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Original geschrieben von hurgh
Das ist eben der Mensch, jeder versucht für sich das Beste rauszuholen.
Nein das ist ein bestimmter Typus Mensch aber mich Sicherheit nicht der Mensch an sich.
Und was das restliche Posting angeht: Hat mit der eigentlichen Thematik nichts zu tun, und ein bestimmtes Fehlverhalten damit rechtfertigen zu wollen, dass man mit dem Finger auf andere "böse" Menschen zeigt hat noch nie funktioniert.
Wenn sich nun am Bahnhof ein paar Leute gefunden haben und der Karteninhaber lässt die anderen mitfahren hätte da auch nie ein Hahn nach gekräht. Nur einige Spezialisten konnten es ja wieder nicht lassen und mussten da versuchen ein Geschäft draus zu machen. War doch klar dass die Bahn dann spätestens hier einschreiten musste.
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Was außer einem Haufen: Ja/Nein/Weiß nicht antworten soll denn nun hier kommen?
Ist doch genauso sinvoll (oder eben sinnfrei) wie zu fragen "Was esst ihr zum Frühstück" oder "Seit ihr Links- oder Rechtsträger.."
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Original geschrieben von hurgh
achja falls jemand das ganze rechtlich anzweifeln will. Du kannst ja angeben, dass du den Begleitservice anbietest und nicht das Ticket 
Sorry das ist Humbug... Aber auch mal wieder typisch deutsch. Auf der einen Seite wird über die hohen Preise der Bahn gejammert und auf der anderen aber nur jedes erdenkliche Schlupfloch gesucht um selbst daraus noch einen Profit zu schlagen.
Am Ende wird das ggf. dazu führen dass die Bahn solche Sondergeschichten komplett einstellt und diejenigen die am WE wirklich einfach nur mal mit ihren Freunden oder der Familie günstig Bahn fahren wollen sind gekniffen.
(Und nein ich bin sonst auch kein Freund von Mehdorn und Co. aber solche Aktionen sind einfach nur :flop: )
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Original geschrieben von rebelstar
In den USA ist ein Traum wahr geworden, ein schwarzer President :top:
Es wird nicht besser auch wenn es ständig falsch wiederholt wird...
Obama hatte einen "schwarzen" Vater und eine "weiße" Mutter und gilt somit max. als "farbiger" (wobei diese ganze Terminologie sowieso politisch völlig inkorrekt ist).
Ob Hr. Obama nun auch tatsächlich die hohen Erwartungen erfüllen kann bleibt abzuwarten, es ist auf jeden Fall schon mal äußerst positiv das er uns die Palin als Vize von Mc Cain erspart hat 
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Im Prinzip hast Du alles falsch gemacht, was man falsch machen kann wenn man sich denn im Rahmen der Gewährleistung mit der VK auseinander setzen will.
Du hättest den Mangel innerhalb von 6 Monaten nach Gefahrübergang (hier Tag der Übergabe am 2.Mai) beim Verkäufer anzeigen müssen und Nachbesserung bzw. Mangelbeseitigung fordern müssen um die Beweislastumkehrproblematik zum umgehen. Wobei man sich hier noch streiten könnte ob wg. der Umstände ein früheres Anzeigen des Mangels nicht möglich war.
Gewährleistung musst Du immer erst direkt beim VK in Anspruch nehmen, wenn Du ungefragt zu einem anderen Händler gehst muss der VK Dir die dadurch entstehenden Kosten nicht ersetzen, schließlich muss Du dem VK die Chance geben den Mangel zu beheben - "Selbsthilfe" durch einen anderen Vertragshändler ist erstmal nicht.
In diesem Fall wäre es also wirklich Kulanz des Händlers wenn er sich an den Kosten beteiligt einen Anspruch die Kosten vom VK erstattet zu bekommen hast Du so erstmal nicht.
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Das ist hier ja schlimmer als in einem Pariser Kreisverkehr...
Nicht alle Mitglieder der WASG oder der Linke sind radikale Spinner, genauso sollten aber auch die Sympathisanten der Linken nicht die Augen davor verschließen, dass es eben einige sehr zweifelhafte Personen und Gruppierungen innerhalb dieser Partei gibt. (Wir wollen nicht wieder mit Herrn Lüttke anfangen oder ocb?).
Von daher ist dieses: Die anderen sind aber viel schlimmer... Getue nur auf Kindergartenniveau. Eine große politische Zukunft vorauszusagen ist imho auch recht gewagt, dafür ist die Partei in sich noch viel zu zersplittert. Sollte die Linke wirklich irgendwann mal was zu melden haben wäre der Spuk nach einer Legislaturperiode dann ganz schnell vorbei (erinnert sich noch jemand an Hr. Schill und Konsorten) weil der Wahlmob dann feststellen muss das man nur mit schönen Worten und abstrusen Versprechungen eben nicht weit kommt.
Was sich allerdings durch die neuesten Entwicklungen in Hessen gezeigt hat, ist das die SPD nach wie vor noch etwas führerlos auf die nächste Bundestagswahl zuschippert. Die 4 Abgeordneten die Frau Y die Gefolgschaft versagt haben und sich jetzt auf ihr "Gewissen" berufen kann man doch auch nicht wirklich ernst nehmen. Ja eine derartige Minderheitsregierung wäre evtl. nicht die beste Idee gewesen (ob Fr. Y das Zeug zur MP gehabt hätte vermag ich nicht zu beurteilen) aber derzeit dreht sich die Diskussion weniger um sachliche Themen oder Inhalte sondern viel Populismus. Eine Duldung durch eine Partei (in diesem Fall die Linke) ist noch immer was anderes als eine direkte Beteiligung einer Partei an der Regierungsbildung. Eigentlich erschreckend wenn vermeintlich hochgestellte Politikexperten (und auch die Damen und Herren aus den anderen Lagern) dies noch nicht verstanden haben.
Für Hessen wäre es in der Tat wohl das Beste wenn sowohl Hr. Koch als auch Fr. Y beide das Feld räumen und die Karten in einer Neuwahl komplett neu gemischt werden würden.
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Ich hätte da eine ganz verwegene Idee:
Wie wäre es mal direkt beim Arbeitsamt nachzufragen? Die sollten sich doch am besten damit auskennen. Man kann ja auch unverbindlich anfragen und muss keine Namen nennen.
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Original geschrieben von avalox
Ich hab jetzt 3 Belege direkt von MediaMarkt (der dritte von der aktuellen Reklamation - sie ist jetzt wieder unterwegs)
Und was steht da drauf?
Wenn das Gerät zurückkommt und immer noch fehlerhaft ist kannst Du ja versuchen bei MM aufzuschlagen und mit dem Argument: Rücktritt vom KV wg. mehrmaliger fehlgeschlagener Reparatur das Ding zurückzugeben.
Es bleibt zu befürchten, dass MM dann aber sagt, dass sie da keine Aktien dran haben da es sich um Garantieleistungen von Sony handelt.
Du kannst dann zwar immer noch von MM verlangen, dass sie Dir das Gerät dann eben auf Gewährleistung reparieren sollen, dass werden die aber ebenso ablehnen bzw. von Dir verlangen nachzuweisen, dass der Mangel bereits zum Zeitpunkt des Kaufs vorlag. Diesen Nachweis wirst Du kaum erbringen können und von daher wird MM die Gewährleistungsreparatur ablehnen (können).
Dann bliebe nur noch ein Streit mit MM und wie der ausgeht steht in den Sternen. Oder Du hast Glück und MM ist so kulant dass Ding einfach zurück zu nehmen, wobei die erste Reaktion des MM Mitarbeiters da wohl wenig Hoffnung macht.
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Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
Am Ende des Leasings wird nämlich jeder Fleck, Kratzer, Delle, Brandloch, Fussabdruck am Dachhimmel, Kotze des besoffenen 18jährigen Kumpels, ausgelaufener RedBull, usw etc pp berechnet.
Wobei auch hier - ähnlich wie bei etwaigen Mehrkilometern - das auch immer ein Frage ist wie es danach weitergeht. Wer den Wagen nur abgibt und kein neues Fahrzeug im Anschlussleasing hat wird in der Regel mehr Abzüge bekommen, als ein Kunde der gleich in den nächsten Vertrag mit einsteigt. Was da dann plötzlich alles in den Skat gedrückt werden kann ist schon erstaunlich.
Früher hätte ich auch immer gesagt, dass Leasing für den "Privatkunden" quatsch ist. Heute sehe ich das etwas differenzierter. Es kann tatsächlich schon Konstellationen geben, bei denen auch für Privatleute ein Leasing sinvoll sein kann. Allerdings sollte man sich in diesem Bereich schon gut auskennen bzw. beraten lassen und extremst genau hinschauen ob es nicht doch noch irgendwelche Pferdefüße gibt.
In der Preisklasse in der sich der TE bewegen will halte ich Leasing aber auch eher für die schlechtere Wahl. Erstmal müsste man schauen welches Auto man denn für 24 Monate zu diesem Preis bekommt, und man hat nach Laufzeitende eben nichts mehr an der Hand. Wer sich ein Gebrauchtfahrzeug kauft hat zwar auch einen entsprechenden Wertverlust, aber es ist wenigstens noch was da und es gehört einem auch selbst. Auch wenn die Karre nach 2 Jahren nur noch 1.500 € wert sein sollte, es ist was handfestes wogegen man beim Leasing zwar 2 Jahre schön einen Neuwagen gefahren hat, danach aber mit leeren Händen darsteht.
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Original geschrieben von Cisko
Die Tatsache, daß er sich an den Händler gewandt hat, bei dem er das Gerät erstanden hat, der also durch Kaufvertrag an die gesetzl. Gewährleistung gebunden ist, impliziert doch die Inanspruchnahme der Gewährleistung?
Nicht zwingend, zumal auch viele Hersteller ihre Garantie über die Händler abwickeln lassen und man als Käufer gar nicht direkt mit dem Hersteller in Kontakt treten kann.
Aus der Gewährleistung wäre der TE hier aufgrund des Alters ja eigentlich raus (bzw. sind die 6 Monate der "Beweislastumkehr" rum so dass er MM beweisen müsste das der Mangel bereits beim Kauf vorlag -> so gut wie unmöglich).
Kommt halt auch sehr drauf an, was man für einen Wisch zur Unterschrift vorgelegt bekommt wenn die Ware weggeschickt wird. Ich persönlich würde daher im Zweifelsfall immer explizit darauf hinweisen was ich denn gedenke in Anspruch zu nehmen, Gewährleistung oder Garantie eben damit es im Zweifelsfall da gar nicht erst zu Diskussionen kommt.
Sofern sich MM querstellt wäre deren Argumentation sicherlich, dass sie aufgrund des Alters der PS nicht mehr Gewährleistungspflichtig gewesen sind (außer der Kunde hätte eben den Mangelnachweis erbracht) aber im Interesse des Kunden für diesen dann die Garantieabwicklung übernommen haben.