Beiträge von ChickenHawk

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    Original geschrieben von polli
    das dachte ich bis zu diesem Thread auch...
    Dementsprechend zwei praktische Fragen:
    1. wie lange vor Abfahrt kann ich reservieren?
    2. muss ich bei mermaligem umsteigen auch mehrmals reservieren und bezahlen? (wollte neulich mal "ausnahmsweise" Bahn fahren, wäre 4 mal umsteigen und 2 verschiedene ICEs gewesen - hab mich wg der Umsteigeproblematik, Preis sowie längerer Fahrzeit dagegen entschieden)


    1. kA das verraten nicht mal die FAQ der Bahn, bei 20 Min vorher geht es zumindest online schon nicht mehr, bei 1,5 Std. vor Abfahrt des Zuges schon.


    2. Eine Reservierung gilt immer pro Strecke von A nach Z wie oft man dazwischen umsteigt ist egal.

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    Original geschrieben von LordExcalibur
    Gibt auch es eine Bestimmung darüber, in welcher Zeit das passieren muss?


    Natürlich nicht, schließlich will man die armen Beamten ja nicht zu sehr stressen bzw. in Zugzwang bringen.


    Ein Rechtsbehlfsverfahren gegen das FA (ohne Klage) kann auch schon mal gut und gern bis zu 6 Monaten dauern.


    Aber der Bürger wird ja entschädigt, man bekommt für die Verzögerung bis zur Auszahlung einer möglichen Erstattung 0,00000001% Zinsen gutgeschrieben.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Die relativ neue Verfahrensweise, dem Betroffenen vor der Entscheidung über den Einspruch die Rechtsauffassung der Behörde mitzuteilen und ihm Gelegenheit zu geben, per vorbereitetem Schreiben seinen Vortrag zu vertiefen oder auch partiell zurückzunehmen, halte ich für sehr bürgernah (selbst wenn hierdurch auch der Behörde Vorteile erwachsen).


    Was im Verhältnis Behörde - Bürger so evtl. noch stimmen mag passt leider für das Verhältnis Behörde - Unternehmen gar nicht. Wir erleben es sehr oft in der Praxis das verschiedenste Behörden zunächst auch auf der "Wir lehnen sowieso ab, also nehmt bitte den Einspruch zurück..." Schiene kommen.


    In den wenigsten Fällen war dies bisher rechtlich aber auf der sicheren Seite, so dass durch aufrechterhalten mehr als 70 % der Einsprüche dann doch ohne eine Klageverfahren durchgegangen sind, einfach weil sich dann mal jemand von der Behörde damit auseinandersetzen musste der Ahnung von manchmal doch recht komplexen Sachverhalten hat.

    Einspruch gegen Steuerbescheid ist soweit schon i.O. (davon ab selbst wenn man den mit Widerspruch überschrieben hätte muss die Behörde diesen "umdeuten").


    Ansonsten ein kleiner Ausflug ins Verwaltungsrecht:


    Legt der Empfänger des Steuerbescheids dagegen Einspruch ein, so muss die Behörde darauf reagieren und entsprechend eine Begründung dafür liefern wieso die Auffassung bzw. der Einspruch des Beteiligten unbegründet ist.


    Das ist relativ aufwendig bzw. man muss arbeit reinstecken, dass kann aber vermeiden wenn man dem Beteiligten wie hier eine Mitteilung macht, dass man den Einspruch förmlich ablehnen wird also das Ergebnis quasi schon vorweg nimmt und daher dazu auffordert diesen zurückzuziehen (denn dann brauch man nicht mehr begründen...).


    Abgewiesen ist damit aber noch lange nichts, auch wenn der TE jetzt nicht reagiert hätte, wäre das FA noch in der Pflicht gewesen das ganze förmlich abzulehnen.


    Das der TE da jetzt noch "Begründungen" hinterhergeschickt hat ist zwar nett, wäre aber gar nicht nötig gewesen.


    Entweder das FA prüft jetzt die Angaben des TE noch mal genauer und gibt dann ggf. dem Einspruch doch statt oder der TE bekommt demnächst eine begründete Ablehnung mit dem Hinweis man können gegen die Ablehnung des Einspruchs ja dann klagen.

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    Original geschrieben von Quer
    Schade das du nicht verstehst wo das ganze hinführt bzw. hinführen kann.
    Dann mal hier ein guter Artikel dazu:


    In dem Artikel geht aus auch ausschließlich um WoW, so what?


    Das Drohszenario das Du hier aufbaust bei dem man durch seine Buchungs- und Einkaufstätigkeiten quasi zum gläsernen Menschen im Netz wird basiert ausschließlich auf der Prämisse, dass es einen entsprechenden Link über ein Portal wie z.B. Facebook gibt bei dem alle derartigen Infos gesammelt werden.


    Mal davon ab das sich ein Großteil der Anbieter einer derartigen Zusammenarbeit sicherlich auch verweigern würden:


    Niemand ist gezwungen WoW zu spielen oder ein Facebookprofil zu haben.
    Und ja man kann auch ohne sowas leben!


    Also wo ist hier das Problem bzw. die Diskussionsgrundlage? Datenschutz ist keine Sache die man ausschließlich dem Staat überlassen sollte, entsprechend muss jeder selber wissen ob und wie er mit seinen Daten umgeht und wem er diese anvertraut.

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    Original geschrieben von raix
    Da kapiere ich einfach nicht, wie man an den paar € für die Platzreservierung sparen kann.


    Weil sonst die Kohle nicht mehr reicht um dem Brezel- oder Getränkeverkäufer im Zug 2,70 € für ein kleines Getränk in den Rachen zu werfen ;)


    Muss jeder für sich selber wissen, ich kalkuliere bei dem Preis die Reservierung gleich mit ein. Und ob es nun 29 oder 31 € bzw. 60 oder 62 € sind, sorry wg. der Differenz gebe ich mir doch nicht den Streß zu stehen oder 5 x den Platz wechseln zu müssen weil immer wieder andere Teilabschnitte des Sitzplatzes reserviert sind.


    EDIT:
    Es gibt auf Sitzplatzreservierungen keinen BahnCard Rabatt

    Re: Sitzplatzreservierung bei der Deutschen Bahn (DB) sinnvoll


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    Original geschrieben von jerx
    Bin immer davon ausgegangen, dass nur soviele Karten verkauft werden, wie Sitzplätze vorhanden sind. Daher ging ich davon aus, dass man immer einen Sitzplatz finden sollte und man erst recht nicht befürchten muss, nicht mitgenommen zu werden.


    Den Hauptvorteil der Sitzplatzreservierung sehe ich darin, dass man in Ruhe schlafen könnte und nicht ständig von anderen Gästen mit Sitzplatzreseriverung vertrieben wird.


    SCNR:
    Muaaaahaaaa! :D:D:D


    You have made my day...


    Jeder der schon mal das "Vergnügen" gehabt hat an einem Fr. nachmittag die Strecke FRA - BER zu fahren wird Dir bestätigen können, dass die Bahn soviel Tickets für einen Zug verkauft wie sie eben los wird, egal wie viele Sitzplätze es gibt. Da wird dann eben in den Gängen und in den Flächen zwischen den Waggons gestapelt, ist doch egal ob der Kunde sich wie Vieh fühlt.


    Mit einem Ticket hast Du lediglich Anspruch transportiert zu werden, aber nicht auch auf einem Stuhl sitzen zu können.


    Ob eine Reservierung sinvoll oder nötig ist hängt dabei sehr stark von der Strecke und dem Reisedatum ab. Für Mo. und Fr. würde ich persönlich immer reservieren, Di. od. Do. kann man Glück haben oder eben auch voll daneben greifen. Genauso sind Züge morgens und am frühen Abend in der Regel voller als am späten Vormittag.


    Und was das schlafen angeht: Auch mit Reservierung wird man von Mitreisenden oder auch dem "freundlichen" Bahnpersonal bestimmt mehr als einmal auf Trab gehalten.

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    Original geschrieben von Benz-Driver
    Gibt es einen guten Shop, der diese Karten günstig anbietet? Die sind ja dann auf microSD, richtig?


    Wenn man nicht gerade im Geld schwimmt:
    Finger weg von den (überteuerten) Karten die man kaufen kann (zumindest wenn es um Topo und Wanderkarten geht).


    Wie schon verlinkt: OSM und andere Karten sind kostenfrei im Netz zu bekommen und qualitativ den käuflich erwerbaren Karten z.T. deutlich überlegen.


    Lieber mal etwas intensiver mit Mapsource und den entsprechenden Tools auseinandersetzen und sich die benötigten Karten selber zusammenbauen. Dann kann man auch 6 oder 8 verschiedene Karten auf eine Karte haben und bei Bedarf am Gerät aktivieren.

    Ob es wirklich schon ein Threat ist sei dahingestellt, ob es dafür eines eigenen Thread bedarf ebenfalls.


    Es gibt ja auch immer noch sowas wie Datenschutz, wer sich also nicht auf freiwilliger Basis in sozialen Netzwerken o.ä. "entblößt" muss auch keine Angst haben das die Deutsche Bahn oder irgendwer anders die Buchungsdaten mit irgendwelchen für jeden abrufbaren Netzwerken verknüpft.