Beiträge von ChickenHawk

    Die Werkstätten sind regelmäßig begeistert über Kunden mit Baumarkt- und Handyzugabe Rollern... (nein nicht wirklich).


    Viele lassen von sowas lieber die Finger, weil man da nur mehr kaputt machen kann als wieder heile. Ersatzteile? Du solltest beten und hoffen, dass außer den allg. Verschleißteilen nie was kaputt geht, denn 1.) müsstest Du dann erstmal an das entsprechende Teil rankommen und 2.) eine Werkstatt finden die Dir dass dann auch einbaut.

    Stabil sind die Dinger, ja. Allerdings weißt Du nie wer vorher das Fach benutzt hat und sich ggf. einen Nachschlüssel hat anfertigen lassen.


    Da gab es vor einiger Zeit mal einen Bericht drüber die DB hat steif und fest behauptet ihre Schließfachschlüssel seien kopiersicher, diese Aussage konnt erschreckend schnell wiederlegt werden. Ich wäre daher sehr vorsichtig dort wirkliche Wertsachen wie einen Laptop einzulagern, zumindest sollte Dich dabei keiner beobachten sonst weiß man gleich wo was zu holen ist.

    Und wenn man auch der Sachebene nicht weiterkommt, dann wird man eben patzig. Chapeau!


    Deine Meinung sei Dir unbenommen, nur wenn man offensichtlichen Unfung von sich gibt muss man sich auch gefallen lassen, dass sowas nicht unkommentiert im Raum stehen bleiben kann.


    Für mich ist die Diskussion an dieser Stelle auch beendet, unterm Strich halten wir fest, das Zeugnis des TE ist grottenschlecht und er wird nie wieder in seinem Leben einen Job bekommen. Zufrieden?

    Zitat

    Original geschrieben von StebuEx
    Ich warte immer noch auf Deine Interpretation.


    Dann warte mal schön weiter, denn ich werde hier nichts interpretieren (oder anders ausgedrückt die Glaskugel befragen). ;)


    Mal abgesehen davon, dass es doch etwas sehr gewagt und anmaßend ist ein Schreiben von einer unbekannten Person und Firma beurteilen zu wollen (es ist ja schon ein Unterschied ob das Zeugnis von Liesschen Müller von der Meyer OHG oder von Patrizia Schulze von der Siemens AG geschrieben wurde), stellt sich letztendlich immer noch die Frage nach dem Sinn des ganzen.


    Ok wer sonst keine Hobbys hat dem macht das evtl. Spaß, einen wirklichen Nutzen bringt das aber nicht.


    Fakt ist nunmal:


    1.) Arbeitszeugnisse müssen dem AN gegenüber wohlwollend formuliert sein (vom Gesetzgeber vorgegeben) -> Du wirst nie ein Zeugnis sehen in dem jemandem bescheinigt wird, dass er eine Vollpfeife ist.


    2.) Die "Geheimcodes" waren evtl. mal bei denen die sich das ausgedacht haben so in den frühen 80ern geheim. Heutzutage kennt das Prinzip doch nun wirklich schon jeder -> auch hier werden sich AG tunlichst hüten irgenwelche Klauseln reinzusetzen die zum Streit mit dem AN führen könnten bzw. vermeintlich wirklich schlecht Noten rüberbringen


    3.) In Zeiten von steigendem Leistungsdruck und der Verfügbarkeit entsprechender technischer Mittel ist lt. Erhebungen etwa jedes 3-4 Zeugnis geschönt um nicht zu sagen gefälscht (man erinnere sich noch an die Dame im HH die als Kinderärztin arbeitet ohne je einen Abschluss in Medizin zu haben).
    Soviel also zur Aussagekraft von Zeugnissen.


    4.) Bewerber versuchen sich immer im besten Licht zu präsentieren, da wird aus dem bedienen des Kopierers in der Buchaltung schnell eine verantwortungsvolle Tätigkeit im "Finance Management".
    Schlechte oder nicht so gute Zeugnisse und Bewertungen werden den Bewerbungen daher gar nicht erst mitgegeben (wobei einige Bewerber die Personaler scheinbar auch für blöd halten, schließlich bemerkt man i.d.R. als erstes die Dinge die nicht dabei sind).


    Persönlich lese ich max. die Tätigkeitsbeschreibung der Zeugnisse, den ganzen anderen Schmarn kann man sich aus den o.g. Gründen eh schenken. Sofern ein Bewerber nach dem ersten Durchlauf als potentiell geeignet erscheint wird der Kandidat angerufen und mal fühlt im mal 5-10 Minten auf den Zahn. Das ist mehr wert als die Zeugnisse der letzten 5-10 Jahre und man bekommt sehr schnell einen Eindruck ob der was taugt oder nicht.

    Man kann es aber nun auch wirklich übertreiben...


    Wenn es danach geht könnte man auch 4 Seiten verlinken auf denen steht dass diese ganzen "Codes" einfach nur was für die Tonne sind (nicht zuletzt gibt es in der Praxis immer häufiger Beurteilungsbögen bei denen eine Note von 1-4/5 je Bereich vergeben wird um genau diesen ganzen Blödfug zu umgehen).


    Wer in so ein Zeugnis nun zwanghaft was negatives reininterpretiert sollte besser nie Personaler werden, da hätte ja kein Bewerber mit welchem Zeugnis auch immer eine Chance ;)


    Und was auch noch dazu kommt:
    Bewerber überschätzen i.d.R. Ihre Zeugnisse und Beurteilungen hinsichtlich der Bedeutung maßlos (besonders beliebt: haufenweise IHK Zertifikate für jeden Mist, wer meint seine Word-Fähigkeiten durch einen IHK oder VHS Lehrgang nachweisen zu müssen kann im praktischen Umgang nichts drauf haben ;)).


    Sofern der TE den Anforderungen der Stelle soweit entspricht und nicht gerade Noten im Bereich 4-5 vorzuweisen hat wird dieses Zeugnis bestimmt nicht den Ausschlag dafür geben, dass er abgelehnt wird. Genausowenig wird es ihm aber auch bringen wenn er etwaige Berufserfahrung in einem bestimmten Bereich über dieses Praktikum nachweisen will, wenn er Glück hat wird es wohlwollend zur Kentniss genommen.

    Zitat

    Original geschrieben von Andreas Böhm
    So lange es Kunden gibt, die bereit sind diese Mondpreise zu zahlen, soll McD das Geld nehmen.


    So ist es, dass nennt sich dann auch Marktwirtschaft...
    Genauso könnte man sich beschweren, dass Ambilight Fernseher so teuer sind oder warum Maseratis denn nicht billiger werden.


    Solange genug Leute McD den Kram auch zu diesen Horrorpreisen aus den Händen reißen, wieso sollte man da als Ladeninhaber denn nicht an der Preisschraube drehen? Da wird solange angezogen bis die Kundschaft deutlich durch Abwesenheit glänzt.


    McD oder Burger sind kein Grundnahrungsmittel (sollte es zumindest nicht sein ;)) von daher braucht man sich auch nicht groß aufregen. Einfach die Läden meiden und gut ist, dann regelt sich das mit dem Preis schnell wieder von selbst.

    Zitat

    Original geschrieben von clio


    Dann werde ich wohl kleinlich sein und mich mit dem Händler streiten :)


    Grüße


    Daher bleibt zu hoffen, dass der EuGH da mal ein Machtwort spricht.
    Sollte die Entscheidung zu einer Erstattungspflicht tendieren werden die Internetpreise schwups mal 7 € teurer. Von daher wäre es wünschenswert wenn die Hinsendekosten als nicht erstattungspflichtig angesehen werden würden, schließlich bekommen die Händler die Kosten ja auch nicht wieder.


    Wenn man jetzt mal an den Versand von größeren Geräten denkt, damit kann der Kunde König den ein oder anderen Laden schon in Bedrängnis bringen. Da brauchen nur 50 Fernseher zurückkommen und der Händler bleibt auf Versandkosten von 2.000 € sitzen. Das kann nicht wirklich der Weisheit letzter Schluss sein.

    Wurde hier nur ungefähr 2 Millionen mal durchgekaut:


    Unstrittig sind Artikelpreis und Rücksendekosten.


    Die Frage ob die Hinsendekosten auch zu übernehmen sind ist derzeit noch strittig, imho gab es da im Okt. 2008 eine Anrufung des BGH an den EuGH, ein Ergebnis davon kenne ich aber nicht.


    Es gibt bisher ein paar Urteile bei denen auch die Hinsendekosten zu erstatten gewesen sind, dies wird sich meiner Auffassung nach aber nicht dauerhaft durchsetzen, da die Argumentation die Leistung sei mit dem Versand der Ware erbracht und verbraucht schlüssiger ist.


    Wenn Du kleinlich sein willst fang an mit dem Händler zu streiten, ansonsten gib Dich mit dem Kaufpreis und den Rücksendekosten zufrieden.