieht (oder sehen will) und dazu der Getötete wohl selbst noch zuerst zugeschlagen haben soll plus einem Herzfehler - da kann wirklich schon drüber streiten ob das Mord war oder eben KV mit Todesfolge.
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Immer sachte mit der Euphorie...
Das hier war ja zu erwarten:
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1035974
und dann mal abwarten was am Ende denn davon wirklich überbleibt.
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Jungs, bitte jetzt nicht jeder der noch ein paar Gratiskarten abgreifen will ein "Me too" Posting absondern. (Wie bereits geschrieben: Jegliche "Gutschein gesucht" Beiträge sind hier bei TT von der Leitung nicht erwünscht.)
Wenn es noch Karten bzw. Codes gibt werden die hier schon gepostet werden, bis dahin bitte im Interesse des Threads von "Bettelpostings" Abstand nehmen.
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Original geschrieben von Ls4
Häufig kann man das aber "übergehen" in dem man mit Behandlungszusammenhang argumentiert.
Wenn die Weiterbehandlung eines Patienten erforderlich ist, so kann die Akte ohne Zustimmung an den weiterbehandelnden Arzt übergeben werden. Das ist allerdings kein Hintertürchen, sondern absolut notwendi z.b. bei der Notfallversorgung, bei der der Patient sich nicht zu seinen wünschen äußern kann.
Mal davon ab, dass ich es auch nun nicht so wirklich kritisch empfinde das die Akte bei einem Arzt ist (und selbst wenn man jetzt "nachträglich" die Herausgabe an den eigenen Arzt erzwingt, etwaige Daten kennt der Arzt ja nun sowieso schon) ist es aber schon ein Unterschied ob ich ohne Ankündigung meine Praxis dichtmacht und die Akten an irgendeinen anderen Arzt weitergeben oder ob es sich um den von Dir angesprochenen "Weiterbehandlungsfall" handelt.
Ein Behandlungszusammenhang besteht hier ja überhaupt nicht, da man (von einer Notfallversorgung mal ab) ja immer noch selbst entscheidet zu welchem Arzt man im Regelfall gehen möchte.
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Wäre jetzt auch meine erste Idee gewesen, einfach mal bei der zuständigen Ärztekammer nachfragen
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Original geschrieben von Bielefelder
Die Situation ist aber gefährlich zumal einige bereits beginnende Depression zeigen....
Gibt auch genügend Leute die mit Depressionen durch die Gegend rennen ohne in einer Mine eingeschlossen zu sein, also alles kein wirkliches Drama.
Zumal den Leuten da ja wirklich alles an möglichen Mitteln bis hin zu NASA Psychologen an die Seite gestellt wird. Von daher sind die zwar in einer mehr als bescheidenen Situation, in dieser selbst haben sie aber noch das große Glück dass sich um sie gekümmert wird.
Ob irgendwer von den Flutopfern in Pakistan depressiv wird, weil er Hab und Gut verloren hat und vor dem nichts steht - darüber wird in den Medien wenig bis gar nichts berichtet. Zumal bis heute noch nicht mal jedes der Opfer dort überhaupt Hilfe bekommt, da nach wie vor viele von der Versorgung völlig abgeschnitten sind und man somit noch nicht mal von ihrer Exisitenz weiß.
Ist das jetzt wirklich die "bessere" Ausgangssituation als dort unten? Ich habe da meine berechtigten Zweifel.
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Original geschrieben von Mozart40
Wir möchten das der Arzt keinerlei Daten von meiner Frau archiviert, egal ob in Original oder Kopie.
Kai
https://www.datenschutzzentrum…/arztprax/arztwechsel.htm
Anspruch auf Herausgabe des Originals besteht nicht, wie der alte Arzt jetzt aber dazu kommt einfach die Akten ohne Zustimmung der Patienten weiterzugeben ist in der Tat interessant.
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Original geschrieben von flo222
Der einzige Vorteil ist, dass bei 1/36 auch die Schulden entsprechend geringer ausfallen sollten wenn denn gleich zu Beginn welche da sind.
So ist es. Und die durchschnittlichen Erbsummen sind in den letzten Jahren ja doch relativ gut angewachsen. Von daher ist bei 1/36 zwischen 2,50 € und 10K € ja fast alles drin.
Wenn man also unerwartet ein wenig die Haushaltskasse aufgebessert bekommt ist das doch schön und wenn es doch ganz anders laufen sollte, dann gibt es immer noch Mittel und Wege sich davor zu schützen.
Wenn die Verstorbene allerdings wider erwartend über Unsummen verfügt haben sollte und das Erbe entsprechend ernorm ausfällt: Bitte tut euch und uns den Gefallen und macht dann nicht einen auf Conny Reimann 
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Ja z.B. solche mit Großschrift, dass gilt nämlich als schreien.
Außerdem muss man so eine Geschichte nicht unnötig überdramatisieren, man bekommt das Gefühl Du hättest ein persönliches Verhältnis zu den eingeschlossenen was ja offenbar so nicht ist.
Wenn es danach gehen würde könnte man hier bei TT für jedes (Gruben)Unglück oder sonstige Katastrophen einen Beitrag aufmachen und in epischer Breite das Leid der Welt anklagen.
Ja das ist eine schlimme Geschichte, aber die Jungs sind nicht tot, man weiß wo sie sind und sie können mit dem nötigsten versorgt werden. Also sollte man hier bitte auch mal sachlich bleiben und nicht unnötig Drama veranstalten, dass wirkt nur lächerlich.