Beiträge von ChickenHawk

    Die Frage ist doch wirklich ob der Inhaber sich das Geld dann in die eigene Tasche steckt (das wäre in der Tat frech) oder ob wie geschrieben die mittlerweile sehr übliche Version des "Alles in einen Topf und jeder bekommt seinen Anteil" praktiziert wird. Diese ist ja nun wirklich nicht schlimm.

    Kann das sein, dass die Zahlen die einem bei Verivox geboten werden nicht wirklich immer aktuell sind bzw. stimmen?


    Gerade mit meinem Noch-Versorger gesprochen und die Konditionen für eine weitere Belieferung nach Umzug besprochen. Ergibt in Summe einen Preis X.


    Angeblich sind diverse Anbieter bei Verivox wesentlich günstiger, allerdings auch nur weil der bisherige Anbieter wesentlich teurer als tatsächlich dargestellt wird (und ja ich habe den passenden Tarif ausgwählt).


    Nimmt man die tatsächlichen Werte wird aus einer Ersparnis von 170€ im Jahr ganz schnell eine Ersparnis von nur 30 € im Jahr und das auch nur wenn man im Rahmen der Pakete bleibt und nicht noch teuer Stunden oben drauf zahlen muss. Da bleibe ich doch lieber bei meinem gewohnten Versorger...

    Der Handwerker der empfiehlt auf Fliesen irgendwelche wüsten Konstruktionen (oder Ausgleichsmasse) zu basteln, den solltest Du schnellstmöglich in die Wüste schicken.


    Sowas kann man im Ausnahmefall mal bei kleinen Ecken o.ä. machen, für ein komplettes Zimmer mit entsprechender Aus- und Belastung des Bodens ist das aber ausgemachter Unfug.


    Also Fliesen raus (und ggf. die diversen sonstigen Schichten) bis man entweder beim Estricht oder sofern vorhanden den alten Dielen ist. Auch wenn es erstmal mehr Aufwand bedeutet: Alles andere ist nur eine bessere Form von Pfusch.

    Zitat

    Original geschrieben von Partybombe
    Was ist denn nun eigentlich ein negativer Score? Sind meine 91% wirklich schon negativ oder gehts noch viel weiter runter?


    Klar kann es noch weiter runter gehen, dass hilft Dir nur nicht wenn irgendwelche Leute einen noch schlechteren Score haben.


    Immer dabei bedenken:
    Die Score sagt nichts anderes aus als die theoretische Wahrscheinlichkeit mit der Du als Schuldner irgendwann mal mit einer Zahlung in Verzug kommst bzw. diese nicht leistest. Heißt also in Deinem Fall: Mit einer Wahrscheinlichkeit von knapp 10% kann man bei Dir damit rechnen als Gläubiger in die Röhre zu schauen.


    Ob das jetzt gut oder schlecht ist liegt immer im Auge des Betrachters. Wenn eine Bank als Richtlinie hat keine Kredit mit einem Ausfallriskio > 5% zu vergeben, dann wäre Dein Score also schlecht, egal ob das jetzt alles theoretisch ist oder nicht.


    Alles deutlich unter 95% wird von vielen bereits als problematisch angesehen, dass es einem aber auch nichts hilft wenn jemand mit einer Score von biser 98% plötzlich arbeitslos wird vergessen viele dabei gern.


    EDIT:
    Nur weil die Schufa es in ihren FAQ schreibt heißt das ja noch lange nicht, dass dem auch wirklich so ist. Die würden sich einen Heidenärger einhandeln wenn sie zugeben würden den Score anhand der Wohngegend oder Nationalität etc. pp. zu berechnen. Man muss derartige Faktoren nur geschickt umschlüsseln und erhält dasselbe Ergebnis nur netter formuliert.

    Man beißt halt nicht in die Hand die einen füttert...
    Wer einen Großteil seinen Umsatzes mit einem Auftraggeber bestreitet der Autos baut von dem kann man im Gegenzug eigentlich schon erwarten, dass er auch ein wenig davon durch den Kauf eines KFZ dieses Herstellers zurückgibt (und wenn es nur die eine Kiste im Fuhrpark ist die für VW Besuche genutzt wird).

    Zum einen nicht versuchen irgendwelche Kleinkredite zu sammeln oder zu beantragen, das zieht die Score runter. Ein großer Kredit über 50K der regelmäßig bedient wird ist besser als 10 Einzelkredite a 5K. Zum anderen: Abwarten.


    Aktiv im Sinne von positiv kann man nur über einen längeren Zeitraum was tun (z.B. da ein höheres Alter sich positiv auswirkt) indem man gar nichts oder zumindest nichts negatives tut. Aber von jetzt auf gleich damit Du in 1-2 Monaten einen Kredit bekommst wirst Du nichts tun können um die Schufa irgendwie zu beeindrucken.


    Ich habe auf den Laden sowieso gerade einen Hals, jetzt hatten die es doch endlich nach fast 2 Wochen geschafft den Onlinezugang zu schalten (okay wenigstens der Score war mit 98,xx % überraschend gut), aber was muss ich sehen: Für eine Verbraucherauskunft soll man nach wie vor Geld bezahlen???


    Zwar "nur" 3,90 statt 7,90 aber dann auch wieder nur per Post und noch mal 5 Tage warten dafür das man einen Wisch bekommt auf dem lediglich steht das nichts negatives vorliegt, die spinnen doch... Was habe ich denn dann von meinem Online-Zugang außer das ich mir selbst ansehen wie toll (oder auch nicht) die Score ist?


    Ich werde jetzt mal versuchen mit einem Druck der entsprechenden Seite weiter zu kommen, ansonsten bekommt der Vertragspartner die Einwilligung selbst dort eine Auskunft zu holen, die muss ich dann wenigstens nicht zahlen.

    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Früher, in den 50ern, 70ern, 90er Jahren funktionierte das alles weil es keine Globalisierung gab und die Welt in dieser Schräglage eben doch stabil war.


    Das ist a) so viel zu pauschal (immer auf die böse Globalisierung) und b) so auch nicht zutreffend. Krisen gab es auch in den vergangenen Jahren schon, nur bisher hat es eben weniger die USA, Europa und die reichen Asienländer erwischt. Zu unterstellen, dass eine Welt(wirtschaft) stabil ist solange die Krisen nur andere Länder trifft ist etwas kurzsichtig.


    Argentinien (in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts mit einem Pro-Kopf Einkommen auf dem Niveau von Frankreich und Deutschland) ist bereits seit Ende der 70er ständig mal wieder baden gegangen. Und hat es jemanden groß gestört oder hat das überhaupt jemand registriert?

    Problem ist doch viel mehr:


    Willst Du eine schnelle Lösung oder Dich die nächsten 2-3 Jahre damit rumärgern müssen?


    Rein formal könntest Du jetzt den Mangel selbst beseitigen (lassen) und die Kosten dafür dem Schreiner in Rechnung stellen. Dabei ist aber zu bedenken: Du trittst erstmal in Vorkasse und müsstest Dir Dein Geld dann wiederholen.


    Wenn die schon so "kompetent" auf Mängelansprüche reagieren, was meinst Du machen die dann erst mit der Rechnung die Du denen schickst? Genau Ablage P. Dann müsstest Du also notfalls mit Anwalt und Gericht Deinen Anspruch durchsetzen, das dauert und der Ausgang ist dabei auch nicht immer gewiss.


    Von daher würde ich hier die pragmatische Lösung wählen: Der Betrieb bekommt noch eine Chance (7-10 Tage) das selbst zu lösen, wenn die sich dann immer noch stur stellen kannst Du immer noch den harten und langen Weg gehen.

    Warum denn nicht? Wie richtig geschrieben wurde: Arbeiten muss man bei so einer Gewinnsumme dann schon noch (außer man steht sowieso kurz vor der Rente). Entsprechend kann man sich sofern gewünscht ein Eigenheim leisten und kann den Verdienst der nächsten Jahre dann in den Vermögensaufbau stecken anstatt irgendwelche Raten und Kredite zu tilgen.

    Dann schick die Mails doch auch Montagmorgen...


    Häufig genug sind derartige Geschichten dann unpräzise oder benötigen Rücksprache. Und erst eine Welle machen "eilig - wichtig" und dann aber selbst nicht für Rückfragen zur Verfügung stehen, ach nö sowas braucht doch kein Mensch. Das ist in meinen Augen nichts anderes als CYA (=Cover Your Ass) bei dem derjenige Versucht die Probleme auf einfache Art und Weise anderen zuzuschustern - kein guter Stil.


    Hauptsache man kann dann sagen: "Jahaa aber ich habe Hr. XY doch schon am Fr. die Mail geschrieben und er hat mir bis Mo. 08:30 noch nicht geantwortet..."
    Ja wie denn auch wenn man zur Lösung des Problems mehr Informationen benötigt hätte als: "Kümmern Sie sich drum - es brennt..."