Beiträge von ChickenHawk

    Ganz ehrlich? Das was Du Dir da rausgesucht hast ist (zumindest für den gewünschten Verwendungszweck) großer Mist.


    Es ist verständlich, dass man gerade noch in jungen Jahren gern gleich alle Ideen verwirklich hätte und das dann auch noch für günstig, aber das funktioniert in der Regel leider nicht.


    Gerade was das 5.1 angeht: Eine PC Anlage für das Wohnzimmer direkt am DVD Player? Dann kannst Du es auch gleich sein lassen oder lieber anständigen Stereo-Sound nehmen anstatt da so ein "Pseudo"-5.1 Ding zu basteln.


    Lautsprecher zum an die Wand schrauben sind ja auch nett, nur wie willst Du das hinbekommen, dass die Verkabelung nicht total Sch**** aussieht, es sei denn Du nimmst dann konsequenterweise gleich kabellose Satelliten nur die sind wieder nicht ganz billig.


    Wenn es wirklich 5.1. sein soll:
    5.1 Verstärker und anständiges System (z.B. Einsteigerset von Teufel) sollte es schon sein um auch länger was davon zu haben. Kostet dann aber allein halt schon um die 500 €.


    Von daher:
    Lieber eins nach dem anderen realisieren und dafür was anständiges besorgen.

    Was mir dazu noch einfällt:


    „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“ Wilhelm Tell/Schiller


    Hat zwar auch nicht unmittelbar was mit dem Thema zu tun, aber das scheint einige hier ja eh nicht groß zu stören. ;)


    Schmidt


    Was zum Geier haben verhungernde Kinder hier mit dem konkreten Thema zu tun? Nichts, nada, njiente oder so ähnlich.


    Das ist ja fast schon so absurd wie der eine User neulich der aus dem U-Bahnschläger partou einen potentiellen Mafia-Boss machen wollte.

    Hat mal jemand etwas Popcorn über?


    Immer wieder herrlich, egal ob es um das Rauchen in Kneipen, die lieben Kleinen oder Tiere geht, es gibt scheinbar kein Thema bei dem sich die verschiedenen Parteien nicht virtuell an die Gurgel gehen können.


    "Angriff" auf das Kind, wenn man sowas schon liest. Keiner hier war dabei und kann daher beurteilen wie die Situation abgelaufen ist, aber jeder weiß genau Bescheid. ;) Da könnte ich auch meine Glaskugel anwerfen und vermuten, dass das "Blag" im Kindergarten bestimmt mehrfach schon heftiger geschubst oder mit der gelben Schaufel auf den Kopf gehauen wurde.


    Es gibt immer noch das allgemeine Lebensrisiko, gab es da nicht mal auch so einen schönen Aufkleber "Achtung Leben gefährdet die Gesundheit?". Natürlich ist es nicht schön wenn Kind und Hund unfreiwillig aneinander geraten (egal ob unabsichtlich oder aus Spieltrieb etc. pp.) nur wem ist da denn jetzt mit geholfen wenn so ein Zirkus draus veranstaltet wird? Das Kind wird in seinem "Schock" durch die Reaktion der Mutter nur bestärkt, die Chance das es später Angst vor Hunden hat wird somit unnötig vergrößert.


    Es wäre für alle Beteiligten das beste gewesen zu schauen ob das Kind ernsthafte Verletzungen hat und sofern das nicht der Fall ist die beiden "Kontrahenten" friedlich zusammenzuführen. Kind streichelt Hund, Hund leckt Kind die Hand und alle gehen glücklich und zufrieden nach Hause.


    Scheint nur leider genügend Leute zu geben die mit sich und ihrem Leben nichts besseres anzufangen wissen und daher aus jeder Mücke einen Elefanten machen müssen.

    Re: Promotion für FH Absolventen- wer weiß was darüber (zB auch Erfahrungen)


    Zitat

    Original geschrieben von Sliders
    Hat einer das mal von Euch gemacht oder weiß einer, wo man es ohne große Hürden machen kann?


    Was heißt denn hier ohne große Hürden? Egal ob FH oder Uni Absolvent, eine Promotionsstelle muss man erstmal bekommen. Schau mal unter dem Punkt "Ablauf" hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Promotion_%28Doktor%29


    D.h. Du müsstest Dir erstmal eine FH oder Uni einen "Doktorvater" suchen die gewillt ist Dich als Doktoranden zu nehmen, wenn Du diese "Hürde" genommen hast ist der Rest eigentlich nur noch eine Frage des Fleißes.


    I.d.R. geht sowas am einfachsten wenn man jemanden von der Hochschule findet an der man auch studiert hat, "externe" Studenten werden (außer über gute Kontakte) eher selten genommen.

    Sorry aber irgendwie ist die ganze Darstellung doch etwas seltsam.


    Auf der einen Seite ist es schlecht beleuchtet um etwaige Verletzungen zu erkennen, auf der anderen Seite hat der Nachbar von gegenüber scheinbar eingebaute Nachtsicht um die ganze Situation haarklein beschreiben zu können.


    Warum wartet der Dieb bis die Sirenen zu hören sind (wer hat wann die Polizei verständigt?) bis er aussteigt und mit dem Hammer (wo auch immer dieser hergekommen ist, mitgebrachtes Werkzeug?) auf den Hund loszugehen?
    Was hat der Halter in der Zwischenzeit gemacht?


    Ich möchte hier nicht unterstellen, dass die Geschichte so abgelaufen ist nur würde eben auch ein Richter über den ein oder anderen Punkt stolpern um diese Version gleich zu akzeptieren.

    Zitat

    Original geschrieben von Dauerposter
    Wie bitte?


    Ich darf einem gegenwärtigen, rechtswidrigen Angriff (= Einbruch[sversuch]) mit aller Gewalt (auch mittels für den Angreifer lebensbedrohlicher Maßnahmen) im Rahmen der Notwehr/Nothilfe begegnen, solange meine Notwehrhandlung objektiv erforderlich ist (also geeignet, den Angriff unverzüglich und effektiv abzuwehren), normativ geboten (Einschränkungen z.B. beim erkennbar schuldlos Handelnden wie Kindern, bei Notwehrprovokation) und subjektiv von einem Verteidigungswillen getragen ist.


    Denkbar ist damit sogar die Tötung eines Diebes, wenn kein milderes Mittel zur Verfügung stand und kein krasses Mißverhältnis vorliegt (Bagatelldiebstahl).


    Alles schön und gut, nur gibt es eben auch klare Grenzen für Notwehr und die Rechtssprechung ist da leider manchmal etwas seltsam.


    Um das genannte Beispiel noch mal aufzugreifen:
    Ich sehe dass sich jemand an meinem Auto zu schaffen macht. Ihm sofort von hinten die Bratpfanne über den Kopf zu hauen ist eben nicht gleich zwingend eine objektiv erforderliche Notwehrhandlung.


    Und genau da liegt hier der Hase im Pfeffer. Natürlich ist man berechtigt einen rechtswidrigen Angriff abzuwenden, aber der Angriff ging hier gegen das Eigentum und da wird sich das Gericht im Zweifelsfall schon die Frage stellen ob der Angriff des Hundes (O-Ton des TE "zerfleischt") dann auch in der Situation tatsächlich das mildeste zur Verfügung stehende Mittel gewesen ist.


    So könnte man ja auch argumentieren, dass wenn der TE aus dem Schlafzimmerfenster den Einbruchsversuch sieht er dem Täter zurufen kann, dass die Polizei bereits informiert ist um den Täter in die Flucht zu schlagen (Notwehr schließt ja nicht automatisch die Festnahme ein).


    Hierzu hätte der TE zu einer "Jedermann-Festnahme" bzw. Selbsthilfe greifen müssen wobei dann wieder die Frage aufkommen wäre, ob der Täter sich dieser Festnahme mit Gewalt widersetzt und ob ein solches Verhalten dann nicht wieder eine Notwehr gerechtfertigt hätte. Wenn der Täter flüchtet wäre es ja auch nicht Verhältnismäßig ihm in den Rücken zu schießen.


    Nur ist das alles sehr theoretisch und mit zu vielen "wenns und abers" gespickt.


    Notwehr und deren Erforderlichkeit ist immer ein sehr "delikates" Thema, von daher ist der TE sicherlich gut beraten sich sofern es tatsächlich zu einer Anzeige kommt mit dem RA seines Vertrauens zu beraten.


    Persönlich finde ich derartige Geschichten auch alles andere als gut, wer meint es muss irgendwo einbrechen sollte sich hinterher auch nicht beschweren dürfen wenn er selbst einen Schaden davon trägt. Unsere Rechtsordnung sieht das aber halt anders, dass kann einem nicht gefallen, man muss aber damit leben.

    Das Problem was wir hier haben ist folgendes:


    Auch wenn jemand versucht bei einem einzubrechen darf man ihm nicht einfach so die Bratpfanne über den Kopf ziehen (= Körperverletzung) sondern max. versuchen den Täter bis zum eintreffen der Polzei festzuhalten.


    Das gilt im Prinzip analog auch für Hunde, der Hund hätte den Täter verbellen dürfen aber eigentlich nicht angreifen (nur erklär das mal einer dem Hund).


    Unter den gegebenen Umstände würde ich mir als Halter allerdings nicht zuviele Sorgen machen, trotzdem wenn es tatsächlich zu einer Anzeige kommt einen guten RA besorgen.

    Zitat

    Original geschrieben von 42606820
    Und mal ehrlich, jetzt tut doch nicht so als würden die anderen da drüben interessieren, die da unter solchen Bedingungen arbeiten. Es geht euch doch alleine darum, dass es Fakes sind. Sonst interessiert sich doch auch niemand für die Arbeitsbedindungen...


    Na wenn Du das schreibst dann muss es ja wahr sein...
    Wie viele Fabriken von Nike, Adidas, Puma und Co. hast Du denn persönlich schon besichtigt?