Beiträge von ChickenHawk

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    Original geschrieben von thedarkside2005
    Häufig gibt es keine andere Möglichkeit, als eine Rolltreppe.


    Bin im Geist gerade mal alle "neuralgischen" Punkte durchgegangen. Ich kenne keinen Bau bei dem eine Rolltreppe aber nicht irgendwo ein Fahrstuhl zu finden ist.
    Selbst die DB hat auf mehrgeschossigen Bahnhöfen in der Pampa einen Fahrstuhl (dafür keine Rolltreppe).


    Das die Fahrstühle anders als die Rolltreppen dagegen manchmal etwas Abseits sind ist unbestritten, da ist es doch aber mehr die Frage der Bequemlichkeit des Einzelnen.

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    Original geschrieben von alinekoch
    Wünsche nie den Anderen Unglück, du bekommst es irgendwann zurück :eek: Ihr wollt mich alle hier fertig machen, weil ihr irgendwie zusammen in einem Bot mit dem MM Konzern hockt ( Ihr kauft gerne dort ein?).


    Das ist mit Verlaub absoluter Bull****.


    Niemand macht Dich hier fertig, wer sich selbst aber als beratungsresistente parasitäre Lebensform präsentiert muss sich nicht wundern wenn derartiges Verhalten nicht auch noch mit Applaus belohnt wird.


    Das Deine "Theorie" wie man aus der MM Aktion Profit schlagen kann an allen Enden und Ecken hinkt wurde Dir versucht (sachlich) mehrfach zu erklären. Wer nicht hören will muss fühlen oder wie war das?

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    Original geschrieben von Bino-Man
    Wenn die Änderung den Bau von Aufzügen zusätzlich oder an Stelle von Rolltreppen vorantreiben würde, dürfte das aber im Interesse aller sein.


    Nun komm doch hier nicht mit solchen abwegigen Dingen wie logischen Fakten ;)


    Hauptsache man kann sich ohne viel Hintergrundwissen anhand eines Presseartikels das Maul zerreißen und wieder mal auf "die da oben" schimpfen.


    Wer bereits in der Vergangenheit mal ein Auge auf Rolltreppen geworfen hat wird feststellen, dass bereits heute viele "Verbotsaufkleber" für Kinderwagen dran pappen. Hat niemanden in der Vergangenheit gestört und wurde auch nicht sanktioniert sondern wurde vom Betreiber lediglich aus Haftungsgründen angebracht. Das man weder mit einem Kinderwagen noch mit einem Rollstuhl sinnvollerweise eine Rolltreppe benutzt - eigentlich schon traurig das man dafür wieder erst eine Norm braucht.

    Hat


    a) den "kleinen" Schönheitsfehler, dass weder klar ist ob man bei Kauf auf Gutschein eine neue Nummer bekommt und
    b) immer noch die Möglichkeit besteht nach 4 Umtauschaktionen immer wieder dieselbe Nummer zu erhalten


    Aber wer meint er müsse einen zweistelligen Tausender-Betrag riskieren bitte schön. Mich erinnert das Verhalten von einigen hier aber ganz stark ein den Namen eines ehmaligen Users "NagelImKopf":
    http://www.telefon-treff.de/me…ction=getinfo&userid=1156

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    Original geschrieben von alinekoch
    0,1 und nicht 0.01 für die Wahrscheinlichkeit.


    Auch wenn Du es nicht verstehen kannst oder willst:
    Die Wahrscheinlichkeit liegt nicht bei 0,1 oder 0,01 oder sonstwas sondern ist abhängig von der Zahl der geöffneten Kassen und den Anzahl der Kunden.


    Theoretisch kannst Du 25 am Tag einen Artikel kaufen ohne die dann "richtige" Tageszahl (die es wie Du sicher gesehen hast erst immer ab 22:30 Abends gibt - also nichts mit "gleich die Kohle mitnehmen") zu haben.


    Davon ab glaube ich auch nicht das MM daneben steht und zusieht wie jemand 25 x den gleichen Laptop rausschleppt (Abgabe nur in handelsüblichen Mengen) wenn klar ist das davon 24x wieder zurück kommen.

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen


    Ich arbeite seit ca. 9 Jahren im Bereich techn. Kundenbetreuung direkt an der Front und hatte schon in untersch. Bereichen mit untersch. Kundenarten/-typen zu tun.


    Das setzt dann allerdings voraus, das bei dem jeweiligen Unternehmen überhaupt schon mal differenziert wird das es so etwas wie die allg. Kundenbetreuung und technische Kundenbetreuung gibt.


    Gerade bei den Mobilfunkanbietern gibt es i.d.R. ja nur noch eine zentrale Nummer die man anrufen kann. Bis man sich da durch die verschiedensten Menüs gewählt hat und irgendwann tatsächlich mal einen realen Menschen an der Leitung hat können schon die ersten 3-5 Minuten ins Land gehen, dann hängt man noch 10 Minuten in der Warteschleife - alles Zeit die momentan bei vielen berechnet wird nur um dann zu hören man würde das Problem an die Technik weitergeben und sich (irgendwann) dann wieder melden. Mal davon ab, dass es nach dem "Stille Post" Prinzip dann häufig ganz anderes bei der zuständigen Stelle ankommt als es eigentlich gemeint war. Und das es einem Call-Center angeblich technisch nicht möglich ist den Anrufen in die Buchhaltung/Rechnungsabteilung oder die Technik zu verbinden halte ich für schlichtweg Kundenverarsche. Möglich ist es sicherlich, d.h. aber noch lange nicht, dass es vom Unternehmen auch gewollt ist.


    Sofern man als "Verbraucher" eine Wahl hat und sich lieber einen Partner mit anständigem Service für etwas mehr Geld aussuchen kann - prima. Nur klappt das leider schon bei diversen "Monopolisten" wie der DB nicht.

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    Original geschrieben von harlekyn
    Mit qualifizierten Anrufern hat man es eher selten zu tun.


    Ebenso selten aber auch mit qualifzierten Call-Center-Mitarbeitern... ;)
    Wäre ja nicht mal so schlimm wenn man für ein Gespräch mit einem kompetenten Mitarbeiter zahlen soll. Aber das Argument man müsse die DAU`s abfischen um die Kosten im Griff zu behalten zieht da nicht. Eine Hotline mit (bedingt) freundlichen aber technisch völlig inkompetenten Mitarbeitern braucht kein Kunde der Welt. Und von den Leuten die einem wirklich helfen könnten wird man ja vehement fern gehalten.


    Nur wenn mir eine Dame eines Anbieters etwas erzählt was sowohl logisch als auch technisch völliger Unfung ist, da sind selbst die 14 ct. noch zuviel.


    Bei uns gab es vor Unzeiten mal 2 Hotlines: Eine kostenfreie für technische Probleme und eine kostenpflichtige (Festnetz) für die DAU`s. Die haben natürlich dann auch häufig erstmal bei der kostenlosen Nummer angerufen, wurden dann aber freundlich und bestimmt an die andere Nummer verwiesen. Bei der Preiskalkulation der Produkte machte das nun nicht wirklich einen großen Unterschied.


    Zitat


    Schlechter Service hat nix mit teurer Hotline zu tun. Den gibt's vielerorts sogar kostenlos.


    Das stimmt allerdings.

    Hauptproblem ist doch auch:
    Wann brauche ich eine Hotline? I.d.R. doch weniger wenn alles wie gewünscht läuft, sondern wenn es wie auch immer geartete Probleme gibt. Mein Telefon und DSL Anbieter hat eine 0800 Nummer und das nicht nur für technische Probleme sondern alle Anfragen.


    Warum soll man aber bei 90% aller Anbieter bei denen man eine eh schon kostenpflichtige Leistung bezieht auch noch dafür zahlen, dass man denen von technischen Problemen berichten kann die man nicht selbst verursacht hat?
    (Vom DAU der zu doof oder zu faul ist mal die BDA in die Hand zu nehmen mal ab).
    Daneben das bereits beschriebene Problem, dass die meisten Call-Center Mitarbeiter nichts anderes tun als Anfragen aufzunehmen und dann intern an irgendwen anderes weiterzuleiten, wirkliche Problemlösungen oder gar Entscheidungskompetenz bekommt man dort aber in den wenigsten Fällen.


    Das letzte Mal als sowas bei mir eskaliert ist ging es um die DB und eine BahnCard-Verlängerung. Man wurde an vier verschiedene Nummern verwiesen, es war niemand zuständig und eine kundenfreundliche Lösung in weiter ferne. Erst ein Teamleiter (den man auch erst mal dranbekommen muss) konnte hier Abhilfe schaffen und war über das Verhalten seiner Mitarbeiter schwer geschockt. Er lies sich sogar den Namen der Dame aus den vorangegangenen Gesprächen geben und meinte sinngemäß: "Mit der Kollegin gab es öfter schon Probleme, ich werde mit ihr reden..." Ob er das dann wirklich getan hat soll mir egal sein, warum man aber fast 1,5 Stunden braucht um zum Schluss eine simple Lösung zu erhalten die man auch nach 2 Minuten hätte anbieten können muss kein Mensch verstehen...