Beiträge von ChickenHawk

    Zitat

    Original geschrieben von halphas
    Taugt das was? wíe hoch würdet ihr den "Marktwert" einschätzen?


    Soviel wie jemand bereit ist dafür zu bezahlen ;)


    Spaß beiseite: Die Komponenten werden ambitioniertere Radler nicht überzeugen können, da gibt es in dieser Preisklasse (oder etwas drüber) einige namenhafte Hersteller die da mehr für das Geld bieten.


    Bei Leuten die sich da jetzt nicht so auskennen, bzw. nicht so die Ahnung von haben wird die Frage sein ob sich einer findet, der auf die miese Optik steht bzw. der bereit ist auch noch Geld dafür hinzulegen um Werbung spazieren zu fahren. Und der jugendlichen Zielgruppe ist das Gerät sicherlich nicht cool genug weil nicht Giant oder Scott auf dem Rahmen steht... :D


    Von daher ist alles deutlich über 200-250 € sicherlich utopisch wenn sich überhaupt jemand findet. So ein Ding würde ich mir höchstens als "Stadtrad" in der Keller stellen, weil die Hoffnung groß ist das sich niemand an so einer Abartigkeit freiwillig vergreift.

    Wenn ich das richtig verstehe, dann machst Du in Zürich nur auf dem Flughafen einen stop-over? Sofern Du da nur innerhalb des Flughafens aus einem Flieger raus und in den anderen Flieger rein gehst brauchst Du Dir da keinen größeren Kopf zu machen, schließlich hast Du dann ja sicher im Fall des Falles die Rechnungen aus denen hervorgeht, dass die Geräte in Italien gekauft wurden.

    Das Kindergeld steht ja Deinen Eltern zu, wenn diese also Wohngeld beantragen würden dürfte das Kindergeld nicht als Einkommen berücksichtigt werden.


    Geben Deine Eltern das Kindergeld aber 1:1 an Dich als Wohngeldantragssteller weiter ist das imho für Dich anrechnungsfähiger Unterhalt durch die Eltern. Von daher wollen die natürlich wissen ob und in welcher Höhe Du Unterhalt von Deinen Eltern bekommst. Und ja in der Regel sollte es ausreichen wenn man formlos ein Schreiben aufsetzt in dem bestätigt wird, dass das Kind mit X€ monatlich unterstützt wird.

    Fassen wir also zusammen:


    Ich erhalte unaufgefordert von einer etwas dubiosen Firma (Google ist da durchaus hilfreich) ein "tolles" Angebot beim dem ich für lau auch noch irgendwelche Gutscheine abgreifen kann.


    Ich habe jetzt also folgende Möglichkeiten:


    1.) Derartiger Spam-Müll landet ungesehen im virtuellen (oder auch realen) Papierkorb


    2.) Ich bin einer von der schlauen Sorte und nehme das Angebot an, schließlich habe ich 0 Risiko und 0 Kosten aber immerhin die Gratisbeigabe bzw. den Gutschein sicher


    Was folgt daraus:


    Wenn ich mich für Lösung 1 entscheide habe kann ich weiterhin glücklich und zufrieden leben. Entscheide ich mich aber für Lösung 2 muss ich feststellen, dass es beim Anbieter doch noch den ein oder andere gibt der sich für noch schlauer hält und ich letztendlich in die Röhre schaue.


    Womit wir beim "reinfallen" wären:
    Außer dass man wieder irgendwelchen Leuten seine Adress oder sonstigen Daten gegeben hat ist da ja nun wirklich kein materieller Schaden entstanden (bei einem Zeitschriftenabo zahlt man ja wenigstens irgendwas). Es wäre daher äußerst wünschenswert, wenn der gemein Internet-User oder Werbepost-Empfänger vor Abschluss irgendwelcher Probe- oder Gratisabos mal die grauen Zellen ein wenig bemühen würde, wie bereits geschrieben das es heutzutage nichts mehr geschenkt gibt sollte sich doch nun wirklich rumgesprochen haben.


    Meine persönliche Meinung: Wenn man jetzt für jeden Anbieter (sei es im Internet oder offline) der es mit seinen Werbeversprechen nicht so genau nimmt hier bei TT einen eigenen Beitrag eröffnen würde könnte man das Geplauder gleich dicht machen, weil die ersten 67 Beiträge in dieser Form wären.


    Von daher sind Deine Motive evtl. durchaus nachvollziehbar nur gibt es meiner Meinung nach da besser geeignete Plattformen um sich über derartige Themen auszutauschen.


    Whatever im Endeffekt muss jeder selber wissen was er tut, für mich ist an dieser Stelle dann auch Schluss da es imho keinen Sinn macht hier über Sinn oder Unsinn zu diskutieren.

    Zitat

    Original geschrieben von Andreas Böhm
    Das Problem das ich habe: Der Alte muss eigentlich jetzt weg, da er sich in einem noch relativ gut verkaufbaren Zustand befindet, jedoch ist derzeit kein vergleichbarer Octavia zu bekommen. Da ich beruflich auf ein Auto angewiesen bin, ist das momentan sehr schwierig.


    -Andi-


    Trotz aller (verständlicher) Erregung und dem Zeitdruck:


    Kühlen Kopf bewahren und die Entscheidung möglichst rational treffen und nicht von den anderen Faktoren bzw. Umständen beeinflussen lassen.


    Ein Octavia ist nun wahrlich keine Seltenheit, dass sich nicht mit etwas Zeit und Ruhe ein vergleichbarer Wagen finden lassen würde. Ich persönlich würde mich da auf keine Spielereien mit Nachbesserung/Reparatur einlassen sondern wenn der Händler von sich aus schon eine Rücknahme anbietet diese auf jeden Fall auch annehmen. Sonst hast Du viel Geld für ein (gebrauchtes) "neues" Auto ausgegeben und wirst immer mit einem schlechten Gefühl unterwegs sein. Das wäre mir die Sache nicht wert, auch wenn der Wagen nun ein echter Schnapper gewesen sein sollte.

    So what? Du darfst die Tankgutscheine doch behalten, es steht ja nirgendwo, dass Du sie auch noch einlösen kannst...


    Ist nicht persönlich gemeint, aber sich wegen so einem ****s*** aufzuregen oder noch einen Beitrag zu eröffnen ist doch mehr als überflüssig. Wenn Du der Meinung bist über den Tisch gezogen worden zu sein und zuviel Zeit bzw. einen unterbeschäftigten Anwalt hast, dann sieh zu ob und was Du bei dem Anbieter "rausholen" kannst.


    Was erwartest Du jetzt aber hier durch diesen Beitrag? Sollen alle User Dir zustimmen, das derartiges Geschäftsverhalten eine Sauerei ist und die Verantwortlichen doch am besten am nächsten Baum aufgenüpft werden sollten?

    Re: Was ist ein Tankgutschein?


    Zitat

    Original geschrieben von Partybombe
    Die Gutscheine sind auch so beschriftet, dass man während der Probezeit nur einen einlösen kann und dann nach und nach alle 3 Monate jeweils einen. Ist das nicht schon fast arglistige Täuschung?


    Was hier noch fehlt ist der Begriff "Abzocke" hätte sich im Titel auch sehr gut gemacht. Ansonsten solltest Du einen Anwalt, die GSG 9 oder optional Herrn Schily kontaktieren um diese Verbrecher dingfest zu machen...


    Spaß beiseite:
    Irgendwo im Kleingedruckten wird sicherlich was zu den Konditionen gestanden haben zu denen diese "Gutscheine" einlösbar sind. Und für das nächste Mal einfach merken: Niemand hat irgendwas zu verschenken.