Beiträge von ChickenHawk

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    Original geschrieben von ParadoxxX
    ich halte so manchen Text hier nach wie vor für mehr als Übertriebene Spinnerei


    Nennen wir es doch lieber eine sehr bildliche Vorstellungskraft der Zukunft.


    Ich habe bis jetzt aber noch nicht einen vernünftigen Grund gehört oder gelesen, worin denn nun der große Vorteil oder Nutzen für die Menschheit
    liegen soll, dass jeder noch so kleine Winkel irgendwann bei SV online verfügbar ist.


    Außer einem „Weil ich es aber haben will…“ kommt da so gut wie gar nichts rüber, und noch mal: Nur weil etwas (noch) juristisch zulässig bzw. nicht explizit verboten ist, heißt dass im Umkehrschluss deswegen noch lange nicht das es aus anderen Gründen vollkommen ok ist. Entsprechend könnte man den vehementen Befürwortern ja auch vorwerfen damit auch jegliche moralischen Werte über Bord zu werfen.

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    Original geschrieben von _-=voodoo=-_
    Warum sollte sie vorher auch von Interesse sein? Ich kann mich nicht erinnern dass sie schonmal mit so halbgaren Argumenten in Frage gestellt wurde.


    Nachdem sie mit viertelgaren Argumenten aufs Tablett gebracht worden ist :D

    Die Abgrenzung mit dem "öffentlichen Interesse" gab es schon lange vor SV (im Hinblick auf Fotos von Personen) und hat anders als hier unheilvoll dargestellt auch nicht dazu geführt, dass ein Haufen Anwälte jetzt alle Hände voll zu tun hätte.


    Interessant ist auch, dass vor der Diskussion irgendwie niemandem die "Panoramafreiheit" interessiert hat, jetzt wird sie aber man Klauen verteidigt, als ginge es um ein lebenswichtiges Gut ohne das man nicht mehr leben kann.

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    Original geschrieben von Bino-Man
    a) Straßenansichten zu fotografieren und zu veröffentlichen, ist für alle verboten
    b) Straßenansichten zu fotografieren und zu veröffentlichen, ist für alle erlaubt
    c) Straßenansichten zu fotografieren und zu veröffentlichen, ist für alle erlaubt, die keine kommerziellen Interessen verfolgen



    Ich sehe da eigentlich kein Problem:


    Variante d) Straßenansichten zu fotografieren ist grds. erlaubt, die Veröffentlichung und/oder kommerzielle Nutzung (ohne explizite Zustimmung) aber verboten, es sei denn es handelt sich um Gebäude und Orte von besonderem öffentlichen Interesse.


    Das es sich bei dem Eifelturm um ein Bauwerk von öffentlichem Interesse handelt ist dabei unbestritten denke ich, dass gilt dann aber eben nicht für das Reihenhaus von Oma O. in Hinterposemuckel.

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    Original geschrieben von rainbow
    Warum sollte man, wenn man das Gefühl hat, dass dadurch die Rechte anderer beschnitten werden.


    Welches "Recht"? Nur weil etwas nicht explizit juristisch verboten ist muss es deswegen noch lange nicht moralisch in Ordnung sein.


    Es geht hier nicht um die Frage ob das knipsen von Häuserfronten generell untersagt werden soll, sondern ausschließlich darum ob man ungefragt den ganzen Mist dann auch ins Internet stellen darf/sollte. Dass diese nicht ausschließlich dazu dient den Nutzern von SV zu ermöglichen auch im Hinterletztenwinkel von DE einen "virtuellen" Spaziergang zu machen, sondern das da langfristige kommerzielle Interessen von Google hinterstehen ist ja wohl hoffentlich jedem klar.


    Und wenn da jemand bei dem Spiel nicht mitmachen will, dann sollte man das einfach mal so akzeptieren - unabhängig davon was die aktuelle Gesetzeslage gerade hergibt. (Denn das u.a. das BDSG der technischen uns sonstigen Entwicklung einfach stark hinterherhinkt, darüber brauchen wir wohl nicht wirklich diskutieren.)


    S3B
    Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, mehr kann man zu dem Blog nicht sagen.

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    Original geschrieben von rainbow
    Ein Traum wird wahr, freie Sicht für freie Bürger. :D


    [URL=http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,712426,00.html]SPON[/URL]


    Jeden Tag steht irgendwo ein Dummer auf oder wie war das?
    Warum kann man den Wunsch von jemanden der nicht möchte das sein Haus online gezeigt wird (warum auch immer) nicht einfach mal respektieren?


    Persönlich ist mir die ganze Street View Geschichte relativ egal und es für mich auch nicht nachvollziehbar warum deshalb so ein Bohei gemacht wird.


    Google will Bilder machen, wer das nicht will kann Widerspruch einlegen, Ende der Geschichte.


    Und es sollte dabei doch eigentlich sch***egal sein, ob es irgendwelche rechtlichen Grauzonen oder Schlupflöcher gibt oder jemand meint sich zum "Rächer des Rechtes auf Fotografie im öffentlichen Raum" aufschwingen zu müssen, kann man nicht einfach mal den Wunsch der einzelnen Personen so hinnehmen, dass sie bestimmte Dinge wollen oder eben gerade nicht wollen? :rolleyes:

    Wobei ja nicht mal zwangsläufig gesagt ist, dass es sich beim Projekttag um religiöse Themen handelt. Hätte das jetzt eher so verstanden, dass die Räumlichkeiten der Schule eben für die Besucher des Kirchentages genutzt werden und die reguläre Schule dann eben mit ihren Schüler einen Ausflug in den nächsten Naturschutzpark o.ä. macht. Die Schulpflicht wird damit mitnichten ausgehebelt, sonst hat ja auch keiner was gegen Schulausflüge also warum da jetzt ein Drama draus machen wenn das zeitlich eben so abgepasst wird.


    Und hier irgendwelche Parallelen zur DDR und dem FDJ ziehen zu wollen ist doch absolut lächerlich (davon ab das in der DDR ja gerade nicht die Kirche die vorherrschende Kraft war).


    Aber davon mal ganz ab:
    Jede Sekunde in der man sich über solche Sachen aufregt oder derartige Überlegungen anstellt ist verschenkte Zeit. (Man könnte auch sagen: "Die Probleme mancher Menschen möchte ich nicht haben...")

    Zitat

    Original geschrieben von Haguero
    Dasselbe gilt doch auch für die Herstellergarantie.


    Mag sein, aber was für Schäden treten denn normalerweise nach 1,5 Jahren auf? Wohl eher weniger Herstellungs- oder Konstruktionsfehler. Und anders als bei den ersten 6 Monaten der gesetz. Gewährleistung ist man bei der Garantie ggf. dann in der Verpflichtung dem Versicherer nachzuweisen, dass der Defekt auf einem der versicherten Gründe basiert, sonst wird eine Regulierung abgelehnt. Oder das NB wird erstmal angenommen, geprüft und dann kommt der Brief: Kein Versicherungsfall, wir reparieren aber gern für XXX €.


    Wo ist da für den Kunden der Mehrwert?



    Zitat


    Da muss ich widersprechen.
    Vor 2,5 Jahren habe ich das Notebook http://www.notebookjournal.de/…heet/asus-x51r-ap167d-381 für ca. 550 EUR gekauft.


    Und was kostet das konkrete Gerät heute? Richtig es ist gar nicht mehr oder nur sehr schwer zu bekommen, eben weil die Entwicklung so schnell ist, dass man gar nicht erst versuchen muss 2 Jahre alte Technik noch unters Volk zu bringen. Verkaufswert für ein gebrauchtes Gerät evtl. noch um die 100-150 €, also ein Wertverlust von über 3/4 des Kaufpreises.


    Das Du persönlich ein Problem mit Celeron hast, dafür kann der Markt ja nichts ;)
    Von daher kann man Geräte von vor 2 Jahren eben nicht einfach mit den heutigen Geräten vergleichen. Und in diesem Preissegment kann man eben nicht super Service und Hardware erwarten, sondern muss irgendwo Abstriche machen. Schließlich wollen die Hersteller ja auch ihre Kisten für 1.000,- oder mehr € an den Mann bringen.

    Zitat

    Original geschrieben von Haguero
    Hmm, okay. Was ist von der Garantieerweiterung zu halten, die nur in Verbindung mit einem Amazon-Kauf zu bekommen ist:


    Wenn man sich den Leistungskatalog der Garantieverlängerung anschaut:
    Gar nichts.


    Lediglich "Konstruktions" und "Herstellungsfehler" sind abgedeckt. Interessant wäre hier max. der ebenfalls angebotene Schutzbrief, dieser kostet dann aber auch gleich fast 70 € und wie gut oder schlecht so eine Versicherung ist zeigt sich dann auch erst im Schadenfall.


    Fast 15% des Gerätepreises für eine Versicherung zu investieren halte ich persönlich für vollkommen überflüssig. Gerade in dem angestrebten Preissegment (was für Laptops ja eher die untere Grenze ist).


    Man muss sich immer vor Augen halten, dass Elektronikartikel (und insbesondere Laptops) eben ein Gebrauchsgegenstand mit rasantem Preisverfall sind. Jeder Euro den man da zusätzlich investiert ist eigentlich rausgeschmissenes Geld.

    Re: 2 Amazon-Gewährleistung = 2 Jahre sorgenfrei?


    Zitat

    Original geschrieben von Haguero
    Nun hört man durchweg Gutes von Amazon, dass insbesondere Gewährleistung kulant gehandhabt wird.


    Wer ist dieser man?
    Man hört nicht nur Gutes:
    http://www.telefon-treff.de/sh…d=383534&highlight=Amazon


    Davon ab: Wie soll Dir hier einer sagen können wie Amazon ggf. in 1,5 oder 2 Jahren Gewährleistungsfälle behandelt? Meine Glaskugel ist diebezüglich gerade nicht sehr auskunftsfreudig...


    Und eine Kaufentscheidung auf derartigen Spekulationen zu treffen halte ich für sehr gewagt. Entsprechend kann man nur sagen: Amazon ist eigentlich ein anständiger Laden, bzgl. der Ausgangsfrage: Nein man ist nicht 2 Jahre "sorgenfrei".